Baureihe 557 (CAF Civity BEMU)

Ein Triebzug mit Stromabnehmer, der auf einer Strecke ohne Fahrleitung fährt: Die Baureihe 557 aus der CAF-Civity-Familie ist ein Akkutriebzug – und genau daran erkennst du sie.

Auch bekannt als: CAF Civity BEMU · Akku-Triebzug · BEMU

DeutschlandDeutschlandElektrotriebzüge8 Min. LesezeitAktualisiert: August 2026

Das Wichtigste in Kürze

  • Die 557 ist ein Akkutriebzug: Sie lädt unter Fahrdraht und fährt danach mit Batterie über nicht elektrifizierte Abschnitte.
  • Civity ist die Herstellerfamilie, 557 die deutsche Baureihenbezeichnung – beides beschreibt dasselbe Fahrzeug aus zwei Blickwinkeln.
  • Das sicherste Erkennungsmerkmal ist ein gehobener oder abgesenkter Stromabnehmer auf einer Strecke ohne Oberleitung.
  • Der UIC-Bauartcode bleibt 94, denn ein Akkutriebzug ist antriebstechnisch ein elektrisches Fahrzeug.
  • Betreiber und Einsatznetze wechseln mit jeder Verkehrsvergabe – prüfe den aktuellen Stand, statt alten Listen zu vertrauen.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Was ist die Baureihe 557?
  2. 2.In drei Schritten zum sicheren BEMU
  3. 3.Wo Akkutriebzüge betrieblich hingehören
  4. 4.Fototipps für Akkutriebzüge
  5. 5.Wo Akkutriebzüge das Fahrzeugbild verändern
  6. 6.Häufige Verwechslungen
  7. 7.Fazit

Steckbrief

FahrzeugartAkku-elektrischer Triebzug (BEMU) für den Regionalverkehr
HerstellerCAF (Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles, Spanien)
FahrzeugfamilieCivity – CAF-Plattform für Nah- und Regionalverkehrstriebzüge
AntriebskonzeptFahrdrahtbetrieb mit Akkuladung, Batteriebetrieb auf nicht elektrifizierten Abschnitten
UIC-Bauartcode94 – elektrischer Triebzug
Baureihenblock5xx, in dem Triebzüge mit alternativen Antrieben geführt werden

Erkennungsmerkmale

Hast du wirklich diese Baureihe vor dir?

Hak ab, was auf das Fahrzeug zutrifft, das du gerade siehst.

  • Stromabnehmer auf dem Dach, obwohl der Zug über eine Strecke ohne Oberleitung fährt
  • Deutlich sichtbare Dachcontainer neben dem Stromabnehmer – Batterie- und Kühlmodule
  • Kein Motorengeräusch und keine Abgasfahne beim Anfahren, anders als beim Dieseltriebwagen
  • Mehrteiliger Gliederzug mit Faltenbalgübergängen und durchgehendem Innenraum
  • Fahrzeugnummer beginnt mit dem UIC-Bauartcode 94, Baureihenkennung im 5xx-Block
  • Niederflurige Einstiegsbereiche in den Mittelwagen, Hochflurbereiche über den Drehgestellen

Aktualisiert: August 2026 – Ein Triebzug mit gehobenem Stromabnehmer, der auf einer Strecke ohne Oberleitung unterwegs ist – das ist kein Fehler, sondern das Erkennungszeichen der neuen Akkugeneration. Die Baureihe 557 aus der Civity-Familie des spanischen Herstellers CAF gehört dazu. Diese Seite zeigt dir, wie du BEMU-Triebzüge sicher einordnest und wovon du sie sauber abgrenzt.

Akkuzüge sind neu – Sichtungen entsprechend wertvoll

Halte Einheit, Datum und Strecke fest, solange die Fahrzeuge noch im Zulauf sind.

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Was ist die Baureihe 557?

