Das Wichtigste in Kürze
- Der ICE TD ist der Diesel-ICE: 20 vierteilige Triebzüge, gebaut 1999–2001, ausgelegt auf 200 km/h.
- Schnellster Erkennungsweg: ICE-Kopf plus Dachkühler und Auspuff – ein ICE ohne Stromabnehmer kann nur die 605 sein.
- Neigetechnik verbindet ihn optisch und technisch mit dem elektrischen ICE T der Baureihen 411 und 415.
- Der Regelbetrieb ist Geschichte: heute begegnest du der 605 fast nur noch bei musealen Anlässen.
- Der UIC-Bauartcode 95 ordnet ihn trotz ICE-Namen bei den Dieseltriebzügen ein, nicht bei den Hochgeschwindigkeitszügen.
Inhaltsverzeichnis
Steckbrief
| Fahrzeugart | Dieselelektrischer Triebzug mit Neigetechnik |
|---|---|
| Zugbildung | vierteilig, alle Wagen mit eigenem Antrieb |
| Baujahre | 1999 bis 2001 |
| Stückzahl | 20 Triebzüge |
| Höchstgeschwindigkeit | 200 km/h |
| Antrieb | Dieselmotoren mit elektrischer Kraftübertragung, Unterflurbauweise |
| UIC-Bauartcode | 95 – Dieseltriebwagen und Dieseltriebzüge |
| Status | aus dem Regelbetrieb ausgeschieden, museal erhalten |
Erkennungsmerkmale
Hast du wirklich diese Baureihe vor dir?
- ICE-typische, gerundete Kopfform – aber kein Stromabnehmer auf dem Dach
- Kühler- und Auspuffaufbauten auf den Wagendächern statt glatter Dachfläche
- Vier Wagen in fester Formation, deutlich kürzer als ein ICE 1 oder ICE 4
- Neigetechnik: in Bögen legt sich der Wagenkasten sichtbar zur Kurveninnenseite
- Fahrzeugnummer beginnt mit 605, Wagen der Nummerngruppen 605.0 bis 605.5
Aktualisiert: August 2026 – Ein ICE, der nach Diesel klingt: Die Baureihe 605, besser bekannt als ICE TD, ist das einzige Fahrzeug der ICE-Familie mit Verbrennungsmotor. 20 vierteilige Neigezüge entstanden zwischen 1999 und 2001, ausgelegt auf 200 km/h. Diese Seite zeigt dir, woran du sie in Sekunden vom elektrischen ICE T unterscheidest und warum sie heute ein Sonderthema statt eines Alltagsfahrzeugs ist.
Seltene Züge nicht verpassen
Sonderfahrten und museale Einsätze tauchen kurzfristig auf – mit Traintrack siehst du, was andere Spotter gerade melden.
Was ist die Baureihe 605?
Die Baureihe 605 ist ein vierteiliger dieselelektrischer Triebzug mit Neigetechnik, gebaut zwischen 1999 und 2001 in 20 Exemplaren von einem Konsortium, an dem Siemens Mobility und Bombardier beteiligt waren, und für 200 km/h zugelassen. Der Antrieb sitzt unter dem Fahrzeugboden: Dieselmotoren erzeugen Strom, der die Fahrmotoren speist – deshalb „dieselelektrisch“.
Die Idee dahinter war einfach und einleuchtend: ICE-Komfort auf Strecken bringen, die nicht durchgehend unter Fahrdraht liegen, und die kurvigen Abschnitte mit Neigetechnik schneller nehmen. Technisch steht die 605 damit zwischen zwei Welten – vom Innenraum und der Kopfform her ein ICE, von der Fahrzeugsystematik her ein Dieseltriebzug mit dem UIC-Bauartcode 95.
Wie weit ihr Alltag von dem eines elektrischen Fernverkehrstriebzuges entfernt war, zeigt der Vergleich mit dem ICE T der Baureihe 411: gleiche Grundidee, gleiche Neigetechnik, völlig andere Energieversorgung.
Das Dach entscheidet: ICE TD oder ICE T?
Bei kaum einer anderen deutschen Baureihe funktioniert der Blick nach oben so zuverlässig. ICE T und ICE TD sind Verwandte mit unterschiedlichem Antrieb – und Antrieb sieht man auf dem Dach.
Stromabnehmer suchen
Kein Stromabnehmer, aber ICE-Form: Dann kann es nur die 605 sein. Ein Scherenstromabnehmer oder Einholmstromabnehmer schließt sie sofort aus.
Dachaufbauten prüfen
Kühlergrills und Auspuffanlagen sitzen sichtbar auf den Wagendächern. Beim elektrischen ICE T ist die Dachfläche dagegen glatt und aufgeräumt.
