DeutschlandBaureihen Deutschland

Das dichteste Schienennetz Mitteleuropas: von der Dampflok-Ära über die Altbau-Elloks bis zu ICE, Vectron und den Triebzugfamilien der Regionalbahn.

387 Baureihen

Dampfloks & Sonderantriebe

UIC-Bauartcode 90 ist die Sammelgruppe für alles, was weder reine Elektro- noch reine Diesellokomotive ist: Dampflokomotiven ebenso wie Zweikraft-, Hybrid-, Akku- und Wasserstofffahrzeuge.

18 201

Dampflok 18 201

Die 18 201 ist ein Einzelstück: 1961 im Raw Meiningen aus Vorkriegsteilen zusammengebaut, zugelassen für 180 km/h und damit die schnellste betriebsfähige Dampflok der Welt.

Alstom 203 701

203 701

Die 203 701 gehört zu den modernisierten V-100-Dieselloks aus dem Alstom-Werk Stendal: Mittelführerhaus, vier Achsen, Einsatz bei Privatbahnen und im Bauzugdienst.

Alstom Coradia iLINT

iLINT

Der Coradia iLINT war der erste Wasserstoff-Triebzug im Fahrgastbetrieb weltweit. Zweiteilig, 140 km/h, Brennstoffzelle statt Dieselmotor – und äußerlich fast ein LINT.

Alstom Prima H3

Prima H3

Die Prima H3 ist eine dreiachsige Hybrid-Rangierlokomotive aus dem Alstom-Werk Stendal: Batterie plus Dieselgenerator, kompakter Aufbau, bei der DB als Baureihe 1002 geführt.

Baureihe 01

BR 01

Die Baureihe 01 war die erste Einheits-Schnellzuglok der Deutschen Reichsbahn: 2'C1', zwei Zylinder, 130 km/h. Heute laufen die erhaltenen Maschinen nur noch als Museumsfahrzeuge.

Baureihe 01.10

BR 01.10

Die Baureihe 01.10 war die dreizylindrige Weiterentwicklung der 01: 55 Maschinen, ab Werk stromlinienverkleidet, zugelassen für 150 km/h. Heute nur noch als Museumsfahrzeug zu sehen.

Baureihe 01.5

BR 01.5

Die Baureihe 01.5 entstand als Rekonstruktion der alten Einheitslok 01 im Raw Meiningen: neuer Kessel, modernisiertes Führerhaus, teils Ölhauptfeuerung – heute reine Museumsfahrzeuge.

Baureihe 03

BR 03

Die Baureihe 03 war die leichtere Schwester der 01: gleiche Achsfolge 2'C1', gleiche Höchstgeschwindigkeit, aber geringere Achslast – und damit auf viel mehr Strecken einsetzbar.

Baureihe 03.10

BR 03.10

Die Baureihe 03.10 war die leichte, dreizylindrige Schnellfahrlok der Reichsbahn: 60 Maschinen aus 1939 und 1940, ursprünglich stromlinienverkleidet, zugelassen für 150 km/h.

Baureihe 18.4–5 (Bayerische S 3/6)

Bayerische S 3/6

Die Bayerische S 3/6 gilt als eine der elegantesten deutschen Schnellzugloks: Vierzylinder-Verbundmaschine von Maffei, Achsfolge 2'C1', bei der Reichsbahn als Baureihe 18.4–5 geführt.

Baureihe 22

BR 22

Die Baureihe 22 entstand als Rekonstruktion der Preußischen P 10: vier gekuppelte Treibachsen, drei Zylinder, neuer Kessel – ab 1970 lief sie als Baureihe 39.10 weiter.

Baureihe 23

BR 23

Die Baureihe 23 war die Personenzug-Neubaulok der Deutschen Bundesbahn: 105 Maschinen zwischen 1950 und 1959, Achsfolge 1'C1', gebaut als Nachfolgerin der Preußischen P 8.

Baureihe 23.10 / 35.10

BR 23.10

Die Baureihe 23.10 war die letzte Personenzug-Neubaulok der Deutschen Reichsbahn. 113 Maschinen, ab 1970 als Baureihe 35.10 geführt – heute nur noch museal unterwegs.

Baureihe 38 (Preußische P 8)

Preußische P 8

Die preußische P 8 ist die meistgebaute deutsche Personenzug-Dampflok: rund 3.900 Exemplare ab 1906, bei der DRG als Baureihe 38.10-40 geführt. So erkennst du sie.

Baureihe 381 (KS)

Kleinlok Bauart Ks

Die Baureihe 381 ist keine Dampflok, sondern eine akkubetriebene Kleinlok für den leichten Rangierdienst. 46 Fahrzeuge ab 1930 – heute nur noch museal erhalten.

Baureihe 41

BR 41

Die Baureihe 41 war die schnelle Güterzuglok der Einheitsloks: 366 Maschinen, Achsfolge 1'D1', 90 km/h. Heute fährt sie nur noch als Museums- und Sonderzuglok.

Baureihe 42

BR 42

Die Baureihe 42 war die schwere Kriegslokomotive KDL 3: 1.061 Maschinen, Achsfolge 1'E, gebaut ab 1943. Heute existiert sie nur noch als museales Fahrzeug.

Baureihe 44

BR 44

Die Baureihe 44 war die schwere Güterzuglok der Einheitsloks: fünf Kuppelachsen, drei Zylinder, rund 1.989 Maschinen. Der „Jumbo“ fährt heute nur noch museal.

Baureihe 50

BR 50

Die Baureihe 50 ist die erfolgreichste deutsche Güterzug-Dampflok: über 3.000 Maschinen, fünf Kuppelachsen, niedrige Achslast. Heute fährt sie nur noch museal.

Baureihe 50.35

BR 50.35

Die Baureihe 50.35 ist die Reko-Variante der Baureihe 50: 208 Maschinen mit Neubaukessel, umgebaut ab 1957 im Raw Stendal. Heute eine häufige Museumslok.

Baureihe 50.40

BR 50.40

Die Baureihe 50.40 war der Franco-Crosti-Versuch der Bundesbahn: 31 umgebaute Güterzugloks mit Vorwärmerkessel und seitlichem Schornstein. Keine ist erhalten.

Baureihe 515 (ETA 150)

ETA 150

Die Baureihe 515 war der Akkutriebwagen der Bundesbahn: 232 Fahrzeuge, gebaut ab 1953, im Einsatz bis 1995. Heute begegnet sie dir nur noch museal.

Baureihe 52

BR 52

Die Baureihe 52 ist die meistgebaute deutsche Dampflok: über 7.000 Kriegslokomotiven mit fünf Kuppelachsen. Heute begegnet sie dir nur noch im Museumsbetrieb.

Baureihe 52.80

BR 52.80

Die Baureihe 52.80 ist die Reko-Variante der Kriegslok 52: 200 Maschinen mit Neubaukessel, umgebaut ab 1960. Heute eine der häufigsten Museumsdampfloks.

Baureihe 55 (Preußische G8 / G8.1)

Preußische G 8

Die Baureihe 55 fasst die preußischen Güterzuglokomotiven G 8 und G 8.1 zusammen: vierfach gekuppelte Schlepptenderloks ohne Laufachse. So erkennst du sie.

Baureihe 56.30 (Preußische G8.2)

Preußische G 8.2

Die Baureihe 56.30 steht für die preußische Güterzuglok G 8.2: vier gekuppelte Achsen plus vorlaufende Laufachse. Eine kleine Laufachse trennt sie von der 55.

Baureihe 57.10–35 (Preußische G 10)

Preußische G 10

Die Baureihe 57.10–35 ist die preußische Güterzuglok G 10: fünf gekuppelte Achsen, keine Laufachse, Schlepptender. So erkennst und findest du sie heute.

Baureihe 58 (Preußische G 12)

Preußische G 12

Die Baureihe 58 steht für die preußische G 12: eine dreizylindrige Güterzuglok mit fünf gekuppelten Achsen und Laufachse. So erkennst du sie im Museumsbetrieb.

Baureihe 64

BR 64

Die Baureihe 64 ist die Einheits-Personenzug-Tenderlok der Reichsbahn: 520 Maschinen, Achsfolge 1'C1', Spitzname Bubikopf. So erkennst du sie sicher.

Baureihe 65.10

BR 65.10

Die Baureihe 65.10 ist eine schwere Personenzug-Tenderlok aus dem Neubauprogramm der Deutschen Reichsbahn. So erkennst du sie und findest sie im Museumsbetrieb.

Baureihe 66

BR 66

Von der Baureihe 66 entstanden nur zwei Maschinen: eine Neubau-Tenderlok der DB mit Achsfolge 1'C2'. So erkennst du sie und findest sie im Museumsbetrieb.

Baureihe 70

BR 70

Die Baureihe 70 steht für kleine Personenzug-Tenderloks bayerischer Herkunft – die Gattung Pt 2/3. So liest du ihre Bezeichnung und erkennst sie im Museum.

Baureihe 75

BR 75

Die Baureihe 75 ist eine Sammelbaureihe: Personenzug-Tenderloks mit Achsfolge 1'C1' aus mehreren Länderbahnen. So ordnest du sie im Museumsbetrieb ein.

Baureihe 78

BR 78

Die Baureihe 78 ist die preußische T 18: eine große Personenzug-Tenderlok mit Achsfolge 2'C2', die vorwärts wie rückwärts 100 km/h fahren konnte.

Baureihe 80

BR 80

Die Baureihe 80 ist die kompakte Einheits-Rangierlok der Reichsbahn: drei gekuppelte Achsen, keine Laufachsen, Tenderbauart. So erkennst du sie sicher.

Baureihe 81

BR 81

Die Baureihe 81 ist die schwere Einheits-Rangierlok der Reichsbahn: vier gekuppelte Achsen, keine Laufachsen, Tenderbauart. So erkennst du sie im Museum.

Baureihe 815

BR 815

Die Baureihe 815 ist der antriebslose Steuerwagen zum Akkutriebwagen der Baureihe 515. Heute ein historisches Fahrzeug – so erkennst und findest du es.

Baureihe 88

BR 88

Die Baureihe 88 ist eine Sammelnummer der DRG für Güterzug-Tenderlokomotiven aus Länderbahnbeständen. So liest du die Nummer – und was heute davon übrig ist.

Baureihe 89

BR 89

Die Baureihe 89 fasst dreifach gekuppelte Tenderlokomotiven für den Rangierdienst zusammen. So erkennst du sie – und wo du ihnen heute noch begegnest.

Baureihe 89.3

BR 89.3

Die Baureihe 89.3 ist eine Unterbaureihe der dreifach gekuppelten Rangier-Tenderloks. So liest du solche Nummern – und was sie über die Lok verraten.

Baureihe 90

BR 90

Die Baureihe 90 ist eine Sammelnummer der DRG für Güterzug-Tenderlokomotiven aus Länderbahnbeständen. So verstehst du das System dahinter.

Baureihe 91

BR 91

Die Baureihe 91 steht für Tenderlokomotiven mit gekuppelten Achsen und zusätzlicher Laufachse. So liest du die Achsfolge und ordnest die Maschinen ein.

Baureihe 92

BR 92

Die Baureihe 92 fasst vierfach gekuppelte Tenderlokomotiven für den schweren Rangierdienst zusammen. So erkennst du sie und ordnest sie richtig ein.

Baureihe 93

BR 93

Die Baureihe 93 steht für symmetrisch gebaute Tenderlokomotiven mit Lauf- und Kuppelachsen – die klassische Nebenbahnmaschine der Reichsbahnzeit.

Baureihe 94

BR 94

Die Baureihe 94 ist die schwere Tenderlok des DRG-Systems: fünf gekuppelte Achsen, maximales Reibungsgewicht, gebaut für Rampen und Ablaufberge.

Baureihe 95

BR 95

Die Baureihe 95, die Bergkönigin, ist eine der größten deutschen Tenderlokomotiven: fünf Kuppelachsen, zwei Laufachsen, gebaut für Steilrampen.

Baureihe 97

BR 97

Die Baureihe 97 ist die Nummerngruppe der Zahnradlokomotiven. So funktioniert der Zahnradbetrieb, welche Systeme es gibt und woran du solche Fahrzeuge erkennst.