Die Baureihe 557 ist ein batterieelektrischer Triebzug (BEMU) für den Regionalverkehr, gebaut auf Basis der Civity-Plattform des spanischen Herstellers CAF. Sie fährt unter Oberleitung wie ein gewöhnlicher Elektrotriebzug, lädt dabei ihren Traktionsspeicher und legt anschließend nicht elektrifizierte Abschnitte aus der Batterie zurück.

Damit steht die 557 für eine ganze Fahrzeuggeneration. Jahrzehntelang galt: Fahrdraht bedeutet Elektrotriebzug, kein Fahrdraht bedeutet Dieseltriebwagen. Akkuzüge lösen diese Zuordnung auf – und machen die Bestimmung im Feld kurzzeitig schwieriger, bis man das entscheidende Merkmal kennt. Wer die grundsätzliche Reihenfolge beim Bestimmen sauber abarbeitet, kommt trotzdem schnell zum Ziel; die Anleitung zum Bestimmen von Baureihen erklärt sie Schritt für Schritt.

Die Bezeichnung selbst arbeitet auf zwei Ebenen. Civity ist der Produktname der Herstellerfamilie, vergleichbar mit FLIRT bei Stadler, Talent und Coradia bei Alstom, Mireo und Desiro bei Siemens. 557 ist die deutsche Baureihenkennung. Der Block 5xx wird für Triebzüge mit alternativen Antrieben genutzt, während rein elektrische Regionaltriebzüge in den Blöcken 4xx und 14xx stehen. Und über allem liegt der UIC-Bauartcode 94 als erste beide Ziffern der zwölfstelligen Fahrzeugnummer – er markiert das Fahrzeug als elektrischen Triebzug, unabhängig davon, ob die Energie aus dem Fahrdraht oder aus der Batterie kommt. Wie sich diese zwölf Ziffern aufschlüsseln, steht im Beitrag zur UIC-Nummer am Fahrzeug.

In drei Schritten zum sicheren BEMU

Dach ansehen

Stromabnehmer plus große, kastenförmige Container: Das ist die typische Dachlandschaft eines Akkuzugs. Reine Elektrotriebzüge haben deutlich weniger Aufbauten.

Fahrleitung prüfen

Hängt über dem Gleis kein Fahrdraht, der Zug hat aber trotzdem einen Stromabnehmer? Dann ist ein Akkutriebzug praktisch gesichert.

Hinhören

Beim Anfahren bleibt ein BEMU leise – kein Dieselmotor, kein Auspuffgeräusch, keine Abgasfahne. Der Unterschied ist auch aus 100 Metern hörbar.

Der Stromabnehmer ist das ganze Geheimnis

Auf einer Strecke ohne Oberleitung ist ein Fahrzeug mit Stromabnehmer immer entweder ein Akkuzug oder eine Zweisystem-Sonderform. Beides ist so selten, dass sich das Foto lohnt.

Wo Akkutriebzüge betrieblich hingehören

BEMU-Fahrzeuge sind keine Universallösung, sondern eine Antwort auf ein bestimmtes Netzproblem: Strecken, die zum Teil unter Fahrdraht liegen und zum Teil nicht. Für die Beobachtung heißt das, dass sie an vorhersehbaren Stellen auftauchen.

Streckentyp Erwartbares Fahrzeug Warum
Durchgehend elektrifizierte Hauptstrecke Elektrotriebzug oder lokbespannter Zug Fahrdraht vorhanden, kein Speicher nötig
Teilelektrifizierte Strecke mit Lücke Akkutriebzug (BEMU) Laden unter Fahrdraht, Batteriebetrieb im Lückenabschnitt
Nebenbahn ganz ohne Fahrleitung Dieseltriebwagen oder Akkutriebzug mit Ladepunkt Abhängig davon, ob eine Ladeinfrastruktur besteht
S-Bahn-Netz mit eigener Stromversorgung Spezialisierte S-Bahn-Baureihe Eigene Bahnsteighöhen und Zugsicherung
Übergang Haupt- auf Nebenbahn Systemwechselstelle, oft mit Halt Hier senkt oder hebt der Zug den Stromabnehmer – der beste Fotomoment

Der letzte Punkt ist der interessanteste: Systemwechselstellen sind die einzige Situation, in der man einen Akkuzug beim Umschalten beobachten kann. Wer die Position kennt, bekommt das Bild mit gerade abgesenktem Stromabnehmer unter dem endenden Fahrdraht.

