NSB/Vy El 18

Die El 18 ist Norwegens klassische Ellok vor lokbespannten Reisezügen. Das Kürzel El steht für elektrisch, die 18 ist die Bauartnummer – so liest du das System.

Auch bekannt als: El 18 · El18 · NSB El 18

NorwegenNorwegenElektrolokomotiven8 Min. LesezeitAktualisiert: August 2026

El

Kürzel für elektrische Lokomotiven

15 kV

Fahrdrahtspannung bei 16,7 Hz

Bo'Bo'

Achsfolge, vier angetriebene Achsen

76

UIC-Ländercode Norwegen

Das Wichtigste in Kürze

  • El 18 heißt schlicht „elektrische Lokomotive, Bauart 18“: Norwegen kürzt Elloks mit El und Dieselloks mit Di ab, dahinter steht die Bauartnummer.
  • Vierachsige Reisezuglok: Sie zieht klassische Wagenzüge und ist damit betrieblich mit deutschen Fernverkehrsloks vergleichbar.
  • Gleiches Stromsystem wie zu Hause: Norwegen fährt mit 15 kV / 16,7 Hz – dieselbe Fahrdrahtspannung wie Deutschland und die Schweiz.
  • Formensprache der Lok-2000-Familie: Die Verwandtschaft zur SBB Re 460 ist an der glatten, gerundeten Front gut zu sehen.
  • In Deutschland siehst du sie nicht: Die El 18 ist ein reines Norwegen-Fahrzeug – Sichtungen sammelst du auf Reisen.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Was ist die El 18?
  2. 2.Das norwegische Bezeichnungssystem in drei Schritten
  3. 3.Einordnung im Bahnbetrieb: wo die El 18 hingehört
  4. 4.Winterausrüstung als Erkennungsmerkmal
  5. 5.Spotting und Fotografie unter nordischen Bedingungen
  6. 6.Häufige Verwechslungen
  7. 7.Fazit

Steckbrief

FahrzeugartElektrolokomotive für den Reisezugverkehr
Bezeichnungssystem„El“ steht für elektrisch, „18“ ist die Bauartnummer
HerstellerABB / Adtranz
AchsfolgeBo'Bo' – vier Achsen in zwei Drehgestellen
Stromsystem15 kV / 16,7 Hz Wechselstrom
Spurweite1435 mm Normalspur
Bauartverwandtschaftkonstruktiv aus der Lok-2000-Familie abgeleitet (SBB Re 460)
EinsatzlandNorwegen – kein Regeleinsatz in Deutschland
UIC-Ländercode76 (Norwegen)

Erkennungsmerkmale

Hast du wirklich diese Baureihe vor dir?

Hak ab, was auf das Fahrzeug zutrifft, das du gerade siehst.

  • Anschrift am Fahrzeug beginnt mit El 18 – Kürzel und Bauartnummer stehen groß an der Seitenwand
  • Vier Achsen in zwei Drehgestellen, keine sechsachsige Bauform
  • Kastenform mit stark gerundeter, glatt durchgezogener Frontpartie in der Formensprache der Lok-2000-Familie
  • Steht vor einem lokbespannten Wagenzug, nicht als Teil eines Triebzuges
  • Einholm-Stromabnehmer für 15 kV / 16,7 Hz, wie in Deutschland, Österreich, Schweden und der Schweiz
  • Winterausrüstung an der Front: kräftiger Bahnräumer und geschützte Anbauteile

Aktualisiert: August 2026 – Eine kompakte vierachsige Ellok vor einem klassischen Wagenzug, an der Seitenwand die Anschrift El 18: Damit hast du eines der bekanntesten norwegischen Triebfahrzeuge vor dir. Diese Seite erklärt, was die Bezeichnung bedeutet, wie du die Lok im Feld sicher einordnest und worauf du achten musst, wenn du sie auf einer Norwegenreise fotografieren willst.

Sichtungen aus dem Ausland festhalten

Norwegische Fahrzeuge siehst du selten – umso wichtiger, dass Nummer, Ort und Datum sofort gespeichert sind.

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Was ist die El 18?

Die El 18 ist eine vierachsige Elektrolokomotive für den Reisezugverkehr in Norwegen, gebaut von ABB beziehungsweise Adtranz. Ihre Bezeichnung ist gleichzeitig die Gebrauchsanweisung: „El“ steht für elektrisch, die Zahl 18 bezeichnet die Bauart. Anders als in Deutschland, wo eine dreistellige Baureihennummer für sich allein steht, sagt dir die norwegische Anschrift also sofort, welche Antriebsart du vor dir hast.