Baureihe 98

BR 98

Die Baureihe 98 fasst die Lokalbahnlokomotiven der Länderbahnen zusammen – leichte Maschinen für schwach ausgebaute Nebenstrecken. So ordnest du sie ein.

Baureihe 98.7 (Bayerische BB II)

Bayerische BB II

Die Baureihe 98.7 stammt aus der bayerischen Gattung BB II: eine Lokalbahn-Tenderlokomotive mit geteiltem Mallet-Triebwerk. So liest du Bezeichnung und Bauform.

Dampflok 41 018

41 018

41 018 ist eine erhaltene Einzelmaschine der Baureihe 41 – einer schnellen Güterzuglok mit Achsfolge 2'D1'. So liest du die Nummer und erkennst die Bauart.

DB-Baureihe 1004

Baureihe 1004

Die Bezeichnung DB-Baureihe 1004 fällt aus dem klassischen deutschen Nummernschema. Diese Seite zeigt, wie du solche Nummern liest und das Fahrzeug sicher bestimmst.

DR-Baureihe 65.10

BR 65.10

Die DR-Baureihe 65.10 ist eine Neubau-Tenderlokomotive der Deutschen Reichsbahn für den schweren Personenverkehr. So erkennst du sie und trennst sie von der DB-Variante.

HELMS

Werklok HELMS

HELMS ist ein Fahrzeugname, keine Baureihe: So liest du Eigennamen an Werkloks, findest das Fabrikschild und bestimmst Industriedampfloks zuverlässig.

KDL 8

Kriegsdampflokomotive Typ 8

KDL 8 gehört zu den genormten Kriegsdampflokomotiven für Industrie- und Feldbahnen. So ordnest du die Typenreihe ein und trennst sie von den Kriegsloks der Reichsbahn.

Krupp Knapsack

Knapsack

Krupp Knapsack verbindet Herstellername und Werksbezeichnung – typisch für Industrielokomotiven. So liest du solche Bezeichnungen und bestimmst das Fahrzeug korrekt.

Lok 18 201

18 201

18 201 gilt als schnellste betriebsfähige Dampflokomotive der Welt: eine Einzelmaschine mit Achsfolge 2'C1', gebaut aus Teilen mehrerer Lokomotiven.

Preußische T 11

T 11

Die preußische T 11 ist eine Nassdampf-Tenderlokomotive mit Achsfolge 2'C, gebaut für den Vorortverkehr. Bei der Reichsbahn wurde sie zur Baureihe 74.

Preußische T 12

T 12

Die preußische T 12 ist die Heißdampfvariante der Vorort-Tenderloks mit Achsfolge 2'C. Bei der Reichsbahn lief sie in der Baureihe 74 mit hohen Ordnungsnummern.

Siemens Mireo Plus H

Mireo Plus H

Der Mireo Plus H ist die Wasserstoffvariante der Siemens-Mireo-Plattform: Brennstoffzelle plus Batterie, kein Stromabnehmer, Einsatz auf Strecken ohne Oberleitung.

Siemens Vectron Dual Mode

Vectron DM

Der Vectron Dual Mode ist eine Zweikraftlok: Sie fährt unter Oberleitung elektrisch und auf nicht elektrifizierten Abschnitten mit Dieselmotor. In Deutschland Baureihe 248.

Siemens Vectron Dual Mode light

Vectron DM light

Die Vectron Dual Mode light ist die leichtere Zweikraft-Variante der Vectron-Familie: Fahrdraht und Dieselmotor in einer Lok. So erkennst und dokumentierst du sie.

Stadler Euro 9000

Euro9000

Die Euro 9000 ist eine sechsachsige Mehrsystem-Zweikraftlok von Stadler für den schweren, grenzüberschreitenden Güterverkehr. So erkennst du sie sicher.

Stadler Eurodual

Eurodual

Die Eurodual ist eine sechsachsige Zweikraftlok von Stadler, in Deutschland als Baureihe 159 unterwegs. So erkennst du sie und grenzt sie von der Euro 9000 ab.

Stadler RS ZERO

RS ZERO

Der Stadler RS ZERO steht für leichte Nahverkehrsfahrzeuge mit emissionsfreiem Antrieb. So liest du Bezeichnung und Fahrzeugnummer – und ordnest das Fahrzeug richtig ein.

Vossloh Modula EBB

Modula

Die Modula ist Vosslohs modulare Lokplattform aus Kiel. Diese Seite erklärt, was hinter Bezeichnung und Fahrzeugnummer steckt und wie du die Lok im Feld einordnest.

Elektrolokomotiven

Elektrische Streckenlokomotiven für Personen- und Güterverkehr (UIC-Bauartcode 91).

Baureihe 101

BR 101

Die Baureihe 101 ist die klassische Fernverkehrslok der Deutschen Bahn: 145 Maschinen, 220 km/h, seit den späten 1990ern vor IC und EC. So erkennst du sie sicher.

Baureihe 102

BR 102

Die Baureihe 102 ist eine Kleinserie von sechs Škoda-Lokomotiven vor Doppelstock-Expresszügen. So erkennst du sie und grenzt sie von 101 und 111 ab.

Baureihe 103

BR 103

Die Baureihe 103 war jahrzehntelang das Aushängeschild des deutschen Fernverkehrs: sechs Achsen, 200 km/h, TEE-Rot. So erkennst du sie und findest sie heute.

Baureihe 109 (E11)

E 11

Die E 11 war die Reisezuglok der Deutschen Reichsbahn und heißt heute Baureihe 109. So erkennst du sie und verstehst die Umzeichnungen dahinter.

Baureihe 110 (E10)

E 10

Die E 10 war jahrzehntelang die Standard-Reisezuglok der Bundesbahn. So erkennst du die Baureihe 110, ihre Unterbauarten und ihre Schwesterloks.

Baureihe 111

BR 111

Die Baureihe 111 war jahrzehntelang die Nahverkehrslok der DB: 227 Maschinen, zwei Frontvarianten, 160 km/h. So erkennst du sie zuverlässig.

Baureihe 112.1

BR 112

Die Baureihe 112.1 ist die schnelle Regionalverkehrslok aus Hennigsdorf. So erkennst du sie und grenzt sie von den verwandten Baureihen 114 und 143 ab.

Baureihe 113 (E10)

E 10.12

Die Baureihe 113 ist die schnelle Bügelfalten-Variante der E 10. So erkennst du sie, verstehst ihre Umzeichnungen und findest sie heute noch.

Baureihe 114

BR 114

Die Baureihe 114 ist eine vierachsige Wechselstromlok für den schnellen Nahverkehr – technisch eine 112.1 mit anderer Nummer. So erkennst du sie und ordnest sie richtig ein.

Baureihe 115 (E10)

BR 115

Die Baureihe 115 ist eine vierachsige Altbau-Ellok aus der E-10-Familie mit der markanten Bügelfalten-Front. So erkennst du sie und ordnest ihre Nummer richtig ein.

Baureihe 120

BR 120

Die Baureihe 120 war die erste Serien-Drehstromlokomotive der Welt: 200 km/h, 5.600 kW und die technische Grundlage fast aller modernen deutschen Elloks.

Baureihe 139 (E40)

BR 139

Die Baureihe 139 ist die E 40 mit elektrischer Widerstandsbremse – eine vierachsige Güterzuglok für Steilstrecken. So trennst du sie von der fast baugleichen 140.

Baureihe 140 (E40)

BR 140

Die Baureihe 140 ist die klassische Güterzug-Ellok der Bundesbahn: Kastenform, vier Achsen, 110 km/h. So erkennst du sie und trennst sie von 139 und 141.

Baureihe 141 (E41)

BR 141

Die Baureihe 141 ist die leichte Nahverkehrslok der Einheitsellok-Familie – kürzer als die 140 und als „Knallfrosch“ bekannt. So erkennst du sie sicher.

Baureihe 142 (E42)

BR 142

Die Baureihe 142 ist die Güterzuglok der Deutschen Reichsbahn aus Hennigsdorf – vor 1970 E 42, nach 1990 umgezeichnet. So erkennst du sie und ihre Verwandten.

Baureihe 143

BR 143

Die Baureihe 143 ist die meistgebaute Ellok der Deutschen Reichsbahn und bis heute eine Größe im Nahverkehr. So erkennst du sie und trennst sie von 112 und 114.

Baureihe 151

BR 151

Die Baureihe 151 ist die schwere sechsachsige Güterzuglok der Bundesbahn: 170 Maschinen, 6.300 kW, 120 km/h. So erkennst du sie und trennst sie von der 155.

Baureihe 155

BR 155

Die Baureihe 155 ist die schwere sechsachsige Güterzuglok der Reichsbahn: 273 Maschinen, 5.400 kW, 125 km/h. So erkennst du sie und trennst sie von der 151.

Baureihe 156

BR 156

Die Baureihe 156 ist eine der seltensten deutschen Elloks: nur vier Maschinen, sechsachsig, mit der modernen Front der Hennigsdorfer Neubaugeneration.

Baureihe 180

BR 180

Die Baureihe 180 ist die Zweisystemlok für den Grenzverkehr nach Tschechien: 20 Maschinen mit zwei unterschiedlichen Stromabnehmern auf dem Dach.

Baureihe 181

BR 181

Die Baureihe 181 war Jahrzehnte die Zweisystemlok der DB für den Verkehr nach Frankreich und Luxemburg. So ordnest du sie ein und so erkennst du sie sicher.

Baureihe 182

BR 182

Die Baureihe 182 ist die deutsche Nummernvariante des Siemens Taurus. Gleiche Lok, andere Anschrift – so erkennst du sie und so ordnest du die Familie ein.

Baureihe 189

BR 189

Die Baureihe 189 ist die Mehrsystem-Güterzuglok von Siemens: bis zu vier Stromsysteme, viele Länderpakete. So erkennst du sie und so liest du ihre Varianten.

Baureihe E 04

E 04

Die Baureihe E 04 ist eine Einheitsellok der 1930er Jahre mit der markanten Achsfolge 1'Co1'. So ordnest du sie ein und so unterscheidest du sie von Schwesterbauarten.

Baureihe E 16

E 16

Die Baureihe E 16 trägt ihr wichtigstes Merkmal offen: den Buchli-Antrieb mit großen Scheiben auf nur einer Seite. So erkennst und fotografierst du sie.

Baureihe E 17

E 17

Die Baureihe E 17 gehört zu den Einheitselloks der Zwischenkriegszeit. So liest du ihre Bauart, ihre Bezeichnung und ihren Platz in der Ellok-Geschichte.

Baureihe E 18

E 18

Die Baureihe E 18 war mit 150 km/h die Schnellzuglok der 1930er Jahre – und eine der schönsten. So erkennst du sie und so ordnest du ihre Nummern ein.

Bombardier TRAXX

TRAXX

TRAXX ist keine Baureihe, sondern eine Plattform: dieselbe Grundlok in vielen Varianten. So entschlüsselst du die Typenbezeichnungen und erkennst die Familie.

Bombardier Twindexx Vario

Twindexx Vario

Twindexx Vario bezeichnet die Doppelstockwagen für lokbespannte Wendezüge. So unterscheidest du sie vom Triebzug und so ordnest du die Zugbildung richtig ein.

DB 112 150

112 150

112 150 steht für eine einzelne Lokomotive der Baureihe 112.1. Diese Seite zeigt, wie du eine konkrete Maschine identifizierst statt nur ihre Baureihe.

DB-Baureihe 105

Baureihe 105

Die Bezeichnung Baureihe 105 führt regelmäßig zu Verwirrung. Diese Seite erklärt das deutsche Nummernsystem und wie du am Fahrzeug zur eindeutigen Antwort kommst.

Siemens ES 64 P (Eurosprinter)

ES 64 P

Der Siemens ES 64 P ist der Prototyp, aus dem die gesamte Eurosprinter-Familie hervorging: eine einzelne Lok mit der Nummer 127 001. So ordnest du sie ein.

Siemens ES64F (Baureihe 152)

BR 152

Die Baureihe 152 ist die Güterzugvariante der EuroSprinter-Familie von Siemens: 170 Maschinen, 6.400 kW, vier Achsen. So erkennst du sie sicher im Betrieb.

