Baureihe 01.10

Die Baureihe 01.10 war die dreizylindrige Weiterentwicklung der 01: 55 Maschinen, ab Werk stromlinienverkleidet, zugelassen für 150 km/h. Heute nur noch als Museumsfahrzeug zu sehen.

Auch bekannt als: BR 01.10 · Baureihe 011 · Baureihe 012

DeutschlandDeutschlandDampfloks & Sonderantriebe7 Min. LesezeitAktualisiert: August 2026

55

gebaute Lokomotiven

150 km/h

Höchstgeschwindigkeit

3

Zylinder

Das Wichtigste in Kürze

  • Die 01.10 ist der Drilling der 01-Familie: drei Zylinder statt zwei, dadurch ruhigerer Lauf und höhere zugelassene Geschwindigkeit.
  • 55 Maschinen entstanden 1939 und 1940 – ausgeliefert wurden sie mit vollflächiger Stromlinienverkleidung, die später entfernt wurde.
  • 150 km/h machten sie zu den schnellsten Serien-Dampfloks im deutschen Reisezugdienst.
  • Die Nachkommastelle 10 stammt aus der Ordnungsnummer: Die Maschinen begannen bei 01 1001 und bildeten damit eine eigene Unterbaureihe.
  • Ab 1968 gab die Bundesbahn neue Nummern: kohlegefeuerte Maschinen wurden zur 011, ölgefeuerte zur 012.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Was ist die Baureihe 01.10?
  2. 2.Warum die Bezeichnung eine Nachkommastelle hat
  3. 3.Die 01.10 im Vergleich zu ihren Schwestern
  4. 4.Wie du eine 01.10 heute antriffst
  5. 5.Fototipps für die schnellen Drillinge
  6. 6.Warum Stromlinienverkleidungen wieder verschwanden
  7. 7.Häufige Verwechslungen
  8. 8.Fazit

Steckbrief

FahrzeugartSchnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender
Achsfolge2'C1' – Laufdrehgestell vorn, drei Kuppelachsen, eine Laufachse hinten
BauartDrilling – drei Zylinder, davon einer innenliegend, Heißdampf
Baujahre1939 und 1940
Stückzahl55 Lokomotiven
Höchstgeschwindigkeit150 km/h
AuslieferungszustandMit vollflächiger Stromlinienverkleidung, nach dem Krieg entfernt
Spätere BezeichnungenAb 1968 bei der Deutschen Bundesbahn Baureihe 011 (Kohle) und 012 (Öl)
Heutiger StatusKein Regeleinsatz – erhaltene Maschinen sind Museums- und Sonderzugfahrzeuge

Erkennungsmerkmale

Hast du wirklich diese Baureihe vor dir?

Hak ab, was auf das Fahrzeug zutrifft, das du gerade siehst.

  • Drei Zylinder: zwei außen sichtbar, ein dritter innen zwischen den Rahmenwangen – erkennbar an der zusätzlichen Steuerung vorn
  • Achsfolge 2'C1' mit Schlepptender, wie bei der Baureihe 01
  • Deutlich größerer Kessel und massigere Erscheinung als bei den zweizylindrigen Schwestern
  • Ordnungsnummer im Bereich 01 10xx und 01 11xx – daher der Name 01.10
  • Bei ölgefeuerten Maschinen: keine Kohle auf dem Tender, stattdessen ein geschlossener Ölbehälter
  • Manche Maschinen tragen die späteren Nummern 011 oder 012 statt 01 10xx

Aktualisiert: August 2026 – Wenn eine deutsche Dampflok mit 150 km/h angeschrieben ist, wird es interessant. Die Baureihe 01.10 war die schnellste Serien-Schnellzuglok, die im deutschen Reisezugdienst regelmäßig lief: drei Zylinder, wuchtiger Kessel, ab Werk stromlinienverkleidet. Diese Seite erklärt, was die Nachkommastelle in der Bezeichnung bedeutet, woran du die Maschine erkennst und wie du eine Sichtung planst.

