Lokaltog

Lokaltog führt die verbliebenen Privatbahnen auf Seeland und Lolland zusammen. Anders als die großen dänischen Betreiber besitzt das Unternehmen seine Strecken selbst – und fährt auf ihnen ausschließlich mit Dieseltriebwagen, mitten in einem sonst stark elektrifizierten Land.

Auch bekannt als: Lokaltog A/S · Lokalbanen · Regionstog · Privatbaner

DänemarkDänemarkKonzerne & Holdingsseit 20156 Min. Lesezeit

2015

Fusion zu Lokaltog

2

Vorgängergesellschaften

0

Kilometer Oberleitung im eigenen Netz

1435 mm

Spurweite

Das Wichtigste in Kürze

  • Lokaltog bündelt die dänischen Privatbahnen auf Seeland und Lolland unter einem Namen.
  • Das Unternehmen besitzt seine Gleise selbst – anders als die Betreiber auf dem staatlichen Hauptnetz.
  • Der Betrieb läuft komplett mit Diesel, obwohl Dänemarks Hauptstrecken zunehmend elektrisch sind.
  • Lokaltog ist weder DSB noch Arriva – drei verschiedene Unternehmen in einem kleinen Land.
  • Die Fusion von 2015 erklärt, warum ältere Sichtungen unter Lokalbanen oder Regionstog geführt werden.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Steckbrief
  2. 2.Geschäftsfelder
  3. 3.Struktur & Marken
  4. 4.Geschichte im Zeitraffer
  5. 5.Woran du das Unternehmen erkennst
  6. 6.Stärken und Schwächen
  7. 7.Ein Netz, das eigentlich hätte verschwinden sollen
  8. 8.Warum der Streckenbesitz alles ändert
  9. 9.Drei dänische Bahnwelten auseinanderhalten
  10. 10.So planst du eine Tour über die Lokalbahnen
  11. 11.Welcher Betreiber gehört in den Eintrag?
  12. 12.Fazit
  13. 13.Häufige Fragen

Steckbrief

RechtsformA/S mit öffentlichen Anteilseignern auf Seeland
Rolle im SystemBetreiber und Infrastrukturbesitzer der dänischen Lokalbahnen
Entstehung2015 aus der Fusion von Lokalbanen und Regionstog
GebietNordseeland, Westseeland und Lolland
Spurweite1435 mm – Normalspur, aber ein eigenständiges Netz
Antriebdurchgehend Diesel, keine Oberleitung auf den eigenen Strecken
Abgrenzungkein Teil von DSB, kein Vertragsbetreiber wie Arriva
Bestimmungsweg im FeldStreckenlage und Fahrzeugnummer, nicht der Fahrplan
Offizielle Websitewww.lokaltog.dk

Geschäftsfelder

Personennahverkehr – Taktverkehr auf den Lokalbahnstrecken Seelands und Lollands
Infrastruktur – Besitz und Unterhalt der eigenen Strecken, Bahnhöfe und Sicherungstechnik
Fahrzeuginstandhaltung – eigene Werkstätten für die Dieseltriebwagenflotte
Anschluss an das Hauptnetz – Übergangsbahnhöfe zu den Strecken der Staatsbahn
Netzentwicklung – Modernisierung von Strecken, die sonst stillgelegt worden wären

Struktur & Marken

Nordseeländische Strecken – die ehemaligen Lokalbanen-Linien rund um Hillerød und Helsingør
Westseeländische Strecken – die ehemaligen Regionstog-Linien im Landesinneren
Lollandsbanen – die Verbindung auf der Insel Lolland
Werkstattstandorte – über das Netz verteilte Betriebswerke für die Dieselflotte

Geschichte im Zeitraffer

1890erAuf Seeland entsteht ein dichtes Netz privater Lokalbahnen, die Dörfer und Kleinstädte an die Hauptstrecken anbinden.
1960erViele dänische Privatbahnen werden stillgelegt; auf Seeland und Lolland überlebt ein zusammenhängender Kern.
2000erDie verbliebenen Bahnen werden in zwei größere Gesellschaften zusammengefasst – Lokalbanen im Norden, Regionstog im Süden.
2015Beide fusionieren zur Lokaltog A/S; aus vielen kleinen Bahnen wird ein einheitlicher Auftritt.
2020erDie Fahrzeugflotte wird vereinheitlicht, und die Frage nach emissionsfreiem Antrieb auf nicht elektrifizierten Strecken rückt in den Vordergrund.