Siemens Smartron

Smartron

Der Smartron ist die bewusst abgespeckte Standardvariante des Siemens Vectron für das deutsche Netz. In Deutschland läuft er als Baureihe 192 – so erkennst du ihn.

Siemens Vectron

Vectron

Der Vectron ist die modulare Lokomotivplattform von Siemens und prägt den europäischen Güterverkehr. So erkennst du die Varianten und liest die Nummer richtig.

Diesellokomotiven

Dieselbetriebene Streckenlokomotiven, oft auf nicht elektrifizierten Strecken und im schweren Güterverkehr (UIC-Bauartcode 92).

Baureihe 201 (V100)

BR 201

Die Baureihe 201 ist die Grundausführung der ostdeutschen V 100, ab 1992 neu nummeriert. So erkennst du sie und trennst sie von den verwandten Umbauvarianten.

Baureihe 202 (V100)

BR 202

Die Baureihe 202 ist die Ausführung der ostdeutschen V 100 mit elektrischer Zugheizung. So erkennst du sie und ordnest sie in die V-100-Familie ein.

Baureihe 203 (V100)

BR 203

Die Baureihe 203 sind remotorisierte V 100 der Ost-Bauart – heute vor allem bei privaten Bahnunternehmen. So erkennst du sie und trennst sie vom Ursprungsfahrzeug.

Baureihe 204 (V100)

BR 204

Die Baureihe 204 ist eine remotorisierte V 100 der Ost-Bauart mit Zugheizung. So erkennst du sie und ordnest sie sicher in die V-100-Familie ein.

Baureihe 211 (V100)

BR 211

Die Baureihe 211 ist die leichtere Ausführung der westdeutschen V 100, bis 1968 als V 100.10 geführt. So erkennst du sie und ordnest sie richtig ein.

Baureihe 212 (V100)

BR 212

Die Baureihe 212 ist die stärkere westdeutsche V 100, bis 1968 als V 100.20 geführt. So erkennst du sie und trennst sie von ihren Schwesterbaureihen.

Baureihe 213 (V100)

BR 213

Die Baureihe 213 ist die Steilstreckenausführung der westdeutschen V 100 mit zusätzlicher Bremsausrüstung. So erkennst du sie und ordnest sie richtig ein.

Baureihe 214 (V100)

BR 214

Die Baureihe 214 ist keine Neubaulok, sondern eine Umbaubezeichnung innerhalb der westdeutschen V-100-Familie. So ordnest du sie sicher ein.

Baureihe 215

BR 215

Die Baureihe 215 gehört zur V-160-Familie: 150 vierachsige Dieselloks für 140 km/h, gebaut ab 1968. So erkennst du sie und trennst sie von ihren Schwestern.

Baureihe 216 (V160)

V 160

Die Baureihe 216 ist die Stammform der V-160-Familie: vierachsige Streckendiesellok mit hydraulischer Kraftübertragung. So erkennst du sie und grenzt sie von 215 und 218 ab.

Baureihe 217 (V162)

V 162

Die Baureihe 217, vor 1968 als V 162 bezeichnet, war die Erprobungsbaureihe für die elektrische Zugheizung per Zusatzdieselmotor. So ordnest du die seltene Kleinserie ein.

Baureihe 218

BR 218

Die Baureihe 218 ist die bekannteste Streckendiesellok Deutschlands: vierachsig, dieselhydraulisch, 140 km/h. So erkennst du sie und findest sie im heutigen Betrieb.

Baureihe 219

DR 119

Die Baureihe 219, bei der Deutschen Reichsbahn als 119 geführt und U-Boot genannt, ist eine sechsachsige Diesellok aus rumänischer Fertigung. So ordnest du sie ein.

Baureihe 225

BR 225

Die Baureihe 225 entstand aus Lokomotiven der Baureihe 215, denen die Zugheizung genommen wurde. So erkennst du die vierachsige Güterzug-Diesellok im Betrieb.

Baureihe 229

BR 229

Die Baureihe 229 ist der remotorisierte Umbau der sechsachsigen Baureihe 219. Gleiche U-Boot-Silhouette, andere Technik – so erkennst und unterscheidest du sie.

Baureihe 231

DR 131

Die Baureihe 231, bei der Deutschen Reichsbahn als 131 geführt, ist die heizungslose Güterzugvariante der sowjetischen Sechsachser. So ordnest du sie richtig ein.

Baureihe 232

DR 132

Die Baureihe 232 alias Ludmilla ist die bekannteste sechsachsige Diesellok Deutschlands: 709 Maschinen aus sowjetischer Fertigung. So erkennst du sie im Betrieb.

Baureihe 241

BR 241

Die Baureihe 241 ist der leistungsgesteigerte Umbau der sechsachsigen Ludmilla für den schweren Güterverkehr. So erkennst du sie und trennst sie von 232 und 233.

Baureihe 273 (G 1206)

MaK G 1206

Die Baureihe 273 steht für Lokomotiven des Typs MaK/Vossloh G 1206: vierachsige Dieselloks mit Mittelführerhaus, verbreitet bei privaten Güterbahnen.

Baureihe 275

Vossloh G 1206

Unter der Baureihe 275 laufen vierachsige Dieselloks des Typs MaK/Vossloh G 1206. So liest du die Fahrzeugnummer und erkennst die Bauform im Güterverkehr.

Baureihe 280 (V80)

V 80

Die V 80, ab 1968 als Baureihe 280 geführt, war die erste vierachsige dieselhydraulische Streckenlok der Bundesbahn – Vorbild für V 100 und V 160.

Baureihe 293 (V 100 Ost)

V 100 Ost

Die Baureihe 293 fasst remotorisierte Umbauten der DR-V 100 zusammen: vierachsige Dieselloks, die heute überwiegend bei Privatbahnen und im Bauzugdienst laufen.

Baureihe V 180

DR V 180

Die V 180 war die große dieselhydraulische Streckenlok der Deutschen Reichsbahn – mit zwei Motoren und je nach Bauserie vier oder sechs Achsen.

Baureihe V 200

V 200.0

Die V 200 ist die klassische dieselhydraulische Streckenlok der Bundesbahn – und zugleich eine völlig andere Reichsbahnmaschine. Diese Seite trennt beide sauber.

Baureihe W232

232-Umbau

Hinter der Bezeichnung W232 steht eine Umbauvariante der sechsachsigen Ludmilla-Familie. Diese Seite erklärt, was die Bezeichnung aussagt – und was nicht.

Bombardier DE-AC33C Blue Tiger

Blue Tiger

Der Blue Tiger DE-AC33C ist eine sechsachsige dieselelektrische Güterzuglok aus der Zusammenarbeit von Adtranz und General Electric – selten, aber unverwechselbar.

Gmeinder D 180 BB

Gmeinder D180BB

Die Gmeinder D 180 BB gehört zu den großen vierachsigen Industriedieselloks aus Mosbach. Ihr Typenschlüssel verrät Antriebsart, Leistungsklasse und Achsanordnung.

Gmeinder DE 75 BB

Gmeinder DE75BB

Die Gmeinder DE 75 BB steht für die dieselelektrische Linie aus Mosbach: vier Achsen, Generator statt Getriebe – und ein Typenschlüssel, der das direkt verrät.

MaK G 1206

Vossloh G 1206

Die MaK G 1206 ist eine vierachsige Mittelführerstandslok für Güterverkehr und schweren Rangierdienst – und bei Privatbahnen fast überall anzutreffen.

OnRail DH 1004

DH 1004

Die OnRail DH 1004 ist eine vierachsige dieselhydraulische Lokomotive aus einer kleinen Serie – selten im Bestand, aber an ihrer Bauform gut zu erkennen.

Siemens ER 20

Eurorunner

Der Siemens ER 20 Eurorunner ist eine der wenigen modernen Dieselloks, die in Deutschland auch vor Reisezügen laufen – mit dieselelektrischem Drehstromantrieb.

Voith Gravita 10BB

Gravita 10 BB

Die Voith Gravita 10BB ist die moderne Rangier- und Übergabelok von DB Cargo: vierachsig, dieselhydraulisch, mit Mittelführerstand – im Register Baureihe 261.

Voith Gravita 15L BB

Gravita 15L

Die Voith Gravita 15L BB ist die lange, stärkere Schwester der 10BB: vierachsig, dieselhydraulisch, mit Mittelführerstand – im Register als Baureihe 265 geführt.

Voith L04-18035 (northrail 265 302-0)

Voith Gravita 15L BB

Hinter der sperrigen Bezeichnung Voith L04-18035 steckt eine einzelne Diesellokomotive der Gravita-Familie: 265 302-0, eingestellt vom Vermieter northrail.

Voith Maxima 30CC

Maxima 30 CC

Die Voith Maxima 30CC ist eine sechsachsige dieselhydraulische Streckenlok aus Kiel – selten, auffällig groß und für Spotter ein echter Fangerfolg.

Voith Maxima 40CC

Maxima 40 CC

Die Voith Maxima 40CC gilt als stärkste einmotorige dieselhydraulische Lokomotive der Welt: sechs Achsen, rund 3.600 kW und eine unverwechselbare Silhouette.

Vossloh DE 12

DE 12

Die Vossloh DE 12 ist die dieselelektrische Variante der modernen Kieler Lokfamilie: vier Achsen, Mittelführerhaus und Fahrmotoren statt Strömungsgetriebe.

Vossloh DE 18

DE 18

Die Vossloh DE 18 ist die stärkste dieselelektrische Lok der modernen Kieler Familie: vier Achsen, Mittelführerhaus, Fahrmotoren statt Strömungsgetriebe.

Vossloh Eurolight

Eurolight

Die Vossloh Eurolight ist eine vierachsige dieselelektrische Streckenlok für Reise- und Güterzüge – in Großbritannien läuft sie als Class 68.

Vossloh G 1000 BB

G 1000 BB

Die Vossloh G 1000 BB ist eine der meistgesehenen Dieselloks privater Betreiber: vierachsig, dieselhydraulisch, mit Mittelführerhaus und zwei ungleichen Vorbauten.

Vossloh G 12

G 12

Die Vossloh G 12 gehört zur modernen Kieler Lokfamilie: vier Achsen, hydraulisches Getriebe und eine Typenbezeichnung, die die Leistungsklasse direkt verrät.

Vossloh G 1700-2 BB

G 1700-2 BB

Die Vossloh G 1700-2 BB steht zwischen Übergabelok und Streckenmaschine: vier Achsen, hydraulisches Getriebe und die typische Kieler Bauform mit Mittelführerhaus.

Vossloh G 18

G 18

Die Vossloh G 18 ist die stärkste Getriebelok der modernen Kieler Familie: vier Achsen, Mittelführerhaus und eine Bezeichnung, die die Leistungsklasse direkt nennt.

Vossloh G 2000 BB

G 2000 BB

Die Vossloh G 2000 BB ist die schwere Getriebelok aus Kiel – vierachsig, dieselhydraulisch und in ihrer markanten Designvariante kaum zu verwechseln.

Vossloh G 800 BB

G 800 BB

Die Vossloh G 800 BB ist die kleinste der klassischen Kieler BB-Dieselloks: vier Achsen, Mittelführerhaus, hydraulisches Getriebe – gebaut für Werk- und Übergabeverkehre.

Hochgeschwindigkeitszüge

Elektrische Triebzüge für den schnellen Fernverkehr – ICE, Railjet, Pendolino und verwandte Familien (UIC-Bauartcode 93).

Alstom Coradia Max

Coradia Max

Coradia Max ist die Produktbezeichnung, unter der Alstom Doppelstockfahrzeuge führt. Im Betrieb zählt nicht dieser Name, sondern die deutsche Baureihennummer am Fahrzeug.

Baureihe 401 (ICE 1)

ICE 1

Der ICE 1 ist die erste ICE-Generation: zwei Triebköpfe der Baureihe 401, dazwischen bis zu zwölf Mittelwagen und ein Speisewagen mit erhöhtem Dach. So erkennst du ihn.

Baureihe 402 (ICE 2)

ICE 2

Der ICE 2 ist der Halbzug unter den ICE: vorn ein Triebkopf der Baureihe 402, hinten ein Steuerwagen mit Bugklappe. Zwei Halbzüge lassen sich kuppeln und unterwegs trennen.