Betreiber und Netze ändern sich

Welches Verkehrsunternehmen die 557 einsetzt und auf welchen Linien, ist an Vergabezeiträume gebunden und verschiebt sich mit jedem Fahrplanwechsel. Verlass dich nicht auf Listen aus dem Netz, sondern prüfe den aktuellen Stand über Echtzeitauskunft und Community-Sichtungen.

Sieh, wo gerade Akkuzüge gemeldet werden

Community-Sichtungen zeigen dir schneller als jede Liste, welche Fahrzeuge auf welcher Strecke laufen.

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Fototipps für Akkutriebzüge

Ein BEMU sieht auf dem Bild aus wie jeder andere Regionaltriebzug – es sei denn, du zeigst genau das, was ihn ausmacht.

  • Dach mit ins Bild nehmen. Ein leicht erhöhter Standpunkt oder eine Aufnahme aus der Ferne mit Teleobjektiv macht die Batteriecontainer sichtbar. Der klassische Bahnsteigblick von unten zeigt sie nicht.
  • Fahrleitungsende suchen. Der letzte Mast vor dem fahrdrahtfreien Abschnitt ist das erzählerisch stärkste Motiv, das dieses Fahrzeug hergibt.
  • Dreiviertelansicht statt Frontalbild. Front und Seitenwand zusammen zeigen Kopfform, Türanordnung und Nummer – alles, was zur späteren Bestimmung nötig ist.
  • Sicherheitsabstand einhalten. Bahnsteigkante und Gleisbereich sind tabu; der bessere Winkel rechtfertigt nie einen Schritt über die Sicherheitslinie.

Welche Brennweite für solche Aufnahmen sinnvoll ist, klärt der Ratgeber zum besten Teleobjektiv für Eisenbahnfotografie. Und weil neue Fahrzeugserien im Zulauf besonders schnell wachsen, lohnt es sich, jede Einheit direkt zu melden – wie das strukturiert geht, zeigt die Anleitung zum Melden von Sichtungen.

Wo Akkutriebzüge das Fahrzeugbild verändern

Die Einführung der Akkugeneration ist der größte Umbruch im deutschen Regionalverkehr seit der Ablösung der lokbespannten Nahverkehrszüge durch Triebzüge. Für die Fahrzeugbestimmung hat das mehrere Konsequenzen, die über die einzelne Baureihe hinausgehen.

  • Die alte Faustregel fällt weg. Jahrzehntelang galt: Fahrleitung bedeutet elektrisch, keine Fahrleitung bedeutet Diesel. Akkufahrzeuge durchbrechen diese Zuordnung – und Wasserstofffahrzeuge tun es auf andere Weise ebenfalls.
  • Der Nummernblock verschiebt sich. Fahrzeuge mit alternativen Antrieben werden im 5xx-Bereich geführt, während die rein elektrischen Regionaltriebzüge in den Blöcken 4xx und 14xx bleiben. Eine unbekannte 5xx-Nummer ist damit ein starkes Indiz.
  • Das Dach wird zum Hauptmerkmal. Batteriemodule, Kühlaggregate und Leistungselektronik brauchen Platz und liegen bei diesen Fahrzeugen fast immer oben. Wer nur die Front fotografiert, verpasst genau das entscheidende Detail.
  • Systemwechselstellen werden interessant. An der Grenze zwischen elektrifiziertem und nicht elektrifiziertem Abschnitt spielt sich betrieblich etwas ab, das es vorher nicht gab.
  • Dieselfahrzeuge verschwinden schrittweise. Wer bestimmte Dieseltriebwagen noch dokumentieren möchte, sollte das nicht aufschieben – auch hier gilt: Bestände ändern sich.