Seltene Maschine gesehen? Festhalten.

Bei Museumsloks zählt jedes Datum – Nummer, Ort und Anlass in Sekunden gespeichert.

Traintrack im App Store laden4,8(23 Bewertungen) Traintrack bei Google Play laden4,4(35 Bewertungen)

Was ist die Baureihe 01.10?

Die Baureihe 01.10 ist eine dreizylindrige Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender, gebaut 1939 und 1940 in 55 Exemplaren. Sie hat wie ihre Schwester, die Baureihe 01, die Achsfolge 2’C1’, arbeitet aber mit einem dritten, innenliegenden Zylinder und war für 150 km/h zugelassen. Ausgeliefert wurde sie mit vollflächiger Stromlinienverkleidung, die den Luftwiderstand senken sollte und nach dem Krieg wieder verschwand.

Betrieblich war sie die Spitzenmaschine für schwere Schnellzüge auf Hauptstrecken – dort, wo hohe Geschwindigkeit über längere Distanzen gefordert war. Bei der Deutschen Bundesbahn erhielten die Maschinen 1968 neue Nummern: 011 für die kohlegefeuerten, 012 für die ölgefeuerten Loks. Im Regeldienst steht heute keine mehr; erhaltene Fahrzeuge sind Museums- und Sonderzugloks.

Warum die Bezeichnung eine Nachkommastelle hat

Deutsche Dampflokbaureihen tragen häufig eine Zahl hinter dem Punkt – 01.10, 01.5, 03.10, 50.35. Diese Nachkommastelle ist kein Zusatz, sondern eine echte Information über die Bauart.

Baureihenzahl lesen

01 heißt Schnellzuglokomotive mit Schlepptender. Der Bereich 01 bis 19 war im Schema von 1925 genau dieser Gattung vorbehalten.

Nachkommastelle deuten

Die 10 leitet sich aus den Ordnungsnummern ab, die bei 01 1001 beginnen. Fahrzeuge mit deutlich abweichender Technik bekamen so einen eigenen Nummernblock innerhalb derselben Baureihe.

Umzeichnungen mitdenken

Ab 1968 vergab die Bundesbahn dreistellige Baureihenzahlen. Dieselbe Maschine kann daher als 01 10xx, als 011 oder als 012 angeschrieben sein – je nach Epoche und Feuerung.

Wer sich in diese Systematik einarbeiten will, findet in der Anleitung zum Bestimmen von Baureihen die passende Reihenfolge der Prüfschritte. Für die Recherche zu historischen Fahrzeugen und ihren Nummernwechseln lohnt außerdem der Einstieg über den Guide zur historischen Bahn.

Die 01.10 im Vergleich zu ihren Schwestern

Innerhalb der deutschen Schnellzug-Dampfloks unterscheiden sich die Bauarten weniger im Aussehen als in Details, die man kennen muss. Diese Übersicht ordnet die wichtigsten Merkmale.

Merkmal Baureihe 01 Baureihe 01.10 Baureihe 03.10
Achsfolge 2’C1’ 2’C1’ 2’C1’
Zylinder zwei, beide außen drei, einer innen drei, einer innen
Höchstgeschwindigkeit 130 km/h 150 km/h 150 km/h
Stromlinienverkleidung ab Werk nein ja ja
Bauzeitraum 1925–1938 1939–1940 1939–1940

Die Baureihe 03.10 ist damit das leichtere Gegenstück zur 01.10, gebaut für Strecken mit geringerer zulässiger Achslast. Die zweizylindrige Baureihe 01 bleibt der Ausgangspunkt der ganzen Familie, und die Baureihe 01.5 zeigt, wie die Deutsche Reichsbahn im Osten dieselben Grundmaschinen später rekonstruierte.

Sonderfahrten rechtzeitig mitbekommen

Community-Meldungen zeigen dir, welche historischen Fahrzeuge gerade unterwegs sind.