Baureihe 403 (ICE 3)

ICE 3

Der ICE 3 der Baureihe 403 ist der erste ICE ohne Triebköpfe: acht Wagen, verteilter Unterflurantrieb, 330 km/h und die Lounge mit Blick nach vorn. So erkennst du ihn.

Baureihe 406 (ICE 3)

ICE 3M

Die Baureihe 406 ist der mehrsystemfähige ICE 3. Äußerlich fast identisch mit der 403, technisch für mehrere Stromsysteme ausgerüstet – die Unterschiede stehen auf dem Dach.

Baureihe 407 (ICE 3)

Velaro D

Die Baureihe 407 ist der Siemens Velaro D: ein mehrsystemfähiger ICE 3 der zweiten Bauartgeneration – ohne Lounge hinter dem Führerstand und mit eigener Kopfform.

Baureihe 408 (ICE 3)

ICE 3neo

Die Baureihe 408 ist der ICE 3neo, die jüngste Bauart der ICE-3-Familie: achtteilig, mehrsystemfähig, ohne Lounge – und an modernen Details klar von 403 und 407 zu trennen.

Baureihe 410.1 (ICE S)

ICE S

Der ICE S ist kein Reisezug, sondern der Hochgeschwindigkeits-Messzug der DB Systemtechnik. Zwei Triebköpfe der Baureihe 410.1, Messwagen dazwischen – und kein Fahrplan.

Baureihe 411 (ICE T)

ICE T

Die Baureihe 411 ist der siebenteilige ICE T mit Neigetechnik: schmaler, unten eingezogener Wagenkasten, 230 km/h und das Fahrzeug für kurvenreiche Strecken.

Baureihe 412 (ICE 4)

ICE 4

Die Baureihe 412 ist der ICE 4: ein Triebzug mit angetriebenen Powercars, der je nach Variante sieben, zwölf oder dreizehn Wagen lang ist. So erkennst du ihn sicher.

Baureihe 415 (ICE T)

ICE T

Die Baureihe 415 ist die fünfteilige Variante des ICE T: gleiche Neigetechnik wie die Baureihe 411, gleiches Wagenkastenprofil – nur deutlich kürzer und seltener.

ICE L (Talgo 230)

ICE L

Der ICE L ist der ungewöhnlichste ICE: ein niederfluriger Talgo-Gliederzug mit sehr kurzen Wagen, Einzelachslaufwerken und einer Lokomotive an der Spitze.

Elektrotriebzüge

Elektrische Triebzüge und Triebwagen im Nah- und Regionalverkehr, von der S-Bahn bis zum Doppelstock-Triebzug (UIC-Bauartcode 94).

Alstom Coradia Continental (BR 440 / 441)

BR 440

Der Coradia Continental ist einer der meistgebauten Regional-Triebzüge Deutschlands. So erkennst du die Baureihen 440 und 441 an Kopfform, Türen und Fahrzeugnummer.

Baureihe 0450 (Bombardier Flexity Link)

Flexity Link

Der Bombardier Flexity Link der Saarbahn ist Straßenbahn und Eisenbahnfahrzeug zugleich. Als Baureihe 0450 trägt er eine echte Eisenbahn-Fahrzeugnummer – so erkennst du ihn.

Baureihe 1440 (Alstom Coradia Continental)

BR 1440

Die Baureihe 1440 ist die jüngere Generation des Alstom Coradia Continental. Ihre vierstellige Nummer erklärt viel über das deutsche Baureihensystem – und über den Zug selbst.

Baureihe 1463 (Siemens Mireo)

Siemens Mireo

Die Baureihe 1463 gehört zur Mireo-Familie von Siemens – dem modernen Regionaltriebzug mit Aluminium-Wagenkasten und Jakobsdrehgestellen. So erkennst du ihn im Feld.

Baureihe 2462 (Siemens Desiro HC)

Desiro HC

Der Desiro HC ist der auffälligste Regionaltriebzug im Netz: einstöckige Endwagen, doppelstöckige Mittelwagen. Die Baureihe 2462 gehört zu dieser Familie.

Baureihe 3428 (Stadler FLIRT XL)

FLIRT XL

Die Baureihe 3428 gehört zur FLIRT-Familie von Stadler. Kurze Triebdrehgestelle an den Zugenden und Jakobsdrehgestelle dazwischen machen sie erkennbar.

Baureihe 3462 (Siemens Desiro HC)

Desiro HC

Die Baureihe 3462 ist eine von mehreren Nummerngruppen des Siemens Desiro HC. Wie du die Familie erkennst – und warum nur die Fahrzeugnummer die Gruppe verrät.

Baureihe 420 / 421

ET 420

Die Baureihe 420 ist der Urtyp der deutschen S-Bahn: dreiteilig, ohne Durchgang zwischen den Wagen, seit 1969 gebaut. So erkennst du sie – und trennst sie von der 423.

Baureihe 422 / 432

BR 422

Die Baureihe 422 ist die konsequente Weiterentwicklung der 423 – und ihr fast identischer Zwilling. Hier erfährst du, was die beiden wirklich unterscheidet.

Baureihe 423 / 433

ET 423

Die Baureihe 423 ist das Gesicht der modernen deutschen S-Bahn und Stammvater einer ganzen Fahrzeugfamilie. So erkennst du sie und ordnest ihre Verwandten ein.

Baureihe 424 / 434

ET 424

Die Baureihe 424 gehört zur 423-Familie, ist aber auf andere Bahnsteighöhen ausgelegt. Genau daran erkennst du sie – und daran scheitern die meisten Bestimmungen.

Baureihe 425 / 426 / 435

ET 425

Die Baureihe 425 ist die Regionalvariante der 423-Familie, die 426 ihre zweiteilige Kurzversion. Beide erkennst du an derselben Kopfform – und an der Zuglänge.

Baureihe 427 (Stadler FLIRT)

BR 427

Die Baureihe 427 ist der dreiteilige Stadler FLIRT im deutschen Regionalverkehr. Wagenzahl, Jakobsdrehgestelle und Fahrzeugnummer führen dich in Sekunden zur richtigen Zuordnung.

Baureihe 428 (Stadler FLIRT)

BR 428

Die Baureihe 428 ist der vierteilige Stadler FLIRT. Wagenteile zählen, Übergänge prüfen, Nummer lesen – so trennst du sie zuverlässig von 427, 429 und den FLIRT-Varianten mit vierstelliger Nummer.

Baureihe 429 (Stadler FLIRT)

BR 429

Die Baureihe 429 ist die längste Ausführung des Stadler FLIRT mit fünf Wagenteilen. Wagenzahl und Übergangsbauweise führen dich zuverlässig zur richtigen Zuordnung.

Baureihe 430 / 431

BR 430

Die Baureihe 430 ist ein dreiteiliger S-Bahn-Triebzug für Netze mit Oberleitung. Der ausfahrbare Schiebetritt an den Türen ist ihr auffälligstes Merkmal.

Baureihe 440 (Alstom Coradia Continental)

BR 440

Die Baureihe 440 ist der Alstom Coradia Continental: ein elektrischer Regionaltriebzug, dessen Mittelwagen unter einer eigenen Baureihe laufen. So erkennst du ihn sicher.

Baureihe 445 / 446 (Bombardier Twindexx Express)

BR 445

Die Baureihe 445 ist ein Doppelstock-Triebzug: Doppelstockwagen mit eigenem Antrieb und ohne separate Lokomotive. Die Mittelwagen laufen als Baureihe 446.

Baureihe 4462 (Siemens Desiro HC)

BR 4462

Die Baureihe 4462 ist ein Siemens Desiro HC: einstöckige Endtriebwagen, doppelstöckige Mittelwagen. Der Höhensprung hinter dem Kopf ist unverwechselbar.

Baureihe 450

BR 450

Die Baureihe 450 ist keine Nummer, der man täglich begegnet. Diese Seite zeigt, wie du eine solche Baureihe über Bauart und UIC-Nummer sauber einordnest, statt zu raten.

Baureihe 452

BR 452

Die Baureihe 452 gehört in den Nummernkreis der elektrischen Triebwagen. Diese Seite erklärt das System dahinter – und wie du ein Fahrzeug prüfst, statt zu raten.

Baureihe 455

BR 455

Die Baureihe 455 gehört zum Nummernkreis der elektrischen Triebwagen. Diese Seite erklärt, wie Nummern über die Jahrzehnte vergeben werden und wie du eine Sichtung sauber prüfst.

Baureihe 460

BR 460

Die Baureihe 460 ist ein einstöckiger elektrischer Regionaltriebzug aus der Siemens-Familie Desiro ML. Die Nachbarnummer 462 gehört zu einer ganz anderen Bauform.

Baureihe 462

BR 462

Die Baureihe 462 gehört zur Familie Siemens Desiro HC: einstöckige Endtriebwagen, doppelstöckige Mittelwagen. Der 46x-Block ist eng belegt – umso wichtiger ist die genaue Nummer.

Baureihe 463 / 464 (Siemens Mireo)

BR 463

Die Baureihen 463 und 464 sind die deutschen Nummern für den Siemens Mireo – zwei Längenvarianten einer modernen Regional-Triebzugfamilie. So erkennst du sie.

Baureihe 470

BR 470

Die Baureihe 470 war eine Gleichstrom-Triebzugbaureihe der Hamburger S-Bahn. So ordnest du sie ein, so trennst du sie von 471 und 472 – und so dokumentierst du sie.

Baureihe 471

BR 471

Die Baureihe 471 prägte über Jahrzehnte das Bild der Hamburger S-Bahn. So erkennst du den Gleichstrom-Triebzug und trennst ihn von den Nachbarbaureihen 470 und 472.

Baureihe 472 / 473

BR 472

Baureihe 472 und 473 bilden zusammen eine dreiteilige Hamburger S-Bahn-Einheit. So erkennst du sie und so grenzt du sie von den jüngeren Baureihen 474 und 490 ab.

Baureihe 474 / 874

BR 474

Die Baureihe 474 mit Mittelwagen 874 ist eine tragende Säule der Hamburger S-Bahn – und die einzige Baureihe dort, bei der manche Einheiten einen Stromabnehmer tragen.

Baureihe 479

BR 479

Die Baureihe 479 gehört in den Gleichstrom-Block 47x, ist aber keine S-Bahn: Sie steht für einen kleinen Triebwagenbestand mit eigener Fahrleitung abseits des Hauptnetzes.

Baureihe 480

BR 480

Die Baureihe 480 fährt als Zweiwagen-Viertelzug im Berliner Gleichstromnetz. So erkennst du sie und so trennst du sie sicher von 481, 483 und 485.

Baureihe 481 / 482

BR 481

Die Baureihe 481 mit Partnerwagen 482 ist die prägende Berliner S-Bahn-Baureihe. So bestimmst du sie über die Wagennummern statt über die Silhouette.

Baureihe 483 / 484

BR 483

Die Baureihen 483 und 484 sind die jüngste Berliner S-Bahn-Generation: 483 als Zweiteiler, 484 als durchgehend begehbarer Vierteiler. So erkennst du beide sicher.

Baureihe 485

BR 485

Die Baureihe 485 mit Beiwagen 885 stammt aus der Reichsbahnzeit und trägt den Spitznamen Coladose. So erkennst du sie und so ordnest du sie im Berliner Netz ein.

Baureihe 490

BR 490

Die Baureihe 490 ist die jüngste Fahrzeuggeneration der Hamburger S-Bahn. So erkennst du sie an Front, Wagenzahl und Nummer – und so trennst du sie von der 474.

Baureihe 492

BR 492

Die Baureihe 492 gehört in den 49er-Block für elektrische Triebzüge außerhalb der großen S-Bahn-Familien. So gehst du bei einer selten dokumentierten Nummer richtig vor.

Baureihe 493 (Extertalbahn 21 und 22)

Extertalbahn 21

Hinter der Baureihe 493 stehen die elektrischen Triebwagen 21 und 22 der Extertalbahn – Fahrzeuge einer Kleinbahn, die man nicht am Bahnsteig, sondern über die Historie erschließt.

Baureihe 557 (CAF Civity BEMU)

CAF Civity BEMU

Ein Triebzug mit Stromabnehmer, der auf einer Strecke ohne Fahrleitung fährt: Die Baureihe 557 aus der CAF-Civity-Familie ist ein Akkutriebzug – und genau daran erkennst du sie.