Woran du Lokaltog erkennst

Gehört der Zug wirklich zu Lokaltog?

Hak ab, was auf das Fahrzeug zutrifft, das du gerade vor dir hast.

  • Einheitlicher Lokaltog-Schriftzug auf allen Fahrzeugen, unabhängig von der Strecke
  • Zweiteilige Dieseltriebwagen der LINT-Familie prägen den gesamten Betrieb
  • Keine Oberleitung über den Strecken – ein sofortiger Unterschied zum Hauptnetz
  • Bahnhöfe sind schlicht ausgestattet, oft nur mit Bahnsteig und Wartehäuschen
  • An Übergangsbahnhöfen steht ein Lokaltog-Triebwagen direkt neben Fahrzeugen der Staatsbahn
  • Eingleisige Strecken mit Kreuzungsbahnhöfen sind die Regel, nicht die Ausnahme

Stärken und Schwächen

Dafür steht das Unternehmen

  • Kompaktes Netz – mehrere Strecken lassen sich an einem Tag abfahren
  • Ungewöhnliches Motiv: Dieselbetrieb in einem stark elektrifizierten Land
  • Ruhige Bahnhöfe mit guten Standmöglichkeiten für Aufnahmen
  • Klarer Takt macht die Planung einfacher als bei Güterbahnen
  • Eigene Infrastruktur bedeutet stabile Betriebsabläufe über Jahre

Wo es hakt

  • Sehr geringe Fahrzeugvielfalt – wer einen Typ hat, hat fast alles
  • Kein Güterverkehr auf den Strecken, entsprechend eintöniges Zugbild
  • Anreise aus Deutschland ist aufwendig, das Netz liegt abseits der Hauptachsen
  • Verwechslungsgefahr mit anderen dänischen Regionalbahnen ist hoch
  • Zur Flottengröße und zur genauen Streckenlänge gibt es keine dauerhaft verlässliche deutschsprachige Quelle

Aktualisiert: August 2026 – Dänemark elektrifiziert seine Hauptstrecken, und mitten in diesem Land fährt ein Netz, über dem kein einziger Fahrdraht hängt. Lokaltog betreibt die verbliebenen Privatbahnen auf Seeland und Lolland – und zwar auf Gleisen, die dem Unternehmen selbst gehören. Das ist der Punkt, an dem sich die Gesellschaft von allen anderen dänischen Bahnunternehmen unterscheidet.

Sichtungen im Ausland genauso sauber führen

Fahrzeugnummer, Ort und Uhrzeit – das Schema funktioniert in Dänemark genauso wie zu Hause.

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Ein Netz, das eigentlich hätte verschwinden sollen

Dänemark hatte um 1900 ein dichtes Netz privater Lokalbahnen. Sie erschlossen Dörfer, Häfen und Kleinstädte, die das Hauptnetz nicht erreichte, und wurden von Kommunen und lokalen Gesellschaftern getragen. In den 1960er Jahren verschwand ein großer Teil davon – auf Seeland und Lolland aber blieb ein zusammenhängender Kern übrig.

Diese Reste wurden in den 2000er Jahren in zwei größere Gesellschaften zusammengefasst und 2015 zur Lokaltog A/S fusioniert. Seitdem tragen Fahrzeuge und Bahnhöfe einen einheitlichen Auftritt, obwohl die einzelnen Strecken historisch nie zusammengehörten. Das operative Unternehmen führt diese Datenbank als Lokaltog A/S.