Traintrack im App Store laden4,8(23 Bewertungen) Traintrack bei Google Play laden4,4(35 Bewertungen)

Wie du eine 01.10 heute antriffst

Es gibt keinen Fahrplan, aber es gibt einen verlässlichen Rechercheweg. Historische Schnellzugloks werden von Museumsbetrieben, Vereinen und Stiftungen wie den Ulmer Eisenbahnfreunden unterhalten und nur zu bestimmten Anlässen bewegt.

Betreiber identifizieren

Erhaltene Maschinen haben feste Heimatbetriebe. Deren Seiten sagen dir zuerst, ob eine Lok überhaupt betriebsfähig ist oder gerade in der Aufarbeitung steht.

Veranstaltungen abklappern

Jubiläen, Bahnhofsfeste, Fahrzeugtreffen und Museumstage sind die Anlässe, zu denen solche Loks fahren. Die Kalender der Museumsbahnen bündeln diese Termine.

Foren mitlesen

Kurzfristige Lokwechsel, Ausfälle und geänderte Laufwege stehen zuerst in Community-Threads. Der Blick am Vorabend spart die vergebliche Anfahrt.

Standort planen

Erst wenn Laufweg und Zeiten stehen, suchst du öffentlich zugängliche Punkte entlang der Strecke – Bahnsteige, Straßenüberführungen, frei zugängliche Wege.

Den systematischen Einstieg dafür liefert der Guide zum Finden von Sonderzügen und Sonderfahrten.

Absperrungen sind keine Empfehlung

Bei Sonderfahrten und auf Museumsgelände gilt das Hausrecht des Betreibers. Abgesperrte Bereiche, Gleise, Drehscheiben und Lokschuppen sind tabu – unabhängig davon, wie ruhig es gerade aussieht. Wer ein Bild aus einer anderen Perspektive will, löst das über Brennweite und Standortwahl, nicht über kürzere Distanz.

Fototipps für die schnellen Drillinge

Große Dampfloks sind fotografisch dankbar und schwierig zugleich. Sie füllen das Bild, verdecken sich aber auch gern selbst mit ihrer eigenen Dampffahne.

  • Windrichtung vor dem Aufbau prüfen. Seitenwind trägt die Fahne aus dem Bild und legt Kessel und Triebwerk frei; Rückenwind legt sie über die Maschine.
  • Kaltes Wetter erzeugt spektakulär viel Dampf – und verdeckt bei Windstille alles. Dann lieber weiter vorn oder tiefer stehen.
  • Das Triebwerk ist das Motiv. Ein Winkel von etwa 30 bis 45 Grad zur Fahrzeugachse zeigt Zylinder, Stangen und Räder gleichzeitig.
  • Verschlusszeit bewusst wählen. Kurz für gestochene Treibstangen, länger für sichtbare Bewegung – beides funktioniert, solange es Absicht ist.

Weil man bei Sonderfahrten häufig aus größerer Distanz arbeitet, ist die Brennweite entscheidend. Welche Objektive dafür sinnvoll sind und wo günstige Teleoptiken an ihre Grenzen kommen, behandelt der Ratgeber zum besten Teleobjektiv für Eisenbahnfotografie. Die Grundlagen speziell für Dampf stehen im Guide zur Dampfzugfotografie.

Warum Stromlinienverkleidungen wieder verschwanden

Ende der 1930er-Jahre verkleidete man schnelle Lokomotiven in mehreren Ländern vollflächig. Der Gedanke war richtig: Bei 150 km/h kostet der Luftwiderstand messbar Leistung, und eine glatte Hülle verringert ihn. Praktisch scheiterte das Konzept trotzdem – und die Gründe erklären, warum du heute keine verkleidete deutsche Dampflok mehr siehst.