Baureihe 563 (Siemens Mireo)

Siemens Mireo

Die Baureihe 563 gehört zur Mireo-Familie von Siemens. Woran du den Mireo erkennst, wie die Nummernblöcke 463, 1463 und 563 zusammenhängen und was ihn vom FLIRT trennt.

Bombardier Flexity Berlin (GT6-12 ZRL)

Flexity Berlin

Die Flexity Berlin ist die moderne Niederflur-Straßenbahn der BVG. Der Typenschlüssel GT6-12 ZRL verrät dabei fast alles – wenn man ihn zu lesen weiß.

Bombardier Leoliner (Leipzig)

Leoliner

Der Leoliner ist die in Leipzig entwickelte, bewusst einfach gehaltene Niederflur-Straßenbahn. Woran du ihn erkennst und wie er sich von den größeren LVB-Bauarten unterscheidet.

Bombardier NGT6DD (Dresden)

NGT6DD

Der NGT6DD ist die kurze Niederflur-Straßenbahn der Dresdner Verkehrsbetriebe. Das Typenkürzel verrät Bauart, Größe und Stadt – wenn man es lesen kann.

Bombardier NGTD12DD (Dresden)

NGTD12DD

Der NGTD12DD ist der lange Niederflur-Gelenkwagen der Dresdner Verkehrsbetriebe. Segmente zählen genügt – dann ist die Bauart eindeutig bestimmt.

Bombardier Talent 2 / 3 (BR 442 / 443)

Talent 2

Der Talent 2 ist an seiner ausgebeulten Frontpartie kaum zu übersehen – den Spitznamen Hamsterbacke hat er sich verdient. Wie du ihn und den Talent 3 sicher einordnest.

DB Regio Dosto (Twindexx Vario)

Twindexx Vario

Doppelstockwagen mit Steuerwagen an der Spitze: Der Twindexx Vario sieht aus wie ein Triebzug, ist aber ein lokbespannter Wendezug. Genau daran erkennst du ihn.

DT4 (U-Bahn Hamburg)

DT4

Der DT4 ist der vierteilige Edelstahl-Zug der Hamburger U-Bahn. Woran du ihn erkennst und wie du ihn zuverlässig vom DT5 und von S-Bahn-Fahrzeugen unterscheidest.

DT5 (U-Bahn Hamburg)

DT5

Der DT5 ist die aktuelle U-Bahn-Generation in Hamburg: dreiteilig und über die gesamte Länge durchgehend begehbar. Genau das trennt ihn vom älteren DT4.

NGT12 (Leipzig)

NGT12

Der NGT12 ist der lange Niederflur-Gelenkwagen der Leipziger Verkehrsbetriebe. Segmente zählen genügt – dann ist die Bauart im Leipziger Wagenpark eindeutig.

NGT12G

NGT 12 G

Der NGT12G ist ein zwölfachsiger Niederflur-Gelenktriebwagen und damit einer der längeren Vertreter seiner Familie. Die Achszahl im Namen ist der Schlüssel zur Bestimmung.

NGT6D / MGT6D

NGT6D

NGT6D und MGT6D sind sechsachsige Niederflur-Gelenktriebwagen der ersten Generation. Die Achszahl im Namen ist zugleich das schnellste Bestimmungsmerkmal im Feld.

NGT8 (Leipzig)

NGT8

Der NGT8 ist der achtachsige Niederflur-Gelenktriebwagen des Leipziger Netzes. Weil Leipzig eine eigene Spurweite fährt, bleibt das Fahrzeug an diese eine Stadt gebunden.

NGT8D

NGT 8 D

Der NGT8D ist ein achtachsiger Niederflur-Gelenktriebwagen aus der ersten deutschen Niederflurgeneration. Die Typenbezeichnung verrät dabei mehr als jedes Datenblatt.

NGT8DD (Dresden)

NGT8DD

Der NGT8DD ist eine achtachsige Niederflur-Straßenbahn für das Dresdner Netz. Das Kürzel DD steht für die Bauartfamilie, die auf dieses eine Netz zugeschnitten ist.

NGT8G

NGT 8 G

Der NGT8G ist ein achtachsiger Niederflur-Gelenktriebwagen. Sein Typenname ist eine Kurzbeschreibung – wer sie lesen kann, bestimmt das Fahrzeug in Sekunden.

Siemens Mireo Plus B

Mireo Plus B

Der Mireo Plus B ist die Akkuvariante der Siemens-Mireo-Plattform: Stromabnehmer plus Batterie, damit auch Strecken ohne durchgehende Oberleitung befahrbar werden.

Solaris Tramino (Leipzig)

Tramino

Der Solaris Tramino ist eine moderne Niederflur-Straßenbahn im Leipziger Netz. Er markiert den Sprung von der ersten Niederflurgeneration zum durchgehend flachen Fahrzeugboden.

Stadler FLIRT

FLIRT

Der FLIRT ist der meistverbreitete Regionaltriebzug Stadlers in Deutschland. Baureihe 427, 428 oder 429 – die Nummer verrät dir direkt, wie viele Wagenteile der Zug hat.

Stadler KISS (BR 445 / 446)

KISS

Der KISS ist Stadlers Doppelstock-Triebzug. Er teilt sich die deutschen Baureihennummern 445 und 446 mit einer Konkurrenzbauart – die Bauform trennt beide, nicht die Nummer.

Tatra KT4D

KT4D

Der Tatra KT4D ist der sechsachsige Kurzgelenkwagen aus tschechoslowakischer Produktion, der das Bild vieler ostdeutscher Straßenbahnnetze über Jahrzehnte geprägt hat.

Tatra KT4DM

KT4D-M

Der Tatra KT4DM ist kein neues Fahrzeug, sondern ein modernisierter KT4D. Der Buchstabe M steht für ein Umbauprogramm, dessen Umfang sich von Betrieb zu Betrieb unterscheidet.

Tatra KT4DMC

KT4D-MC

Beim Tatra KT4DMC steckt der Unterschied nicht in der Form, sondern in der Antriebssteuerung. Das C steht für den Chopper – ein Merkmal, das man vor allem hört.

Tatra KTNF6

KTNF6

Der Tatra KTNF6 ist ein umgebauter Kurzgelenkwagen: Zwischen die beiden Wagenkästen wurde ein abgesenktes Niederflurteil eingefügt. Sechs Achsen bleiben es trotzdem.

Tatra KTNF8

KTNF8

Der Tatra KTNF8 ist die achtachsige Ausführung der Niederflur-Umbauten aus der KT4D-Familie – länger als der KTNF6 und an der Achszahl am schnellsten zu erkennen.

Tatra T3D

T3D

Der Tatra T3D ist die für deutsche Betriebe gelieferte Ausführung des Tatra T3 – ein vierachsiger Einzelwagen mit breiterem Kasten als der weit verbreitete T4D.

Tatra T4D

T4D

Der Tatra T4D ist der vierachsige Einzelwagen aus Prager Produktion und die schmale Ausführung des Tatra T3 – über Jahrzehnte das Rückgrat vieler ostdeutscher Netze.

Tatra T6A2

T6A2

Der Tatra T6A2 ist die letzte Generation vierachsiger Tatra-Straßenbahnwagen für deutsche Betriebe – erkennbar an der kantigen Karosserie mit rechteckigen Fenstern.

TW 2000

TW 2000

Der TW 2000 ist der silberne Stadtbahnwagen Hannovers: unlackierter Aluminiumkasten, markant runde Front. Die Wagennummer verrät dir dabei sofort die Bauart.

TW 3000

TW 3000

Der TW 3000 ist die jüngste Stadtbahngeneration Hannovers. Er führt die Designlinie des Silberpfeils fort – unterscheidbar wird er vor allem über den Nummernblock.

TW 6000

TW 6000

Der TW 6000 ist die erste Stadtbahnwagen-Generation Hannovers: kantig, hochflurig, Nummernblock ab 6001. Er prägte das Netz, bevor der silberne TW 2000 kam.

Dieseltriebwagen

Dieselbetriebene Triebwagen und Triebzüge auf Regional- und Nebenstrecken (UIC-Bauartcode 95).

Baureihe 1622 (Alstom Coradia LINT 54)

BR 1622

Die Baureihe 1622 ist ein zweiteiliger Dieseltriebwagen aus der Coradia-LINT-Familie von Alstom. Ihre vierstellige Nummer und der Bauartcode 95 erklären viel über das Fahrzeug.

Baureihe 301

BR 301

Die Baureihe 301 ist ein dieselgetriebenes Triebfahrzeug mit dem UIC-Bauartcode 95. Diese Seite zeigt, was sich aus Nummer und Bauart wirklich ableiten lässt.

Baureihe 302

BR 302

Die Baureihe 302 ist ein dieselgetriebenes Triebfahrzeug mit dem Bauartcode 95. Diese Seite zeigt, wie du sie im Feld einordnest und von ihren Nachbarn im Nummernblock trennst.

Baureihe 303

BR 303

Die Baureihe 303 gehört zu den selten dokumentierten deutschen Dieseltriebfahrzeugen. Diese Seite zeigt, wie du sie über Nummer, Dach und Bauart sicher einordnest.

Baureihe 605 (ICE TD)

ICE TD

Der ICE TD war der einzige ICE mit Dieselmotor: vierteilige Neigezüge, die aussahen wie ein ICE T, aber Kühler statt Stromabnehmer auf dem Dach trugen.

Baureihe 610

BR 610

Die Baureihe 610 brachte 1992 die Neigetechnik in den deutschen Dieselverkehr. Zwei Wagenteile, 160 km/h und ein Spitzname, der bis heute hängen geblieben ist.

Baureihe 611

BR 611

Die Baureihe 611 war der zweite Anlauf der DB bei Neigetechnik-Dieseltriebwagen: 50 zweiteilige Einheiten, technisch anspruchsvoll und lange Zeit Sorgenkind.

Baureihe 612

BR 612

Der RegioSwinger der Baureihe 612 ist der erfolgreichste deutsche Neigetechnik-Dieseltriebwagen: zweiteilig, 160 km/h und über Jahre das Rückgrat kurviger Strecken.

Baureihe 614

BR 614

Die Baureihe 614 war der dreiteilige Nahverkehrstriebwagen der 1970er: zwei Motorwagen, ein Mittelwagen und ein Fahrzeugbild, das man sofort wiedererkennt.

Baureihe 615 (Bombardier Itino)

Itino

Der Itino ist einer der seltensten Dieseltriebwagen im deutschen Regionalverkehr. Als Baureihe 615 fällt er zwischen die großen Familien LINT, Talent und Desiro.

Baureihe 620 (Alstom Coradia LINT 81)

LINT 81

Die Baureihe 620 ist der dreiteilige Coradia LINT 81 – das längste Mitglied der LINT-Familie und schon an der Zahl der Wagenteile zu erkennen.

Baureihe 622 (Alstom Coradia LINT 54)

LINT 54

Der LINT 54 der Baureihe 622 ist die längere zweiteilige LINT-Variante – und damit der Fall, in dem die Wagenzahl allein nicht zur Bestimmung reicht.

Baureihe 623 (Alstom Coradia LINT 41)

LINT 41

Die Baureihe 623 ist ein zweiteiliger Coradia LINT 41 – dieselbe Bauform wie die ältere 648, aber eine eigene Baureihe mit eigener Nummerngruppe.

Baureihe 624 (VT 23 / 24)

VT 24

Die Baureihe 624 entstand aus dem VT-23/24-Programm der 1960er Jahre und war der Vorläufer der 614 – ein Klassiker des dieselbetriebenen Nahverkehrs.

Baureihe 626 (NE 81)

NE 81

Der NE 81 war der Einheitstriebwagen der nichtbundeseigenen Eisenbahnen: ein kastiger Dieseltriebwagen mit passenden Steuer- und Beiwagen, heute als Baureihe 626 geführt.

Baureihe 628 / 629

BR 628

Die Baureihe 628 ist der klassische zweiteilige Dieseltriebwagen der DB im Regionalverkehr. Die 629 ist die zweimotorige Schwester. So unterscheidest du beide im Feld.