2015Fusion zweier Vorgängergesellschaften
0Kilometer Oberleitung im eigenen Netz
2Rollen: Streckenbesitzer und Betreiber
1435 mmNormalspur trotz eigenständigem Netz

Warum der Streckenbesitz alles ändert

Im europäischen Regelfall sind Netz und Verkehr getrennt: Ein Infrastrukturunternehmen besitzt die Gleise, mehrere Verkehrsunternehmen fahren darauf. Bei Lokaltog fällt beides zusammen. Das Unternehmen besitzt seine Strecken, unterhält Bahnsteige und Sicherungstechnik und fährt darauf den einzigen Verkehr.

Praktisch bedeutet das große Planungssicherheit – und für dich eine sehr einfache Bestimmungsregel: Auf einer Lokaltog-Strecke fährt niemand anderes. Wo du das Fahrzeug siehst, ist gleichzeitig die Antwort auf die Frage, wer fährt. Diese Eindeutigkeit ist selten; im Regelfall brauchst du dafür das Anschriftenfeld, wie der Guide Wer fährt eigentlich? zeigt.

Die Strecke ist hier das bessere Merkmal

Bei den meisten Bahnunternehmen ist die Streckenlage nur ein Indiz. Bei einem Betreiber mit eigenem, abgeschlossenem Netz ist sie ein Beweis. Notiere deshalb die konkrete Strecke – sie trägt in diesem Fall mehr Information als der Fahrzeugtyp.

Drei dänische Bahnwelten auseinanderhalten

Unternehmen Netz Antrieb Wer ist Eigentümer
Lokaltog eigene Lokalbahnen auf Seeland und Lolland ausschließlich Diesel öffentliche Eigner auf Seeland
DSB staatliches Hauptnetz zunehmend elektrisch dänischer Staat
Arriva Tog staatliches Netz in Jütland Diesel Konzern mit Sitz in Großbritannien
Nordjyske Jernbaner Regionalstrecken in Nordjütland Diesel regionale öffentliche Eigner
Metro Kopenhagen fahrerloses Stadtnetz elektrisch, eigenes System städtisch geprägt

Die letzte Zeile gehört streng genommen gar nicht in eine Eisenbahnliste: Die Metro Kopenhagen ist ein eigenes, vom Eisenbahnnetz getrenntes System. Sie steht hier trotzdem, weil sie in Sichtungslisten regelmäßig mit dem Vorortverkehr der DSB vermischt wird.

Was auf den Lokalbahnen dagegen komplett fehlt, ist Güterverkehr. Wer in Dänemark Güterzüge dokumentieren will, muss auf die großen Achsen ausweichen: nach Fredericia als zentralen Knoten und an den Grenzbahnhof Padborg, über den der Verkehr nach Deutschland läuft. Die Fahrzeugnummern folgen dabei demselben europäischen Schema wie zu Hause – nachzulesen im Guide zur UIC-Nummer.

Auslandstouren strukturiert dokumentieren

Land, Betreiber und Strecke getrennt erfasst – so bleibt die Auswertung später möglich.

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So planst du eine Tour über die Lokalbahnen

Übergangsbahnhof als Basis wählen

Dort treffen Lokalbahn und Hauptnetz aufeinander – der einzige Ort, an dem zwei Betreiber nebeneinander stehen.

Takt statt Fahrplanjagd

Die Strecken werden regelmäßig bedient. Ein Blick auf den Takt reicht, gezielte Umlaufrecherche lohnt sich kaum.

Kreuzungsbahnhöfe einplanen

Auf eingleisigen Strecken begegnen sich zwei Züge nur an wenigen Stellen – und genau dort bekommst du zwei Fahrzeuge in ein Bild.

Rückweg über das Hauptnetz legen

So kombinierst du Lokalbahn und Fernverkehr an einem Tag, ohne zweimal dieselbe Strecke zu fahren.

Wie ergiebig wird dein Tag auf den Lokalbahnen?

Bei Taktverkehr lässt sich die Ausbeute grob abschätzen. Trag ein, was du vorhast.

Grober Richtwert: Bei einheitlicher Flotte siehst du oft dieselben Fahrzeuge mehrfach.

Welcher Betreiber gehört in den Eintrag?