Betrieblich ist sie damit klar einsortiert: Sie zieht für Vy lokbespannte Reisezüge auf den elektrifizierten Hauptstrecken. Ausgangspunkt der meisten dieser Strecken ist Oslo Sentralstasjon. Die Rolle entspricht ungefähr dem, was in Deutschland Fernverkehrsloks wie die Baureihe 101 übernehmen – nur unter deutlich raueren klimatischen Bedingungen. Konstruktiv gehört die El 18 in dieselbe Entwicklungslinie wie die SBB Re 460 aus dem Lok-2000-Programm, was man der glatt durchgezogenen, gerundeten Front gut ansieht.

Das norwegische Bezeichnungssystem in drei Schritten

Wer einmal verstanden hat, wie Norwegen seine Triebfahrzeuge benennt, kann praktisch jedes Fahrzeug im Land grob einordnen – ohne Nachschlagewerk. Das System ist einfacher als das deutsche und seit Jahrzehnten stabil.

Kürzel lesen

El bedeutet elektrische Lokomotive, Di bedeutet Diesellokomotive. Steht überhaupt kein Kürzel, sondern nur „Type“ plus Zahl, hast du einen Triebzug vor dir.

Bauartnummer prüfen

Die Zahl hinter dem Kürzel ist die Bauart, nicht die Stückzahl und nicht das Baujahr. El 14, El 17 und El 18 sind damit drei unterschiedliche Konstruktionen.

Ordnungsnummer notieren

Erst die Ziffern nach der Bauart identifizieren das einzelne Fahrzeug. Für eine belastbare Sichtung brauchst du genau diese Nummer, nicht nur „El 18“.

Weil ausländische Fahrzeuge zusätzlich eine europäische Fahrzeugnummer tragen, hilft ein zweiter Blick auf den UIC-Block: Norwegen hat den Ländercode 76. Wie dieser zwölfstellige Nummernblock aufgebaut ist und wie du die Prüfziffer kontrollierst, erklärt der Guide zur UIC-Nummer und ihrer Prüfziffer. Die grundsätzliche Reihenfolge, in der man Merkmale abarbeitet, steht in der Anleitung zum Bestimmen von Baureihen.

Merksatz für Norwegen

Buchstabe plus Zahl heißt Lokomotive, „Type“ plus Zahl heißt Triebzug. Mit dieser einen Regel ordnest du fast jedes norwegische Fahrzeug in Sekunden der richtigen Gattung zu.

Einordnung im Bahnbetrieb: wo die El 18 hingehört

Norwegen elektrifiziert mit 15 kV bei 16,7 Hz – demselben System wie Deutschland, Österreich, Schweden und die Schweiz. Das ist für deutschsprachige Beobachter der wichtigste Anknüpfungspunkt: Fahrleitung, Stromabnehmer und Umrichtertechnik folgen bekannten Prinzipien. Verantwortlich für Netz und Fahrleitung ist Bane NOR. Elektrische Fahrzeuge wie die El 18 sind deshalb an das elektrifizierte Kernnetz gebunden, während abseits davon Dieselfahrzeuge übernehmen. Wer an der Bergensbanen unterwegs ist, kombiniert den Halt in Myrdal deshalb gern mit der Flåmsbana.

Streckenart Wer fährt dort typischerweise Was das für dich heißt
Elektrifizierte Hauptstrecken Elloks wie die El 18 und Elektrotriebzüge Beste Chancen auf El-Fahrzeuge, dichter Verkehr an Knoten
Elektrifizierte Güterachsen schwere Güterzugloks anderer Bauarten Andere Bauformen, andere Tageszeiten, oft nachts
Nicht elektrifizierte Strecken Dieselfahrzeuge, keine Elloks El 18 dort ausgeschlossen – Antriebsart als Ausschlusskriterium
Große Kopf- und Knotenbahnhöfe gemischt, mit langen Standzeiten Ruhiges Fotografieren vom Bahnsteig aus möglich
Abstellbereiche und Betriebshöfe alles Mögliche Privatgelände – nur von öffentlich zugänglichen Punkten aus beobachten

Welche Leistungen tatsächlich lokbespannt gefahren werden und welche auf Triebzüge umgestellt sind, verschiebt sich mit Verkehrsverträgen und Fahrplanjahren – Betreiber des größten Teils des norwegischen Fernverkehrs bleibt Vy. Behandle jede Einsatzangabe – auch die auf dieser Seite – als Momentaufnahme und prüfe den aktuellen Stand, bevor du eine Reise planst. Wie man internationale Sichtungen und Fotostellen recherchiert, zeigt der Überblick zum Bahnspotting im Ausland.

Vor der Reise sehen, was gerade fährt

Community-Sichtungen verraten dir, welche Fahrzeuge aktuell unterwegs sind – auch außerhalb Deutschlands.

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Winterausrüstung als Erkennungsmerkmal

Norwegische Triebfahrzeuge sind für Bedingungen ausgelegt, die es in Deutschland so nicht gibt: lange Schneeperioden, tiefe Temperaturen, ausgedehnte Steigungen und viele Tunnel. Das schlägt sich in sichtbaren Details nieder, die du als Bestimmungshilfe nutzen kannst – ganz ohne technische Datenblätter.