Baureihe 633 (PESA Link)

PESA Link

Die Baureihe 633 ist der dreiteilige PESA Link im deutschen Dieselnahverkehr. So erkennst du ihn an Wagenzahl, Kopfform und Dach – und grenzt ihn von der LINT-Familie ab.

Baureihe 640 (Alstom Coradia LINT 27)

LINT 27

Die Baureihe 640 ist der einteilige Coradia LINT 27 – der kürzeste Vertreter der LINT-Familie. So erkennst du ihn und grenzt ihn gegen die längeren Schwestern ab.

Baureihe 641 (Alstom Coradia A TER)

Coradia A TER

Die Baureihe 641 ist ein einteiliger Dieseltriebwagen aus der französischen Coradia-A-TER-Familie. So erkennst du ihn und trennst ihn von LINT und Regio-Shuttle.

Baureihe 642 (Siemens Desiro Classic)

Desiro Classic

Die Baureihe 642 ist der Siemens Desiro Classic: zweiteilig, niederflurig, mit Jakobsdrehgestell in der Mitte. So erkennst du ihn sicher und grenzt ihn sauber ab.

Baureihe 643 (Bombardier Talent)

Talent

Die Baureihe 643 ist der dreiteilige Bombardier Talent als Dieseltriebwagen. So erkennst du ihn an Front, Gliederung und Dach – und trennst ihn von der 644.

Baureihe 643.2 (Bombardier Talent)

Talent 643.2

Die Baureihe 643.2 ist eine spätere Bauartvariante des dreiteiligen Diesel-Talent. Diese Seite erklärt die Unterbaureihen-Systematik und die Bestimmung im Feld.

Baureihe 644 (Bombardier Talent)

Talent 644

Die Baureihe 644 ist der dreiteilige Bombardier Talent mit dieselelektrischem Antrieb. Optisch fast identisch mit der 643 – die Fahrzeugnummer entscheidet.

Baureihe 646 (Stadler GTW 2/6)

GTW 2/6

Der GTW 2/6 der Baureihe 646 ist unverwechselbar: Zwischen den beiden Wagenteilen sitzt ein schmales Antriebsmodul. So erkennst du ihn sicher im Feld.

Baureihe 648 (Alstom Coradia LINT 41)

LINT 41

Die Baureihe 648 ist der zweiteilige Coradia LINT 41 – einer der meistverbreiteten Dieseltriebwagen Deutschlands. So bestimmst du ihn sicher und grenzt ihn ab.

Baureihe 650 (Stadler Regio-Shuttle RS1)

Regio-Shuttle

Der Regio-Shuttle RS1 der Baureihe 650 ist der markanteste einteilige Dieseltriebwagen Deutschlands. So erkennst du ihn an Front, Fenstern und Dach.

Baureihe 654

BR 654

Die Baureihe 654 gehört zu den Triebwagen mit eigener Energieerzeugung. Diese Seite zeigt, wie du die Nummer einordnest und das Fahrzeug im Feld sicher bestimmst.

Baureihe 668.2

Akku-LINT

Die Baureihe 668.2 ist eine akku-elektrische Weiterentwicklung des Coradia LINT 41. Sie sieht aus wie ein Dieseltriebwagen, trägt aber einen Stromabnehmer – daran erkennst du sie.

Baureihe 668.4

Mireo Plus B

Die Baureihe 668.4 ist die Akkuvariante des Siemens Mireo. Sie fährt elektrisch, lädt unter Oberleitung und überbrückt Strecken ohne Fahrdraht aus dem Speicher.

Baureihe 670

Doppelstock-Schienenbus

Die Baureihe 670 ist ein einteiliger Doppelstock-Dieseltriebwagen aus den 1990er Jahren – eine Kleinserie, die in Deutschland ohne Nachfolger blieb.

Baureihe 672.9 (Bombardier LVT/S)

LVT/S

Die Baureihe 672.9 ist ein leichter Einzeltriebwagen aus Bautzen, der die Nebenbahntradition der ostdeutschen Leichttriebwagen fortsetzt.

Baureihe 689 / 690

BR 689

Die Bezeichnung Baureihe 689 / 690 fasst zwei benachbarte Nummerngruppen im Triebwagenblock zusammen. So liest du die Nummer und findest die richtige Einordnung.

Baureihe 772

Ferkeltaxe

Die Baureihe 772 ist der zweiachsige Leichttriebwagen der Deutschen Reichsbahn – als Ferkeltaxe bekannt und heute fast nur noch bei Museumsbahnen zu sehen.

Baureihe 795

VT 95

Die Baureihe 795 ist der VT 95, der erste Uerdinger Schienenbus der Bundesbahn: zweiachsig, extrem leicht und heute nur noch bei Museumsbahnen unterwegs.

Baureihe 796

VT 98

Die Baureihe 796 gehört zur zweiten Generation des Uerdinger Schienenbusses. Sie unterscheidet sich von der 798 in der steuerungstechnischen Ausrüstung.

Baureihe 798

VT 98

Die Baureihe 798 ist der bekannteste Uerdinger Schienenbus: zweiachsig, kurz, oft in Garnitur mit Beiwagen 996 und Steuerwagen 998 unterwegs.

Baureihe 996

VB 98

Die Baureihe 996 ist der antriebslose Beiwagen der Schienenbusfamilie – kein Führerstand, kein Motor, aber ein eigener Nummernblock.

Baureihe 998

VS 98

Die Baureihe 998 ist der Steuerwagen der Schienenbusfamilie: Er sieht aus wie ein Triebwagen, hat einen Führerstand – aber keinen Motor.

Baureihe VT 11.5

VT 11.5

Der VT 11.5 war ab 1957 das Aushängeschild des Trans-Europ-Express: ein dieselhydraulischer Triebzug mit zwei Triebköpfen, später als Baureihe 601 geführt.

Baureihe VT 98 (Uerdinger Schienenbus)

VT 98

Der VT 98 ist der bekannteste deutsche Schienenbus: zweiachsig, hochbeinig, mit Bei- und Steuerwagen unterwegs. Heute fährt er fast nur noch museal – so erkennst du ihn.

DWA LVT/S

LVT/S

Der LVT/S ist ein zweiachsiger Leichttriebwagen aus Bautzen und läuft bei der DB als Baureihe 672. Kurz, schmal, sparsam – und im Feld sehr einfach zu bestimmen.

Integral S5D95

Integral

Der Integral S5D95 ist ein mehrteiliger Diesel-Gliedertriebwagen mit unverwechselbarer Formensprache. Bekannt wurde er im Oberland – so ordnest du ihn ein.

LHB VT 2E

VT 2E

Der VT 2E von Linke-Hofmann-Busch ist ein zweiteiliger Diesel-Gelenktriebwagen für nichtbundeseigene Bahnen. So erkennst du ihn und grenzt ihn sauber ab.

MAN-Schienenbusse

MAN-Triebwagen

MAN baute in den 1950er-Jahren leichte Dieseltriebwagen vor allem für Privatbahnen. So erkennst du sie und unterscheidest sie vom Uerdinger Schienenbus.

Reihe 7081

7081

Die Reihe 7081 wird als Dieseltriebwagen geführt. Weil belastbare Detailangaben rar sind, zeigt diese Seite den Weg über Bezeichnung, Nummer und Bauform.

VT 18.16

Baureihe 175

Der VT 18.16 war der Schnelltriebzug der Deutschen Reichsbahn: gebaut in Görlitz, 160 km/h schnell, später Baureihe 175. Heute ein rein museales Fahrzeug.

Steuer- & Beiwagen

Spezialbeiwagen und Steuerwagen mit Führerstand für den Wendezugbetrieb – betrieblich entscheidend und oft übersehen (UIC-Bauartcode 96).

Elektrische Rangier- & Bahndienstloks

Elektrische Rangierlokomotiven und Bahndienstfahrzeuge – darunter viele Altbaumaschinen mit langer Betriebsgeschichte (UIC-Bauartcode 97).

Baureihe E 32

E 32

Die E 32 gehört zu den Altbau-Elloks mit Stangenantrieb: drei gekuppelte Treibachsen, je eine Laufachse vorn und hinten. Heute ein museales Fahrzeug.

Baureihe E 44

E 44

Die E 44 war die Ellok, die ohne Stangen und Laufachsen auskam: vier angetriebene Achsen in zwei Drehgestellen. Heute ein museales Fahrzeug.

Baureihe E 44 W

E 44 W

Die E 44 W ist eine Untervariante der Altbau-Ellok E 44. So bestimmst du die Grundbauart sicher und findest heraus, welche Variante vor dir steht.

Baureihe E 60

E 60

Die E 60 war die elektrische Rangier- und Übergabelok der Reichsbahn: drei gekuppelte Achsen, Stangenantrieb, kurzer Aufbau. Heute ist sie musealer Bestand.

Baureihe E 63

E 63

Die E 63 ist eine dreiachsige elektrische Rangierlokomotive der Reichsbahnzeit. So unterscheidest du sie sicher von E 60 und E 69 – und wo du sie heute findest.

Baureihe E 69

E 69

Die E 69 ist die kleinste deutsche Streckenellok-Familie: zwei Achsen, kurzer Kasten, Lokalbahn-Herkunft. So erkennst du sie und wo du sie heute findest.

Baureihe E 94

E 94

Sechs Achsen, Stangenantrieb, zwei lange Vorbauten und ein Führerhaus in der Mitte: Die E 94 ist das Deutsche Krokodil – heute Traditions- und Museumsbestand.

Baureihe E 95

E 95

Die E 95 war eine schwere Gebirgs-Ellok der Reichsbahn in Kleinserie: Stangenantrieb, zwei Triebgestelle, Laufachsen an den Enden. Heute musealer Bestand.

DR-Baureihe E 77

E 77

Die E 77 gehört zur ersten Ellok-Generation der Reichsbahn: Gelenkfahrwerk, Stangenantrieb, Laufachsen außen. Heute ausschließlich musealer Bestand.

Henschel E 1200

Henschel E 1200

Die Henschel E 1200 ist eine elektrische Industrielok aus Kasseler Fertigung. So liest du den Typenschlüssel und erkennst Werkloks im Feld sicher wieder.

Diesel-Rangier- & Kleinloks

Diesel-Rangierlokomotiven und Kleinloks für Bahnhöfe, Werke, Häfen und Anschlussbahnen (UIC-Bauartcode 98).

Baureihe 290

V 90

Die Baureihe 290 ist die klassische Streckenrangierlok der DB: vier Achsen, Mittelführerhaus, dieselhydraulisch. So erkennst du sie und ihre Schwesterbaureihen.

Baureihe 291

BR 291

Die Baureihe 291 gehört zur V-90-Familie: Mittelführerhaus, zwei Vorbauten, vier Achsen. Warum hier nur die Fahrzeugnummer eine sichere Zuordnung erlaubt.

Baureihe 294

BR 294

Die 294 ist die funkferngesteuerte Variante der V 90: gleiche Bauform, anderer Ausrüstungsstand. Warum das im Rangierbereich sicherheitsrelevant ist.

Baureihe 295

BR 295

Die Baureihe 295 gehört zur V-90-Familie und arbeitet im schweren Übergabedienst. So trennst du sie von 290, 294 und 296 – und so fotografierst du sie richtig.

Baureihe 296

BR 296

Die Baureihe 296 gehört zur V-90-Familie und steht für einen eigenen Umbaustand. So erkennst du sie und ordnest sie zwischen Altbestand und Neubau ein.

Baureihe 298 (V 100)

BR 298

Die Baureihe 298 ist eine vierachsige Diesellok aus der V-100-Familie der Deutschen Reichsbahn, die im Nummernsystem als Rangierlokomotive geführt wird. So erkennst du sie.

Baureihe V 60 (DB 260/261/360/361/364/365)

V 60

Die V 60 ist die klassische dreiachsige Rangierlok der Bundesbahn – erkennbar an Kuppelstangen und starrem Rahmen. Ihre vielen Nummern erzählen die Umbaugeschichte.

Baureihe V 65

V 65

Die V 65 ist eine seltene Kleinserie der Bundesbahn: vier gekuppelte Achsen im starren Rahmen, Stangenantrieb, 65 km/h. So erkennst du sie und grenzt sie sauber ab.