Für die Praxis heißt das: Notier bei jeder Sichtung, ob der Stromabnehmer gehoben oder gesenkt war und ob über dem Gleis eine Fahrleitung hing. Diese beiden Angaben kosten nichts, machen aber später den Unterschied zwischen einer beliebigen Zugaufnahme und einer Dokumentation des Antriebskonzepts. Weil derzeit mehrere Hersteller parallel liefern, entsteht in kurzer Zeit ein sehr vielfältiges Fahrzeugbild – und genau solche Übergangsphasen sind die, an die man sich später erinnert.

Häufige Verwechslungen

Es spricht für einen Akkutriebzug, wenn …

  • ein Stromabnehmer vorhanden ist, aber keine Fahrleitung über dem Gleis
  • auf dem Dach mehrere große Container neben dem Stromabnehmer sitzen
  • der Zug leise und ohne Abgase anfährt
  • die Baureihenkennung im 5xx-Block liegt

Sieh genauer hin, wenn …

  • der Zug unter Fahrdraht steht – dann verhält er sich wie jeder Elektrotriebzug
  • du nur die Front siehst und die Dachaufbauten verdeckt sind
  • mehrere Hersteller im selben Netz Akkuzüge fahren

Es ist keine 557, wenn …

  • ein Dieselmotor läuft und kein Stromabnehmer vorhanden ist
  • der Zug doppelstöckig ist – die Civity-Familie ist einstöckig
  • die Fahrzeugnummer mit 95 statt 94 beginnt

Konkret sind es drei Fahrzeuge, mit denen die 557 im Alltag am ehesten verwechselt wird. Der Siemens Mireo Plus B ist der direkte Wettbewerber und ebenfalls ein Akkuzug – ihn trennt die deutlich stärker gerundete, glattflächige Siemens-Kopfform von der kantigeren Civity-Front. Die Baureihe 563 aus der Mireo-Familie gehört technisch in dieselbe Kategorie und unterscheidet sich vor allem über Baureihenkennung und Fensterteilung. Und der Alstom Coradia iLINT sieht auf den ersten Blick ähnlich aus, fährt aber mit Wasserstoff-Brennstoffzelle und ganz ohne Stromabnehmer – das ist das eine Merkmal, das ihn zweifelsfrei abgrenzt.

Fazit

Die Baureihe 557 ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich die alten Bestimmungsregeln gerade verschieben. Fahrdraht bedeutet nicht mehr automatisch Elektrotriebzug, und kein Fahrdraht bedeutet nicht mehr automatisch Diesel. Wer aufs Dach schaut, hört, ob ein Motor läuft, und die Baureihenkennung prüft, bleibt trotzdem in Sekunden sicher.

Kurzfazit

Stromabnehmer plus Dachcontainer plus fehlende Oberleitung: Das ist der Fingerabdruck eines Akkutriebzugs. Die Civity-Kopfform und die Baureihenkennung 557 machen daraus die eindeutige Zuordnung.

Deine BEMU-Sichtungen strukturiert sammeln

Einheit, Strecke, Datum – und du siehst auf einen Blick, welche Fahrzeuge dir noch fehlen.

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Zusammenfassung

  • Die Baureihe 557 gehört zur Civity-Plattform des spanischen Herstellers CAF und ist als batterieelektrischer Triebzug ausgelegt.
  • BEMU-Fahrzeuge schließen die Lücke zwischen elektrifizierten Hauptstrecken und dieselbetriebenen Nebenbahnen.
  • Im Feld erkennst du sie an der Kombination aus Stromabnehmer, Dachcontainern und fehlendem Motorgeräusch.
  • Weil Akkuzüge derzeit in vielen Netzen neu eingeführt werden, lohnt es sich, Sichtungen mit Datum und Ort festzuhalten.