Wagen zählen
Vier Wagen bedeuten ICE TD. Der ICE T tritt fünf- oder siebenteilig auf und wirkt dadurch deutlich länger.
Nummer bestätigen
Die Anschrift beginnt mit 605. Wie du solche Nummern schnell findest und einordnest, ist reine Übungssache.
Die grundsätzliche Reihenfolge beim Bestimmen – Fahrzeugart, dann Bauform, dann Nummer – beschreibt die Anleitung zum Bestimmen von Baureihen ausführlicher. Der optische Zwilling mit Fahrdraht ist der ICE T der Baureihe 415, die kürzere Variante der elektrischen Neigezüge.
Neigetechnik: was du am Zug wirklich siehst
Neigetechnik ist eines der wenigen technischen Merkmale, die man als Beobachter im Betrieb tatsächlich sehen kann – vorausgesetzt, man steht am richtigen Ort.
| Beobachtungssituation | Was du siehst | Fotografischer Wert |
|---|---|---|
| Zug im Bogen, seitlich fotografiert | Wagenkasten legt sich sichtbar zur Kurveninnenseite | hoch – das typische Neigetechnik-Bild |
| Zug in der Geraden | keine Neigung erkennbar | niedrig – nur Standard-Seitenansicht |
| Zug am Bahnsteig | Neigung deaktiviert, Wagen steht senkrecht | mittel – gut für Detail- und Nummernaufnahmen |
| Zug im Gegenlicht am Bogenanfang | Silhouette mit Schräglage | hoch, aber technisch anspruchsvoll |
Weil die Neigetechnik auf kurvigen Strecken den eigentlichen Nutzen bringt, war die 605 nie ein Fahrzeug für schnurgerade Schnellfahrstrecken. Denselben Gedanken verfolgt im Regionalverkehr die deutlich verbreitetere Baureihe 612, die als Dieseltriebwagen mit Neigetechnik viel länger im Alltag präsent war.
Wer hat den 605 zuletzt gesehen?
Community-Sichtungen zeigen dir, wo museale Fahrzeuge gerade unterwegs sind – bevor du eine weite Anfahrt planst.
Fototipps für ein Fahrzeug ohne Fahrplan
Die 605 ist heute kein Fahrzeug, das man am Bahnsteig abwartet. Wer sie fotografieren will, plant wie bei einer Sonderfahrt: Termin zuerst, Standort danach.
Erst der Termin, dann der Spot
Bei musealen Fahrzeugen ist das Datum das knappe Gut, nicht der Standort. Sichere dir zuerst die Information, ob und wann gefahren wird – die Standortwahl lässt sich danach immer noch optimieren.
Drei Punkte machen bei diesem Zug den Unterschied:
- Bogen statt Gerade. Nur im Bogen zeigt der Zug seine Neigetechnik. Ein Standort mit sichtbarer Kurve liefert das charakteristischere Bild.
- Ganzzug ins Bild. Vier Wagen passen bei mittlerer Brennweite noch vollständig ins Bild – anders als bei einem langen ICE. Diese Chance sollte man nutzen.
- Dach mitnehmen. Gerade beim ICE TD ist das Dach die Information. Ein leicht erhöhter Standpunkt von einer öffentlich zugänglichen Fläche aus zeigt Kühler und Auspuff.
Wie du Termine für Sonderfahrten überhaupt findest, erklärt der Guide zu Sonderzügen und Sonderfahrten. Für die Aufnahmetechnik selbst – Mitzieher, Verschlusszeit, Schärfeebene – lohnt der Guide gute Fotos von Zügen.
Sicherheit geht vor jedem Motiv
Auch bei einem seltenen Zug gilt: hinter der Sicherheitslinie bleiben, Abstand zur Bahnsteigkante halten, den Gleisbereich nie betreten. Betriebsgelände und Abstellanlagen sind tabu.
Warum es überhaupt einen Diesel-ICE gab
Die Frage stellt sich fast automatisch: Warum baut man einen Hochgeschwindigkeitszug mit Dieselmotoren, wenn das Fernverkehrsnetz weitgehend elektrifiziert ist? Die Antwort liegt in den Lücken dazwischen.
Zwischen den elektrifizierten Hauptachsen liegen Verbindungen, die entweder gar keinen Fahrdraht haben oder auf denen ein Systemwechsel an der Grenze zusätzliche Zeit kostet. Auf solchen Relationen bleiben zwei Möglichkeiten: umsteigen lassen, die Lok wechseln – oder ein Fahrzeug einsetzen, das die Energie mitbringt. Die Baureihe 605 war der Versuch der Deutschen Bahn AG, diesen dritten Weg mit Fernverkehrskomfort zu gehen.