DB-Baureihe 714

BR 714

Die Baureihe 714 sind umgebaute Loks der V-100-Familie, die die Rettungszüge der DB an den Tunnelstandorten bewegen. Ein Fahrzeug, das man selten und meist stehend sieht.

DIEMA DVL 150

DIEMA

Die DIEMA DVL 150 ist eine kleine Diesellok aus Diepholz, wie sie auf Werk- und Anschlussbahnen arbeitet. Bestimmen lässt sie sich vor allem über das Fabrikschild.

Gmeinder 190 PS / Gmeinder D 35 B

Gmeinder D 35 B

Gmeinder 190 PS und Gmeinder D 35 B bezeichnen dieselbe Fahrzeugfamilie – einmal über die Leistung, einmal über den Werkstyp. So ordnest du solche Doppelnamen ein.

Gmeinder 250 PS

Gmeinder 250 PS

Gmeinder 250 PS ist keine Baureihe, sondern eine Leistungsbezeichnung für eine Industrielok aus Mosbach. So bestimmst du solche Fahrzeuge trotzdem eindeutig.

Gmeinder D 100 BB

Gmeinder D 100 BB

Die Gmeinder D 100 BB ist eine schwere vierachsige Industrielok aus Mosbach. Drehgestelle statt Stangen und die 98 in der Nummer ordnen sie eindeutig ein.

Gmeinder D 25 B

Gmeinder D 25 B

Die Gmeinder D 25 B ist eine zweiachsige Kleinlok aus Mosbach. Ihr Typenschlüssel verrät Antrieb und Achsfolge – der Rest steht auf dem Fabrikschild.

Gmeinder D 500 C

Gmeinder D 500 C

Die Gmeinder D 500 C ist eine dreiachsige Industrielok mit starrem Rahmen. Kuppelstangen und Achsfolgebuchstabe machen sie schon aus der Ferne bestimmbar.

Gmeinder D 75 BB

Gmeinder D 75 BB

Die Gmeinder D 75 BB ist eine vierachsige Industrielok mit zwei Drehgestellen. Das BB im Namen ist dabei die wichtigste Information – so liest du es richtig.

Gmeinder DE 500 C

Gmeinder DE 500 C

Die Gmeinder DE 500 C ist die dieselelektrische Variante der dreiachsigen Werklok aus Mosbach. Das DE im Namen ist dabei der entscheidende Unterschied.

Henschel DE 500 C

Henschel DE 500

Die Henschel DE 500 C ist eine dieselelektrische Rangierlokomotive aus Kassel. Der Typenname verrät Kraftübertragung, Leistungsklasse und Achszahl – hier liest du ihn richtig.

Henschel DH 240 B

Henschel DH 240

Die Henschel DH 240 B ist eine zweiachsige, dieselhydraulische Werklokomotive mit Stangenantrieb. So liest du den Typenschlüssel und erkennst die Bauart im Feld.

Henschel DH 360

DH 360

Die Henschel DH 360 gehört zum Rangierlok-Programm aus Kassel. Der Typenname folgt einem festen Schema – hier erfährst du, wie du ihn liest und was er offen lässt.

Henschel DH 440

DH 440

Die Henschel DH 440 ist eine dieselhydraulische Rangierlokomotive aus Kassel. Bei Industrieloks entscheidet nicht die Farbe, sondern das Fabrikschild – so liest du es.

Henschel DH 500 Ca

DH 500 Ca

Die Henschel DH 500 Ca ist eine dreiachsige dieselhydraulische Rangierlok. Der Kleinbuchstabe im Typennamen steht für eine Ausführungsvariante – so gehst du damit um.

Henschel DHG 1200 BB

DHG 1200 BB

Die Henschel DHG 1200 BB ist eine vierachsige Rangierlokomotive auf zwei Drehgestellen. Die Achsfolge im Namen sagt mehr über den Einsatz aus als jede Leistungsangabe.

Henschel DHG 240 B

DHG 240 B

Die Henschel DHG 240 B ist eine zweiachsige Werklok mit Gelenkwellenantrieb. Ein einziger Buchstabe trennt sie von der DH-Bauart – hier erfährst du, welcher und warum.

Henschel DHG 500 C

DHG 500 C

Die Henschel DHG 500 C ist eine dreiachsige Rangierlok mit Gelenkwellenantrieb. Ihr Typenname folgt einem Muster, das du auch bei anderen Herstellern wiederfindest.

Henschel DHG 700

DHG 700

Die Henschel DHG 700 ist eine dieselhydraulische Rangierlok mit Gelenkwellenantrieb. Die 700 im Namen ist Motorleistung – und damit nur die halbe Geschichte.

Henschel DHG 700 C

DHG 700 C

Die Henschel DHG 700 C ist eine dreiachsige Rangierlok mit Gelenkwellenantrieb. Bei ihr wechseln Halter und Lackierung schneller als jede andere Angabe am Fahrzeug.

Jenbacher Werke/Deutz MG 530 C

MG 530 C

Die MG 530 C trägt gleich zwei Herstellernamen. Was Kooperationen und Lizenzbau für die Bestimmung bedeuten – und wie du solche Doppelnamen richtig liest.

KHD DG 1500 CCM

DG 1500 CCM

Die KHD DG 1500 CCM ist eine schwere Industrielokomotive aus Kölner Fertigung. Typenname und Fahrzeugnummer liefern zusammen alles, was du zur Einordnung brauchst.

Krauss-Maffei M 1200 BB

KM M 1200 BB

Die Krauss-Maffei M 1200 BB ist eine schwere Diesel-Rangierlokomotive auf zwei Drehgestellen. Der Typenname verrät Leistungsklasse und Achsanordnung – hier liest du ihn richtig.

Krauss-Maffei M 400 C

KM M 400 C

Die Krauss-Maffei M 400 C ist eine dreiachsige Diesel-Rangierlok mit starrem Rahmen. Kuppelstangen und Blindwelle sind dabei das Erkennungsmerkmal Nummer eins.

Krauss-Maffei M 500 C

KM M 500 C

Die Krauss-Maffei M 500 C ist eine dreiachsige Diesel-Rangierlok. Bei solchen Industrieloks entscheidet nicht die Lackierung, sondern das Fabrikschild über die Identität.

Krauss-Maffei M 700 C / ML 700 C

KM M 700 C

Die Krauss-Maffei M 700 C und ML 700 C sind dreiachsige Diesel-Rangierloks. Zwei Namen für eine Typenfamilie – hier erfährst du, was hinter solchen Varianten steckt.

Krauss-Maffei M 800 BB

KM M 800 BB

Die Krauss-Maffei M 800 BB ist eine vierachsige Diesel-Rangierlok auf zwei Drehgestellen. Warum die PS-Angabe im Namen nur die halbe Geschichte erzählt, liest du hier.

Krauss-Maffei ME 05

KM ME 05

Die Krauss-Maffei ME 05 gehört zu den kleinen Rangierfahrzeugen. Wer die deutsche Kleinlok-Systematik kennt, ordnet solche Loks auch ohne Datenblatt sicher ein.

Krauss-Maffei MH 05

KM MH 05

Die Krauss-Maffei MH 05 ist eine kleine Diesel-Rangierlok. Viele Fahrzeuge dieser Größe arbeiten heute funkferngesteuert – mit sichtbaren Folgen fürs Erkennen.

Krauss-Maffei ML 440 C

KM ML 440 C

Die Krauss-Maffei ML 440 C ist eine dreiachsige Diesel-Rangierlok. Wer die zwölfstellige Fahrzeugnummer lesen kann, ordnet solche Loks in Sekunden richtig ein.

Krupp 350 PS

Krupp 350 PS Rangierlok

Krupp 350 PS ist keine Baureihe, sondern eine Leistungsangabe als Sammelname. Wie du solche Bezeichnungen einordnest und wo ihre Grenzen liegen, steht hier.

LEW V 100

V 100 Ost

Die LEW V 100 aus Hennigsdorf prägt bis heute den Bahnbetrieb vieler Privatbahnen. Umbauten und Remotorisierungen machen die Bestimmung spannend – und knifflig.

LHB 1100BB

Linke-Hofmann-Busch 1100BB

Die LHB 1100BB ist eine vierachsige Diesel-Rangierlok aus Salzgitter. Ein oft übersehenes Detail bei solchen Loks: die Bauart ihrer Zug- und Stoßeinrichtung.

LHB 530C

Linke-Hofmann-Busch 530C

Die LHB 530C ist eine dreiachsige Diesel-Rangierlok aus Salzgitter. Wer sie beobachten will, muss verstehen, wie Rangierbetrieb funktioniert – und wo er gefährlich wird.

LHB S 200

LHB S200

Die LHB S 200 ist eine Diesel-Rangierlokomotive aus dem Programm von Linke-Hofmann-Busch. Bei solchen Typen führt nicht die Optik, sondern das Fabrikschild zur sicheren Bestimmung.

LKM Ns 1

Ns 1

Die LKM Ns 1 ist eine Schmalspur-Kleindiesellokomotive aus Babelsberg. Der wichtigste erste Schritt bei solchen Fahrzeugen ist die Bestimmung der Spurweite.

LKM Ns 2

Ns 2

Die LKM Ns 2 ist eine Schmalspur-Kleindiesellokomotive aus Babelsberg. Ihr spannendstes Merkmal ist die Kraftübertragung – und die kann man am Fahrzeug sehen.

LKM Ns 3

Ns 3

Die LKM Ns 3 ist eine Schmalspur-Kleindiesellokomotive aus Babelsberg. Wer Achsfolgen lesen kann, ordnet solche Fahrzeuge in Sekunden grob ein.

LKM Ns 4

Ns 4

Die LKM Ns 4 ist eine Schmalspur-Kleindiesellokomotive aus Babelsberg. Wer sie in Bewegung sehen will, plant über Betriebstage – nicht über Fahrpläne.

LKM V 10 C

V 10 C

Die LKM V 10 C ist eine dreiachsige Rangierdiesellokomotive aus Babelsberg. Ihre sichere Bestimmung führt über Typenschlüssel und zwölfstellige Fahrzeugnummer.

MaK 1200 D

MaK 1200D

Die MaK 1200 D ist eine vierachsige Rangierlokomotive mit Stangenantrieb im starren Rahmen. Ihr auffälligstes Merkmal läuft offen zwischen den Rädern mit.

MaK 240 B / MaK 240 C

MaK 240 B

MaK 240 B und 240 C teilen sich die Leistungsklasse, unterscheiden sich aber im Laufwerk. Der Buchstabe im Typennamen sagt dir, wie viele Achsen mitarbeiten.

MaK 450 C

MaK 450C

Die MaK 450 C ist eine dreiachsige Rangierlokomotive im starren Rahmen. Ihre Zugvorrichtung und die Rangierausstattung verraten viel über den Betrieb.

MaK 600 D

MaK 600D

Die MaK 600 D ist eine vierachsige Rangierlokomotive im starren Rahmen. Ihre Bremsausrüstung erklärt, warum Rangierbetrieb eigene Regeln braucht.

MaK 650 C

MaK 650C

Die MaK 650 C ist eine dreiachsige Rangierlokomotive im starren Rahmen. Viele Fahrzeuge dieser Gruppe wurden für Funkfernsteuerung nachgerüstet – das sieht man.

MaK 650 D

MaK 650D

Die MaK 650 D ist eine vierachsige Rangierlokomotive im starren Rahmen. Wer sie zuordnen will, liest das Anschriftenfeld – nicht den Anstrich.

MaK DE 1002

MaK DE1002

Die MaK DE 1002 ist eine dieselelektrische Rangierlokomotive aus dem Kieler Typenprogramm. So liest du die Typenbezeichnung und bestimmst die Maschine im Feld.

MaK DE 501 / MaK DE 502

MaK DE 501

MaK DE 501 und DE 502 sind kleine dieselelektrische Rangierloks aus Kiel. Das Fabrikschild ist bei ihnen der zuverlässigste Weg zur eindeutigen Bestimmung.

MaK G 1100 BB

MaK G1100 BB

Die MaK G 1100 BB ist eine dieselhydraulische Rangier- und Übergabelok aus Kiel. Die zwölfstellige NVR-Nummer ist der Schlüssel zur eindeutigen Bestimmung.