  • Kräftige Bahnräumer an der Front, die deutlich massiver ausfallen als bei mitteleuropäischen Maschinen.
  • Geschützte oder verkleidete Anbauteile, damit Schneeverwehungen nicht in empfindliche Bereiche eindringen.
  • Beheizte Bauteile an Frontscheiben, Trittstufen und Übergängen – im Betrieb erkennbar an schnee- und eisfreien Flächen, während der Rest des Fahrzeugs zugeschneit ist.
  • Verschmutzungsmuster, die im Winterhalbjahr Fahrzeugnummern regelrecht unlesbar machen können.

Der letzte Punkt ist für Spotter der praktisch wichtigste: Wenn die Seitenwand voller Schneematsch klebt, hilft dir die Nummer nicht weiter. Dann bleiben Bauform, Achszahl und Zugzusammensetzung als Merkmale – ein weiterer Grund, das Bezeichnungssystem und nicht nur einzelne Nummern zu lernen.

Spotting und Fotografie unter nordischen Bedingungen

Norwegen ist für Bahnfotografie großartig und gleichzeitig unerbittlich: kurze Tage im Winter, flaches Streiflicht, hohe Kontraste zwischen Schnee und dunklem Fahrzeugkasten. Nirgends wird das deutlicher als in der Hochlage bei Finse an der Bergensbanen.

Belichtung auf Schnee anpassen

Automatiken unterbelichten in Schneelandschaften regelmäßig. Eine positive Belichtungskorrektur rettet die Zeichnung im Weiß, ohne die dunkle Lok absaufen zu lassen.

Die Dreiviertelansicht suchen

Ein Winkel von 30 bis 45 Grad zeigt Front und Seitenwand samt Anschrift gleichzeitig – bei einer Lok mit glatter Front der klar plastischere Bildeindruck.

Standzeiten nutzen

An großen Bahnhöfen stehen Reisezüge oft mehrere Minuten. Das ist die beste Gelegenheit für ein sauberes Nummernfoto vom Bahnsteig aus.

Akkus warm halten

Kälte halbiert die nutzbare Akkulaufzeit schnell. Ersatzakkus gehören in die Innentasche, nicht in den Rucksack.

Für die Bildgestaltung selbst lohnt der Blick in den Guide gute Fotos von Zügen, für Schnee, Eis und Dämmerung ergänzend die Tipps zur Winterfotografie an der Bahn.

Sicherheit geht vor – im Winter doppelt

Gleise und Betriebsanlagen sind tabu, auch im Ausland. Am Bahnsteig gilt die Bahnsteigkante als Grenze. Bei Schnee und Eis kommt hinzu, dass die Kante schlicht nicht mehr sichtbar ist und der Untergrund rutscht – halte deutlich mehr Abstand als gewohnt. Die Grundregeln fasst der Beitrag zum Sicherheitsabstand am Gleis zusammen.

Häufige Verwechslungen

Es spricht für die El 18, wenn …

  • an der Seitenwand „El 18“ plus Ordnungsnummer steht
  • du vier Achsen in zwei Drehgestellen zählst
  • hinter der Lok ein klassischer Wagenzug hängt
  • die Front glatt und gerundet in der Formensprache der Lok-2000-Familie wirkt

Sieh genauer hin, wenn …

  • die Anschriften durch Schnee oder Streusalz unlesbar sind
  • die Lok allein und ohne Zug rangiert
  • du nur die Front im Gegenlicht siehst und die Achszahl nicht zählen kannst

Es ist keine El 18, wenn …

  • das Fahrzeug „Type“ plus Zahl trägt – dann ist es ein Triebzug
  • die Anschrift mit „Di“ beginnt – dann ist es ein Dieselfahrzeug
  • du sechs Achsen zählst oder ein schwerer Güterzug dranhängt
  • gar keine Fahrleitung über der Strecke hängt

Innerhalb der norwegischen Elloks ist die naheliegendste Verwechslung die ältere El 17, im Güterverkehr die schwerere El 14. Sobald du auf nicht elektrifizierte Strecken kommst, ist ohnehin Schluss mit Elloks – dort übernehmen Fahrzeuge wie die Di 4.

Fazit

Die El 18 ist ein gutes Einstiegsfahrzeug für alle, die norwegische Triebfahrzeuge lernen wollen: Ihre Bezeichnung erklärt sich selbst, die Bauform ist eindeutig, und das Stromsystem ist dasselbe wie zu Hause. Was fehlt, sind belastbare Alltagsbeobachtungen – die bekommst du nur vor Ort. Und weil Einsatzgebiete sich mit Verkehrsverträgen verschieben, ist jede eigene, sauber dokumentierte Sichtung mehr wert als jede Liste aus dem Netz.