Es ist Lokaltog, wenn …

  • die Fahrt auf einer der eigenen Lokalbahnstrecken stattfindet
  • der Zug ein zweiteiliger Dieseltriebwagen ohne Oberleitung darüber ist
  • das Fahrzeug den einheitlichen Schriftzug trägt

Genauer prüfen, wenn …

  • du dich an einem Übergangsbahnhof zum Hauptnetz befindest
  • die Sichtung aus der Zeit vor der Fusion stammt
  • ein baugleicher Triebwagen eines anderen Betreibers im Bild ist

Es ist nicht Lokaltog, wenn …

  • die Fahrt in Jütland stattfindet
  • über der Strecke eine Oberleitung hängt
  • es sich um ein fahrerloses Metrofahrzeug handelt

Wer das Netz mit den jütländischen Regionalbahnen vergleichen will, findet bei Nordjyske Jernbaner und Midtjyske Jernbaner ähnliche Fahrzeuge in einer völlig anderen Landschaft. Wie du Züge über Landesgrenzen hinweg verfolgst, beschreibt der Beitrag Züge in Europa live verfolgen.

Kleine Bahnhöfe sind trotzdem Betriebsanlagen

Unbesetzte Haltepunkte ohne Schranken wirken zugänglich, sind es aber nicht. Auch auf schwach befahrenen eingleisigen Strecken nähern sich Züge leise und schnell. Halte Abstand zur Gleisachse und bleib auf dem Bahnsteig – die Grundregeln erklärt Sicherheitsabstand am Gleis.

Fazit

Lokaltog ist der seltene Fall eines Bahnunternehmens, bei dem die Frage nach dem Betreiber schon durch den Ort beantwortet wird. Wer auf einer Lokalbahnstrecke Seelands steht, sieht Lokaltog – weil dort niemand anderes fährt und weil die Gleise dem Unternehmen selbst gehören.

Interessant ist die Gesellschaft weniger wegen ihrer Fahrzeugvielfalt als wegen ihrer Struktur: ein zusammengesetztes Netz aus Bahnen, die einzeln längst verschwunden wären, gehalten von öffentlichen Eignern und betrieben ohne Fahrdraht in einem elektrifizierten Land.

Kurzfazit

Lokaltog besitzt und befährt die Lokalbahnen Seelands und Lollands. Die Strecke ist hier ausnahmsweise ein besseres Bestimmungsmerkmal als das Fahrzeug.

Dänemark in dein Sichtungsarchiv aufnehmen

Ein zweiter Betreiber, ein zweites Land, dieselbe Systematik – so wächst dein Archiv über Grenzen hinweg.

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Zusammenfassung

  • Was in Deutschland als Nebenbahn stillgelegt worden wäre, läuft auf Seeland als eigenständiges Netz mit eigenem Betreiber weiter.
  • Die Kombination aus Streckenbesitz und Betrieb ist der wichtigste Unterschied zu den großen dänischen Bahnunternehmen.
  • Für die Bestimmung reicht in der Praxis die Streckenlage – auf Lokaltog-Gleisen fährt niemand anderes.
  • Ältere Sichtungen tragen noch die Namen der beiden Vorgängergesellschaften und sollten so stehen bleiben.

Häufige Fragen

Ist Lokaltog ein staatliches Unternehmen?

Es ist eine Aktiengesellschaft mit öffentlichen Anteilseignern auf Seeland, gehört aber nicht zur dänischen Staatsbahn. DSB und Lokaltog sind zwei verschiedene Unternehmen mit verschiedenen Netzen. Historisch stammt Lokaltog aus der Tradition der privaten Lokalbahnen, die in Dänemark bis heute eine eigene Kategorie bilden.

Welche Strecken gehören zum Netz?

Die Lokalbahnen im Norden Seelands rund um Hillerød und Helsingør, mehrere Strecken im westlichen Seeland und die Verbindung auf Lolland. Alle sind eingleisig, nicht elektrifiziert und werden im Takt bedient. Sie treffen an mehreren Übergangsbahnhöfen auf das staatliche Hauptnetz, laufen aber betrieblich getrennt davon.