Häufige Fragen

Was ist die Baureihe 557?

Die Baureihe 557 ist ein batterieelektrischer Triebzug (BEMU) aus der Civity-Familie des spanischen Herstellers CAF. Er nimmt Strom aus der Oberleitung auf, lädt dabei seine Batterien und kann anschließend eigenständig über Streckenabschnitte ohne Fahrleitung fahren. Betrieblich ersetzt dieses Konzept Dieseltriebwagen auf teilelektrifizierten Strecken.

Was bedeutet BEMU?

BEMU steht für Battery Electric Multiple Unit, also einen Akku-Triebzug. Er kombiniert den klassischen elektrischen Antrieb mit einem Traktionsspeicher. Unter Fahrdraht arbeitet er wie ein normaler Elektrotriebzug, danach speist die Batterie die Fahrmotoren. Nachgeladen wird im Fahrbetrieb, an Ladepunkten oder beim Bremsen.

Warum trägt ein Akkuzug den UIC-Bauartcode 94?

Weil die ersten beiden Ziffern der zwölfstelligen Fahrzeugnummer die Antriebsart beschreiben, nicht die Energiequelle. 94 steht für elektrische Triebzüge und Triebwagen – und ein Akkutriebzug wird elektrisch angetrieben. Dieselfahrzeuge tragen 95, Elektroloks 91, Hochgeschwindigkeitszüge 93.

Wie unterscheide ich die 557 von einem Dieseltriebwagen?

Am Stromabnehmer. Ein Dieseltriebwagen hat keinen, dafür Auspuffanlagen und einen deutlich hörbaren Motor unter dem Wagenboden. Der Akkuzug fährt leise an, hat auf dem Dach zusätzlich Batterie- und Kühlcontainer und stößt keine Abgase aus. Im Zweifel entscheidet ein Blick auf die Dachlandschaft.

Wie unterscheide ich die 557 von anderen Akkutriebzügen?

Über die Fahrzeugfamilie. Neben der Civity-Plattform von CAF sind in Deutschland vor allem der Siemens Mireo Plus B, der Stadler FLIRT Akku und Akkuvarianten des Alstom Coradia unterwegs. Sie unterscheiden sich in Kopfform, Fensteranordnung und Dachaufbauten. Die Fahrzeugnummer bleibt das eindeutige Merkmal.

Wo fährt die Baureihe 557?

Einsatznetze und Betreiber von Regionaltriebzügen ändern sich mit jeder Vergabe und jedem Fahrplanwechsel. Statt einer Liste, die schnell veraltet, gilt: Akkutriebzüge fahren dort, wo elektrifizierte und nicht elektrifizierte Abschnitte aufeinandertreffen. Den aktuellen Stand prüfst du am besten über Echtzeitdaten und Community-Sichtungen.

Wie schnell und wie weit fährt ein Akkutriebzug ohne Fahrdraht?

Reichweiten und Höchstgeschwindigkeiten hängen von Bestellvariante, Batteriegröße, Topografie und Fahrplan ab und werden je Projekt unterschiedlich ausgelegt. Belastbare Werte gibt es deshalb nur für das konkrete Fahrzeugprojekt – pauschale Zahlen aus dem Netz sind mit Vorsicht zu genießen.

Woran erkenne ich, welche Einheit genau vor mir steht?

An der vollständigen Fahrzeugnummer an der Seitenwand und am Führerstand. Bei mehrteiligen Triebzügen trägt jeder Wagen eine eigene Nummer, die Einheit selbst zusätzlich eine Ordnungsnummer. Für ein auswertbares Sichtungsprotokoll notierst du diese Ordnungsnummer plus Datum und Ort.

Sichtung von Baureihe 557 (CAF Civity BEMU) festhalten

Datum, Ort und Fahrzeugnummer in Sekunden erfasst – und sichtbar für die Community.

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