Kurzfazit

El bedeutet elektrisch, 18 ist die Bauart, vier Achsen und ein Wagenzug dahinter bestätigen das Bild. In Deutschland wirst du der El 18 nicht begegnen – dafür lohnt sie auf jeder Norwegenreise den gezielten Blick auf den Bahnsteig.

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Fahrzeugnummer, Datum, Standort und Foto zusammen – so bleibt auch eine einmalige Reisesichtung dauerhaft nachvollziehbar.

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Zusammenfassung

  • Die El 18 ist die vierachsige Ellok vor lokbespannten Reisezügen in Norwegen und trägt ihre Bauart bereits im Namen.
  • Für die Bestimmung reichen drei Schritte: Kürzel El lesen, Achsen zählen, Zugtyp dahinter prüfen.
  • Weil das norwegische Netz mit 15 kV / 16,7 Hz elektrifiziert ist, wirkt vieles für mitteleuropäische Augen vertraut – die Bezeichnungslogik dagegen nicht.
  • Einsatzgebiete und Bestände verschieben sich mit Verkehrsverträgen und Fahrplanjahren; prüfe vor einer Reise den aktuellen Stand.

Häufige Fragen

Wofür steht die Bezeichnung El 18?

„El“ ist in Norwegen das Kürzel für eine elektrische Lokomotive, die Zahl dahinter bezeichnet die Bauart. El 18 ist also schlicht die achtzehnte elektrische Lokomotivbauart in dieser Zählung. Dieselloks tragen entsprechend „Di“, Triebzüge dagegen die Bezeichnung „Type“ plus Zahl.

Fährt die El 18 auch in Deutschland?

Nein. Die El 18 ist ein norwegisches Fahrzeug ohne Regeleinsatz in Deutschland. Wenn du sie sehen willst, brauchst du eine Reise nach Norwegen. Das ist weniger schade, als es klingt: Die Fahrzeuge stehen dort an gut zugänglichen Bahnsteigen und sind für Fotografen dankbare Motive.

Mit welchem Stromsystem fährt die El 18?

Mit 15 kV bei 16,7 Hz – demselben Wechselstromsystem, das auch in Deutschland, Österreich, Schweden und der Schweiz verwendet wird. Für dich als Beobachter heißt das: Fahrleitung, Stromabnehmer und Oberleitungsbauformen wirken sehr vertraut, während Bezeichnungen und Farbgebung fremd sind.

Wie viele Achsen hat die El 18?

Vier Achsen, verteilt auf zwei zweiachsige Drehgestelle – Achsfolge Bo'Bo'. Damit fällt sie sofort aus der Gruppe der sechsachsigen Maschinen heraus, die in Norwegen vor allem im schweren Güterverkehr zu finden sind.

Woran erkenne ich, welche El 18 konkret vor mir steht?

An der vollständigen Fahrzeugnummer an Seitenwand und Führerstand. Sie besteht aus Kürzel, Bauartnummer und einer Ordnungsnummer. Für die saubere Dokumentation notierst du zusätzlich Datum, Ort und Lackierung – gerade bei ausländischen Fahrzeugen ist das der einzige Weg, eine Sichtung später zweifelsfrei zuzuordnen.

Was unterscheidet die El 18 von einem Triebzug wie dem Type 73?

Die El 18 ist eine eigenständige Lokomotive, die einen Wagenzug zieht. Triebzüge tragen in Norwegen die Bezeichnung „Type“ plus Zahl und bilden eine feste, nicht trennbare Einheit mit angetriebenen Wagen. Schon aus 200 Metern siehst du den Unterschied: Lok mit Wagen dahinter oder durchgehender Zug mit einheitlichem Dach.

Warum sieht die El 18 einer Schweizer Lok ähnlich?

Weil sie konstruktiv aus derselben Entwicklungslinie stammt wie die SBB Re 460 aus dem Lok-2000-Programm. Die glatt durchgezogene, gerundete Front und die kompakte vierachsige Bauform sind die sichtbaren Gemeinsamkeiten. Im Detail unterscheiden sich die Maschinen deutlich – die Anschriften entscheiden.

Wo lohnt sich das Warten auf eine El 18 am ehesten?

Auf elektrifizierten Hauptstrecken mit lokbespannten Reisezügen und an großen Bahnhöfen mit längeren Standzeiten. Welche Umläufe aktuell lokbespannt gefahren werden, ändert sich mit Verkehrsverträgen und Fahrplanjahren – prüfe den Stand kurz vor der Reise statt dich auf ältere Listen zu verlassen.

Sichtung von NSB/Vy El 18 festhalten

Datum, Ort und Fahrzeugnummer in Sekunden erfasst – und sichtbar für die Community.

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