Der erste Grund ist die Wartung. Eine Dampflokomotive muss regelmäßig an Kessel, Armaturen, Schmierstellen und Triebwerk zugänglich sein. Jede Verkleidungsklappe, die dafür geöffnet oder abgenommen werden muss, kostet Zeit – und zwar bei jeder Untersuchung, jeden Tag. Der zweite Grund ist die Wärme: Unter der Verkleidung staute sich Hitze, was die Arbeit am Fahrzeug zusätzlich erschwerte. Der dritte Grund ist schlicht der Betriebsalltag der Nachkriegszeit, in dem Geschwindigkeitsrekorde keine Rolle mehr spielten, dafür jede Werkstattstunde zählte.

Für Spotter und Fotografen hat das eine praktische Folge: Aufnahmen derselben Maschine aus verschiedenen Jahrzehnten zeigen völlig unterschiedliche Fahrzeuge. Wer historische Bilder einordnen will, muss deshalb immer zuerst die Epoche bestimmen, bevor er über die Baureihe nachdenkt.

Häufige Verwechslungen

Es spricht für die 01.10, wenn …

  • die Achsfolge 2'C1' ist und ein Schlepptender mitläuft
  • vorn eine zusätzliche innere Steuerung sichtbar ist
  • die Ordnungsnummer im Bereich 01 10xx oder 01 11xx liegt
  • die Anschrift 011 oder 012 lautet

Sieh genauer hin, wenn …

  • du nur die Silhouette siehst – 01 und 01.10 wirken von Weitem gleich
  • die Lok einen erkennbar moderneren Kessel trägt
  • der Tender keinen Kohlevorrat zeigt, sondern einen geschlossenen Behälter

Es ist keine 01.10, wenn …

  • du nur zwei Zylinder und keine innere Steuerung findest
  • die Lok vier oder fünf gekuppelte Achsen hat
  • seitlich am Kessel Wasserkästen sitzen – dann ist es eine Tenderlok

Fazit

Die Baureihe 01.10 ist der Punkt, an dem der deutsche Dampflokbau technisch am weitesten in Richtung Geschwindigkeit ging, ohne die bewährte 2’C1’-Grundform zu verlassen. Drei Zylinder, 150 km/h, ein Kessel, der die Maschine unverwechselbar wuchtig macht. Erkennen lässt sie sich mit etwas Übung an der inneren Steuerung – sicher entscheidet aber die Nummer, und die kann je nach Epoche 01 10xx, 011 oder 012 lauten.

Kurzfazit

Dreizylindrige 2'C1'-Schnellzuglok, 55 Stück aus 1939/40, 150 km/h, ursprünglich stromlinienverkleidet. Kein Regeleinsatz mehr – Sichtungen laufen ausschließlich über Sonderfahrten und Museumsbetriebe.

Historische Sichtungen sauber dokumentieren

Nummer, Datum, Anlass und Ort in einer App – bei Museumsfahrzeugen ist genau das die eigentliche Information.

Traintrack im App Store laden4,8(23 Bewertungen) Traintrack bei Google Play laden4,4(35 Bewertungen)

Zusammenfassung

  • Die Baureihe 01.10 entstand als dreizylindrige, schnellere Weiterentwicklung der Einheits-Schnellzuglok 01.
  • Ihre 55 Maschinen kamen 1939 und 1940 mit Stromlinienverkleidung zur Auslieferung; nach dem Krieg fuhren sie ohne Verkleidung weiter.
  • Von der Baureihe 01 unterscheidet sie vor allem die dritte, innenliegende Zylindergruppe und der wuchtigere Kessel.
  • Heute gibt es keinen Plandienst mehr – erhaltene Maschinen laufen bei Museumsbetrieben und vor Sonderzügen.

Häufige Fragen

Was ist die Baureihe 01.10?

Die Baureihe 01.10 ist eine dreizylindrige Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender und der Achsfolge 2'C1'. Sie entstand 1939 und 1940 in 55 Exemplaren als schnellere Weiterentwicklung der Baureihe 01 und war für 150 km/h zugelassen. Ausgeliefert wurde sie mit vollflächiger Stromlinienverkleidung.