Was ist der Unterschied zu Arriva in Dänemark?

Arriva Tog betreibt Regionalverkehre auf staatlichem Netz im Auftrag des dänischen Staates – ein klassischer Vertragsbetreiber, dessen Konzernmutter Arriva in Großbritannien sitzt. Lokaltog dagegen fährt auf eigenen Gleisen und gehört öffentlichen Eignern auf Seeland. Beide fahren Dieseltriebwagen, sind aber strukturell völlig verschieden.

Welche Fahrzeuge sind unterwegs?

Der Betrieb stützt sich auf zweiteilige Dieseltriebwagen der LINT-Familie, wie sie auch andernorts in Dänemark laufen – vergleichbar mit den LINT 41 anderer Betreiber. Ältere dänische Privatbahnfahrzeuge wie die MR/MRD-Triebwagen prägten das Bild über Jahrzehnte und sind heute höchstens noch historisch anzutreffen.

Warum fährt Lokaltog nicht elektrisch?

Weil die Strecken nie eine Oberleitung bekommen haben. Eine Elektrifizierung lohnt sich bei kurzen, schwach belasteten Lokalbahnen wirtschaftlich kaum, und der Streckenbesitz liegt beim Unternehmen selbst statt beim staatlichen Infrastrukturbetreiber. In den 2020er Jahren wird deshalb vor allem über batterieelektrische Fahrzeuge diskutiert – belastbare Aussagen über einen konkreten Umstellungsstand gibt es öffentlich nicht.

Wie unterscheide ich Lokaltog von Nordjyske und Midtjyske Jernbaner?

Über die Geografie. Nordjyske Jernbaner und Midtjyske Jernbaner sind ebenfalls regionale Bahnen, liegen aber in Jütland. Lokaltog fährt ausschließlich auf Seeland und Lolland. Wer eine Sichtung nach Insel und Region sortiert, hat die Zuordnung damit fast immer schon erledigt.

Warum finde ich ältere Sichtungen unter anderen Namen?

Weil Lokaltog erst 2015 durch Fusion entstand. Davor gab es zwei Gesellschaften: eine für Nordseeland, eine für den Süden und Lolland. Sichtungen aus der Zeit davor solltest du unter dem damaligen Namen belassen und die heutige Zuordnung als Kommentar ergänzen – so bleibt die Historie nachvollziehbar.

Gibt es Güterverkehr auf den Strecken?

Praktisch nicht. Die Lokalbahnen sind heute reine Personenbahnen, und Güterverkehr in Dänemark läuft über andere Achsen und andere Unternehmen. Wer Güterzüge sucht, ist an den Knoten des Hauptnetzes richtig, etwa bei Fredericia oder am Grenzbahnhof Padborg.

Lohnt sich eine Tour auf das Netz?

Wenn dich Systemvielfalt interessiert, ja: Dieselbetrieb auf eigenen Gleisen mitten in einem elektrifizierten Land ist ein ungewöhnliches Motiv. Die Fahrzeugvielfalt ist dafür sehr gering. Sinnvoll ist eine Kombination mit Kopenhagen Hauptbahnhof, wo Fern-, Regional- und Vorortverkehr zusammentreffen.

Wie halte ich eine Sichtung im Ausland sauber fest?

Genauso wie zu Hause: Fahrzeugnummer, Ort, Uhrzeit und Richtung. Die zwölfstellige Fahrzeugnummer folgt europaweit demselben Schema und beginnt bei dänischen Fahrzeugen mit dem entsprechenden Ländercode. Wie sie aufgebaut ist, erklärt der Guide zur UIC-Nummer.

Fahrzeuge von Lokaltog dokumentieren

Unternehmen, Fahrzeug, Ort und Datum in Sekunden erfasst – und sichtbar für die Community.

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Die operative Ebene in der EVU-Datenbank

Wer die Züge tatsächlich führt, mit Halterkürzel und Erkennungsmerkmalen am Fahrzeug.

Typische Fahrzeuge

Wo du Lokaltog antriffst

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