MaK G 1202 BB

MaK G1202 BB

Die MaK G 1202 BB ist eine vierachsige dieselhydraulische Rangierlok. Kupplung und Rangierausrüstung verraten oft mehr über ihren Einsatz als jede Datentabelle.

MaK G 1203 BB

MaK G1203 BB

Die MaK G 1203 BB ist eine vierachsige dieselhydraulische Rangierlok. Ein leerer Führerstand bedeutet bei solchen Maschinen nicht, dass niemand fährt.

MaK G 1204 BB

MaK G1204 BB

Die MaK G 1204 BB ist eine vierachsige dieselhydraulische Rangierlok. Ihr Zuhause sind Anschluss-, Werk- und Hafenbahnen – mit eigenen Regeln für Beobachter.

MaK G 1205 BB

MaK G1205 BB

Die MaK G 1205 BB gehört zur 1200er-Familie aus Kiel. Die Endziffer der Typenzahl ist der Schlüssel: Sie trennt aufeinanderfolgende Ausführungsstufen.

MaK G 1300 BB

MaK G1300 BB

Die MaK G 1300 BB ist eine vierachsige dieselhydraulische Rangierlok. Wer ihre Bremsausrüstung versteht, versteht auch, warum Rangierbereiche so gefährlich sind.

MaK G 320 B

MaK G320 B

Die MaK G 320 B ist eine zweiachsige Kleinlok aus Kiel. Sie steht am unteren Ende des Typenprogramms – und erklärt die deutsche Kleinlok-Systematik besonders gut.

MaK G 500 C

MaK G500 C

Die MaK G 500 C ist eine dreiachsige Rangierlok aus Kiel. Der Buchstabe C ist der Schlüssel – er beschreibt das Fahrwerk und grenzt den Typ klar ab.

MaK G 700 C

MaK G700 C

Die MaK G 700 C ist eine dreiachsige Rangierlok aus Kiel. Bei Herstellertypen lohnt immer die Frage nach der Spurweite – sie ist nicht selbstverständlich.

MaK G 761 C / MaK G 763 C

MaK G 761 C

MaK G 761 C und G 763 C sind dreiachsige Rangierloks derselben Leistungsklasse. Die Endziffer trennt Ausführungen – von außen sieht man den Unterschied kaum.

MaK G 765 C

MaK G765C

Die MaK G 765 C ist eine dreiachsige Rangierlok aus Kiel. Ihr Typenschlüssel nennt Bauprogramm und Achsfolge – die Kraftübertragung verrät die Bauform.

O&K MB 170 N

Orenstein & Koppel MB 170 N

Die O&K MB 170 N ist eine kleine Diesel-Rangierlok von Orenstein & Koppel. Achszahl und Rahmenbauart führen schneller zum Ziel als jede Typenliste.

O&K MB 200 N

Orenstein & Koppel MB 200 N

Die O&K MB 200 N ist eine Diesel-Rangierlok von Orenstein & Koppel. Die Typenbezeichnung nennt die Bauart – erst das Fabrikschild nennt das Fahrzeug.

O&K MB 280 N

Orenstein & Koppel MB 280 N

Die O&K MB 280 N ist eine Diesel-Rangierlok von Orenstein & Koppel. Ihre zwölfstellige Fahrzeugnummer verrät mehr über den Einsatzzweck als jede Lackierung.

O&K MBB 1200 N

Orenstein & Koppel MBB 1200 N

Die O&K MBB 1200 N ist eine schwere Rangierlok mit zwei Drehgestellen. Das BB in der Typenbezeichnung ist der wichtigste Hinweis auf ihre Bauform.

O&K MC 14 C

Orenstein & Koppel MC 14 C

Die O&K MC 14 C ist eine Diesel-Rangierlok von Orenstein & Koppel. Kupplung, Puffer und Rangiertritte verraten oft mehr über den Einsatz als die Typenbezeichnung.

O&K MC 700

Orenstein & Koppel MC 700

Die O&K MC 700 ist eine Diesel-Rangierlok von Orenstein & Koppel. Antennen und Empfängerkästen verraten, ob eine solche Maschine ferngesteuert bewegt wird.

O&K MV 4 a

Orenstein & Koppel MV 4a

Die O&K MV 4 a ist eine kleine Diesellok von Orenstein & Koppel. Bei dieser Fahrzeugfamilie ist die Spurweite die erste Frage – und nicht immer die einfachste.

O&K MV 6 a

Orenstein & Koppel MV 6a

Die O&K MV 6 a ist eine kleine Diesellok von Orenstein & Koppel. Ihre Welt sind Gruben-, Werk- und Feldbahnen – ein Umfeld mit eigenen technischen Regeln.

O&K MV 6 b

Orenstein & Koppel MV 6b

Die O&K MV 6 b ist eine kleine Diesellok von Orenstein & Koppel. Ihre Bremsausrüstung verrät, in welchem Betrieb sie eingesetzt werden konnte.

O&K MV 9

Orenstein & Koppel MV 9

Die O&K MV 9 ist eine kleine Diesellok von Orenstein & Koppel. Fahrzeuge dieser Art findet man heute vor allem bei Vereinen, im Museum oder als Denkmal.

Schöma CFL-200 DR

Schöma CFL 200 DR

Die Schöma CFL-200 DR ist eine Diesel-Kleinlok aus Diepholz. Ihr Typenschlüssel ordnet die Bauart ein – der Rest steht auf dem Fabrikschild.

Schöma CFL-40 DR

Schöma CFL 40 DR

Die Schöma CFL-40 DR ist eine Kleinlokomotive aus Diepholzer Fertigung – ohne DB-Baureihennummer. So liest du Typenschild, UIC-Nummer und Anschriften richtig.

Schöma CFL250DVR

Schöma CFL 250 DVR

Die Schöma CFL250DVR ist eine Diesel-Rangierlok für Werk- und Anschlussbahnen. Diese Seite zeigt, wo solche Maschinen arbeiten und wie du sie sicher einordnest.

Vossloh G 6

Vossloh G6

Die Vossloh G 6 ist eine moderne dreiachsige Diesel-Rangierlok aus Kiel. Drei Achsen im starren Rahmen sind das Merkmal, an dem du sie zuerst festmachst.

WR 360 C 14

WR 360 C14

Die WR 360 C 14 ist die klassische dreiachsige Wehrmachts-Rangierlok, aus der später die V 36 und die Baureihe 236 wurden. Ihr Typenschlüssel verrät fast alles.

Bahndienstfahrzeuge

Gleisbaumaschinen, Messfahrzeuge, Kräne und Zweiwegefahrzeuge – die Arbeitstiere der Infrastruktur (UIC-Bauartcode 99).

Atlas 1604 ZW

Atlas 1604 Zweiwegebagger

Der Atlas 1604 ZW ist ein Zweiwegebagger: Baumaschine auf der Straße, Bahndienstfahrzeug im Gleis. So funktioniert die Technik und so erkennst du sie.

Baureihe 701

BR 701

Die Baureihe 701 ist der klassische Turmtriebwagen der Bundesbahn: ein Triebwagen mit hebbarer Arbeitsbühne für die Instandhaltung der Oberleitung.

DB-Baureihe 708.3

BR 708.3

Die Baureihe 708.3 gehört zu den Oberleitungstriebwagen der DB und stammt aus dem Bestand der Deutschen Reichsbahn. Was die Unterbaureihe verrät.

DB-Baureihe 711.2

BR 711.2

Die Baureihe 711.2 gehört zur jüngeren Generation der Oberleitungsfahrzeuge der DB: Arbeitsbühne, Kran und Werkstatt auf einem selbstfahrenden Fahrzeug.

DB-Baureihe 719

BR 719

Die Baureihe 719 gehört zu den Mess- und Prüffahrzeugen der DB. Sie kontrolliert Gleis, Fahrleitung und Anlagen im laufenden Betrieb – meist unangekündigt.

DB-Baureihe 720

BR 720

Die Baureihe 720 gehört zu den Mess- und Prüffahrzeugen der DB und läuft meist im Verband mit der 719. Warum solche Fahrten nirgends angekündigt werden.

DB-Baureihe 733

BR 733

Die Baureihe 733 gehört zu den Bahndienstfahrzeugen im 7xx-Bereich. Diese Seite zeigt, wie du solche Fahrzeuge auch ohne Datenblatt sicher einordnest.

DB-Baureihe Klv 51

Klv 51

Der Klv 51 ist ein Schwerkleinwagen der Deutschen Bundesbahn – ein kleines Arbeitsfahrzeug der Bahnmeistereien mit eigener betrieblicher Geschichte.

Harsco RGH 20

RGH 20

Der Harsco RGH 20 schleift die Lauffläche der Schiene wieder in Form. So erkennst du den Schleifzug, so arbeitet er – und so bleibst du dabei auf sicherer Seite.

Kirow KRC 810 / 1200

KRC 810

Eisenbahndrehkrane von Kirow heben Weichen, Brückenteile und entgleiste Fahrzeuge. So erkennst du einen KRC 810 oder 1200 und verstehst seine Rolle auf der Baustelle.

Liebherr A 900 C ZW-Li/1031

Zweiwegebagger

Straßenbagger auf Schienen: Der Liebherr A 900 C ZW-Li/1031 kombiniert Gummireifen und absenkbare Schienenfahrwerke. So erkennst du ein Zweiwegefahrzeug im Gleis.

Linsinger SF03-FFS plus

Schienenfräszug

Fräsen statt Schleifen: Der Linsinger SF03-FFS plus bearbeitet den Schienenkopf spanend und ohne Funkenflug. So erkennst du den Fräszug und verstehst sein Verfahren.

Matisa P95 / P100

Matisa P95

Gleisumbauzüge tauschen Schwellen und Schienen im Durchlauf. So erkennst du einen Matisa P95 oder P100 und verstehst, wie eine Umbaubaustelle organisiert ist.

Plasser & Theurer 08-275/4 ZW-Y

08-275/4 ZW-Y

Stopfen heißt Gleislage herstellen: Die Plasser & Theurer 08-275/4 ZW-Y hebt, richtet und verdichtet den Schotter unter den Schwellen. So erkennst du die Maschine.

Plasser & Theurer 09-4X Dynamic

09-4X Dynamic

Stopfen und Stabilisieren in einem Durchgang: Die 09-4X Dynamic arbeitet kontinuierlich nach dem Satellitenprinzip. So erkennst du die Maschine im Gleis.

Plasser & Theurer EM-SAT 120

EM-SAT 120

Der EM-SAT 120 misst, wo das Gleis wirklich liegt – und liefert der Stopfmaschine die Korrekturwerte. So funktioniert die Messtechnik und so erkennst du das Fahrzeug.

Plasser & Theurer MFS 100

MFS 100

Ohne Materiallogistik steht jede Gleisbaustelle: Die MFS 100 transportiert Schotter und Aushub über Förderbänder durch den ganzen Bauzug. So erkennst du die Einheiten.

Plasser & Theurer RM 95-800 W / RM 80-UHR

RM 95-800 W

Bettungsreinigung heißt: Schotter raus, sieben, sauberen Schotter zurück. So arbeiten die Maschinen der RM-Familie und so erkennst du sie im Bauzugverband.

Plasser & Theurer SSP 110 SW

SSP 110 SW

Der Schotterpflug bringt die Bettung in Form: verteilen, profilieren, Schwellen freikehren. So arbeitet die SSP 110 SW und so erkennst du sie im Gleis.

Plasser & Theurer SUM-Q 3

SUM-Q 3

Umbaumaschinen erneuern Gleis im Durchlauf statt in Einzelschritten. So läuft der Schwellen- und Schienenwechsel ab und so erkennst du die SUM-Q 3 auf der Baustelle.

RM 95-800 W

Bettungsreinigungsmaschine RM 95-800 W

Die RM 95-800 W ist eine Bettungsreinigungsmaschine: Sie hebt den Schotter unter dem Gleis aus, siebt ihn und legt ihn gereinigt zurück. So ordnest du sie ein.

Robel GKW 315

Gleiskraftwagen GKW 315

Der Robel GKW 315 ist ein Gleiskraftwagen: Ladefläche, Ladekran, Mannschaftskabine. So erkennst du ihn und ordnest ihn im Bahndienst richtig ein.

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