Warum heißt sie 01.10 und nicht 02?

Weil sie technisch zur 01-Familie gehört. Das Baureihenschema kennzeichnet solche Varianten über eine Nachkommastelle, die aus der Ordnungsnummer abgeleitet wird: Die Maschinen begannen bei 01 1001, also 01.10. So bleibt die Verwandtschaft in der Bezeichnung sichtbar, ohne dass eine neue Baureihenzahl nötig wird.

Wie erkenne ich den dritten Zylinder?

Nicht direkt – er sitzt zwischen den Rahmenwangen und ist verdeckt. Sichtbar ist er indirekt an der zusätzlichen Steuerung im vorderen Bereich und am insgesamt volleren Aufbau unterhalb der Rauchkammer. Der einfachste Weg bleibt die Nummernanschrift, die eine 01.10 eindeutig von einer 01 trennt.

Was war die Stromlinienverkleidung?

Eine glatte Blechverkleidung, die Kessel und Triebwerk vollständig umschloss, um den Luftwiderstand bei hoher Geschwindigkeit zu senken. Sie erschwerte allerdings die Wartung erheblich. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie entfernt, weshalb Fotos der 01.10 aus verschiedenen Epochen völlig unterschiedlich aussehen.

Was bedeuten die Baureihennummern 011 und 012?

Die Deutsche Bundesbahn stellte 1968 auf ein EDV-taugliches Nummernschema mit dreistelligen Baureihenzahlen um. Aus der 01.10 wurden dabei zwei Gruppen: 011 für kohlegefeuerte und 012 für ölgefeuerte Maschinen. Die Fahrzeuge blieben dieselben, nur die Anschrift änderte sich.

Warum drei Zylinder statt zwei?

Drei Zylinder gleichen die Massenkräfte im Triebwerk besser aus. Die Maschine läuft ruhiger, beansprucht das Gleis weniger und verträgt höhere Geschwindigkeiten. Genau deshalb sind die schnellsten deutschen Dampflokomotiven fast durchweg Drillinge – auch die Rekordmaschine 18 201.

Fährt noch eine 01.10?

Im Regelverkehr nicht. Die planmäßige Dampftraktion ist in Deutschland beendet. Erhaltene Maschinen der Baureihe 01.10 gehören Museen und Vereinen und laufen ausschließlich vor Sonderzügen oder stehen ausgestellt. Betriebsfähigkeit und Standort ändern sich mit Fristen und Aufarbeitungen und sollten vor jeder Fahrt neu geprüft werden.

Wie fotografiere ich eine 01.10 sinnvoll?

Wie jede Schnellzug-Dampflok: seitlicher Standpunkt, damit Triebwerk und Kessel sichtbar bleiben, und ein Auge auf Windrichtung und Temperatur, weil die Dampffahne das Bild dominiert. Bei Sonderfahrten stehen oft viele Fotografen am selben Punkt – ein etwas abseitiger Standort bringt meist das eigenständigere Bild.

Sichtung von Baureihe 01.10 festhalten

Datum, Ort und Fahrzeugnummer in Sekunden erfasst – und sichtbar für die Community.

Traintrack im App Store laden4,8(23 Bewertungen)Traintrack bei Google Play laden4,4(35 Bewertungen)

Verwandte Baureihen

Wer dahintersteckt

Konzerne, Marken, Hersteller und Betriebe – wer wem gehört und woran du sie im Feld erkennst.

Alle Eisenbahnunternehmen →

Passende Guides aus dem Blog

TT

Traintrack Redaktion

Die Baureihen-Datenbank entsteht aus Betriebsbeobachtung, Community-Sichtungen und öffentlich zugänglichen Quellen. Gesicherte Angaben stehen im Steckbrief, alles Veränderliche ist als solches gekennzeichnet.

← Alle Baureihen aus Deutschland