Dazu kam die Neigetechnik. Nicht elektrifizierte Verbindungen verlaufen häufig durch Mittelgebirge oder folgen alten Trassen mit engen Bögen. Genau dort bringt ein neigefähiger Zug Fahrzeit, ohne dass Tunnel gebohrt oder Kurven begradigt werden müssen. Der ICE TD verband also zwei Antworten auf zwei verschiedene Probleme in einem Fahrzeug – und wurde dadurch technisch komplex.
Diese Komplexität ist ein wiederkehrendes Muster im Schienenfahrzeugbau: Je mehr Sonderfunktionen ein Fahrzeug vereint, desto anspruchsvoller wird der Unterhalt und desto empfindlicher reagiert die Verfügbarkeit auf einzelne Störungen. Bei der 605 kam beides zusammen, weshalb ihre Einsatzgeschichte von Unterbrechungen und Neuausrichtungen geprägt war.
Für Spotter hat das eine nützliche Nebenwirkung: Fahrzeuge mit ungewöhnlicher Technik und kleiner Stückzahl sind fotografisch dankbar, weil sie selten sind und weil ihr Bild eine Geschichte transportiert. Ein ICE ohne Stromabnehmer erklärt sich fast von selbst, sobald man das Dach im Bild hat. Wer beim Betrachten eines eigenen Archivs später noch nachvollziehen will, warum dieses Fahrzeug besonders war, sollte deshalb immer eine Aufnahme dabeihaben, auf der Dachaufbauten und Zugform gemeinsam zu sehen sind.
Häufige Verwechslungen und wie du sie ausschließt
Es spricht für die 605, wenn …
- der Zug ICE-Form hat, aber keinen Stromabnehmer trägt
- Kühler und Auspuff auf den Wagendächern sitzen
- er aus genau vier Wagen besteht
- die Anschrift mit 605 beginnt
Sieh genauer hin, wenn …
- du den Zug nur frontal siehst – Kopfform allein trennt ICE T und ICE TD nicht
- die Aufnahme im Gegenlicht entstanden ist und das Dach schwarz absäuft
- der Zug abgestellt ist und keine Anschriften lesbar sind
Es ist keine 605, wenn …
- ein Stromabnehmer auf dem Dach liegt – dann ist es ein ICE T oder ein anderer elektrischer Triebzug
- der Zug fünf, sieben oder mehr Wagen hat
- die Nummer mit 411, 415 oder 412 beginnt
Fazit
Die Baureihe 605 ist der Sonderfall der ICE-Familie: ein Hochgeschwindigkeitsdesign auf Dieselbasis, gebaut in überschaubarer Stückzahl und mit einer Einsatzgeschichte, die nie ganz rund lief. Für Spotter ist sie deshalb heute vor allem ein Termin-Thema. Die Bestimmung dagegen ist einfach – ein einziger Blick aufs Dach genügt.
Kurzfazit
ICE-Kopf ohne Stromabnehmer, vier Wagen, Kühler auf dem Dach: Das ist der ICE TD der Baureihe 605. Wer ihn heute fotografieren will, plant über Termine statt über Bahnsteige.
Zusammenfassung
- Die Baureihe 605 war der Versuch, ICE-Komfort und Neigetechnik auf nicht elektrifizierte Strecken zu bringen.
- Optisch ist sie ein ICE T, technisch ein Dieseltriebzug – und genau daran erkennt man sie.
- Nach einer wechselvollen Einsatzgeschichte ist sie aus dem Regeldienst verschwunden.
- Für Spotter ist sie heute ein Sonderfahrten- und Museumsthema, kein Alltagsfahrzeug.
Häufige Fragen
Was ist der ICE TD der Baureihe 605?
Der ICE TD ist ein dieselelektrischer Triebzug mit Neigetechnik. Zwischen 1999 und 2001 entstanden 20 vierteilige Einheiten, ausgelegt auf 200 km/h. Er sollte ICE-Qualität auf Strecken bringen, die nicht durchgehend elektrifiziert sind – und ist damit der einzige ICE, der mit Dieselmotoren fährt.
Wie erkenne ich die Baureihe 605 sicher?
An der Kombination aus ICE-Kopf und Dieseltechnik. Der Zug sieht aus wie ein ICE T, hat aber keinen Stromabnehmer, dafür Kühler- und Auspuffaufbauten auf den Dächern. Dazu kommt die kurze Länge von nur vier Wagen. Die Fahrzeugnummer beginnt mit 605.
Was ist der Unterschied zwischen ICE TD und ICE T?
Der ICE T der Baureihen 411 und 415 ist ein elektrischer Neigezug mit Stromabnehmer, der ICE TD der Baureihe 605 ein dieselelektrischer. Beide teilen die Grundform und die Neigetechnik, unterscheiden sich aber im Dachbild eindeutig – dort liegt das sicherste Unterscheidungsmerkmal.
Wie schnell fährt der ICE TD?
Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h. Im Alltag wurde das selten ausgefahren, weil die Strecken, für die der Zug gebaut wurde, überwiegend kurvig und nicht auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt waren – genau dafür war ja die Neigetechnik gedacht.
Warum ist die Baureihe 605 nicht mehr im Regeleinsatz?
Der ICE TD hatte eine schwierige Einsatzgeschichte mit längeren Abstellphasen und wechselnden Verwendungen. Aus dem planmäßigen Verkehr ist er ausgeschieden; erhalten geblieben sind Fahrzeuge im musealen Kontext. Aktuelle Sonderfahrten solltest du deshalb immer kurzfristig prüfen.
Warum trägt ein ICE den Bauartcode 95?
Weil der Bauartcode die Antriebsart beschreibt, nicht die Marke. Die ersten beiden Ziffern der zwölfstelligen Fahrzeugnummer stehen bei Dieseltriebwagen und Dieseltriebzügen für 95. Elektrische ICE-Baureihen tragen dort die 93 oder 94 – der Name ICE spielt für die Nummer keine Rolle.
Wie viele Wagen hat ein ICE TD?
Vier. Alle Wagen sind angetrieben, die Motoren sitzen unter dem Fahrzeugboden. Damit ist der Zug deutlich kürzer als ein ICE 1 oder ICE 4 und lässt sich schon an der Länge von den großen elektrischen ICE-Baureihen unterscheiden.
Wo kann man die Baureihe 605 heute noch sehen?
Im Rahmen musealer Aktivitäten und gelegentlicher Sonderanlässe. Einen planmäßigen Umlauf gibt es nicht mehr, deshalb hilft nur der aktuelle Blick auf Termine und Community-Meldungen. Wer den Zug fotografieren will, plant das wie eine Sonderfahrt, nicht wie einen Bahnsteigbesuch.
Sichtung von Baureihe 605 (ICE TD) festhalten
Datum, Ort und Fahrzeugnummer in Sekunden erfasst – und sichtbar für die Community.
Verwandte Baureihen
Baureihe 411 (ICE T)
Die Baureihe 411 ist der siebenteilige ICE T mit Neigetechnik: schmaler, unten eingezogener Wagenkasten, 230 km/h und das Fahrzeug für kurvenreiche Strecken.
HGVBaureihe 415 (ICE T)
Die Baureihe 415 ist die fünfteilige Variante des ICE T: gleiche Neigetechnik wie die Baureihe 411, gleiches Wagenkastenprofil – nur deutlich kürzer und seltener.
DieseltriebwagenBaureihe 612
Der RegioSwinger der Baureihe 612 ist der erfolgreichste deutsche Neigetechnik-Dieseltriebwagen: zweiteilig, 160 km/h und über Jahre das Rückgrat kurviger Strecken.
DieseltriebwagenBaureihe 614
Die Baureihe 614 war der dreiteilige Nahverkehrstriebwagen der 1970er: zwei Motorwagen, ein Mittelwagen und ein Fahrzeugbild, das man sofort wiedererkennt.
DieseltriebwagenBaureihe 615 (Bombardier Itino)
Der Itino ist einer der seltensten Dieseltriebwagen im deutschen Regionalverkehr. Als Baureihe 615 fällt er zwischen die großen Familien LINT, Talent und Desiro.
DieseltriebwagenBaureihe 620 (Alstom Coradia LINT 81)
Die Baureihe 620 ist der dreiteilige Coradia LINT 81 – das längste Mitglied der LINT-Familie und schon an der Zahl der Wagenteile zu erkennen.
Wer dahintersteckt
Konzerne, Marken, Hersteller und Betriebe – wer wem gehört und woran du sie im Feld erkennst.
Siemens Mobility
Siemens Mobility baut keine Einzelfahrzeuge, sondern Plattformen: Ein Vectron in Schweden und einer in Slowenien sind dieselbe Maschine mit anderer Ausrüstung. Wer die Plattformlogik versteht, erkennt die Fahrzeuge auch dann, wenn die Lackierung nichts verrät.
HerstellerBombardier Transportation
Bombardier Transportation war jahrzehntelang einer der größten Fahrzeugbauer Europas mit Werken in Hennigsdorf, Görlitz und Bautzen. Seit 2021 ist das Unternehmen in Alstom aufgegangen. Die Produktnamen TRAXX, Talent und Twindexx leben weiter – der Firmenname am Fahrzeug ist dagegen Geschichte.
KonzernDeutsche Bahn AG
Die Deutsche Bahn AG fährt selbst keinen einzigen Zug. Sie ist eine Holding, unter der Dutzende eigenständige Gesellschaften ihre eigenen Genehmigungen, Fahrzeuge und Verkehrsverträge halten. Wer das rote DB-Logo sieht, hat den Betreiber deshalb noch nicht bestimmt.
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