On Rail

On Rail aus Mettmann vermietet und handelt mit Güterwagen und Lokomotiven – und ließ in den 1990er Jahren ein eigenes Umbaukonzept entwickeln. Das Ergebnis ist eine Lok, deren Baujahr zweimal richtig ist: einmal für den Rahmen, einmal für alles darüber.

Auch bekannt als: OnRail · On Rail GmbH · On Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör

DeutschlandDeutschlandHersteller & Bahntechnikseit 19826 Min. Lesezeit

1982

Gründung in Mettmann

8

gebaute Maschinen des Typs DH 1004

V 100

Spenderbaureihe der Umbauten

0

eigene Züge im Regelverkehr

Das Wichtigste in Kürze

  • On Rail fährt keine Züge. Das Unternehmen vermietet, verkauft und verwaltet Fahrzeuge – gefahren wird von den Mietern.
  • Die DH 1004 ist ein Umbau, kein Neubau: Rahmen, Drehgestelle und Getriebe stammen aus der Baureihe V 100.
  • Alles oberhalb des Rahmens ist neu – Aufbauten, Motor und Führerhaus orientieren sich an modernen Rangierloks.
  • Acht Maschinen sind die gesamte Serie. Damit gehört der Typ zu den seltensten Dieselloks im deutschen Privatbahnbetrieb.
  • Baujahr ist bei Umbauten keine eindeutige Angabe – notiere Umbaujahr und Spenderfahrzeug getrennt, wenn du beides kennst.
Inhaltsverzeichnis
  1. 1.Steckbrief
  2. 2.Geschäftsfelder
  3. 3.Geschichte im Zeitraffer
  4. 4.Woran du das Unternehmen erkennst
  5. 5.Stärken und Schwächen
  6. 6.Vermieter, Händler, Konzeptgeber
  7. 7.Was vom V 100 übrig blieb
  8. 8.Werks-, Überführungs- und Erprobungsfahrten
  9. 9.Umbau oder Neubau? Die Entscheidung am Gleis
  10. 10.Fazit
  11. 11.Häufige Fragen

Steckbrief

Vollständiger NameOn Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör mbH
SitzMettmann, Nordrhein-Westfalen
Rolle im SystemVermieter, Händler und Umbauinitiator – kein Eisenbahnverkehrsunternehmen
KerngeschäftVermietung, Verkauf und Verwaltung von Güterwagen und Lokomotiven
Bekanntestes ProduktDH 1004, entstanden aus dem Konzept einer preiswerten Umbaulok
UmbaubasisRahmen, Drehgestelle und Getriebe der DB-Baureihe V 100
Ausführender BetriebDie Umbauten selbst entstanden in einem Lokwerk in Moers, nicht in Mettmann
Heutige Halterprivate Eisenbahnunternehmen und Hafenbahnen – wechselnd, am Fahrzeug prüfen
Offizielle Websitewww.on-rail.com/unternehmen

Geschäftsfelder

Güterwagenvermietung – Bereitstellung von Wagen für Verlader und Bahnen ohne eigenen Fuhrpark
Lokomotivvermietung – Traktionsfahrzeuge auf Zeit, statt eigener Beschaffung
Handel – An- und Verkauf gebrauchter Schienenfahrzeuge
Fahrzeugverwaltung – Halterfunktionen und Betreuung fremder Fahrzeuge
Umbaukonzepte – Modernisierung vorhandener Substanz statt Neubeschaffung

Geschichte im Zeitraffer

1982Gründung in Mettmann als Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör – der Schwerpunkt liegt von Beginn an auf Vermietung und Handel.
1990erDie Bahnreform bringt viele ausgemusterte Streckendieselloks auf den Markt. Daraus entsteht die Idee einer preiswerten Umbaulok für private Betreiber.
1997Die erste DH 1004 entsteht: V-100-Fahrwerk, komplett neuer Aufbau. Ausgeführt werden die Umbauten in einem Lokwerk in Moers.
2003Die kleine Serie endet nach acht Maschinen. Neubauloks der Vossloh-G-Familie hatten den Markt inzwischen besetzt.
2000erDie Fahrzeuge gehen an private Bahnen und Hafenbahnen über und laufen dort bis heute – mit wechselnden Haltern und Lackierungen.

Woran du On Rail erkennst

Gehört der Zug wirklich zu On Rail?

Hak ab, was auf das Fahrzeug zutrifft, das du gerade vor dir hast.

  • Vier Achsen in zwei Drehgestellen – die Fahrwerksform stammt sichtbar aus der V-100-Familie
  • Führerhaus zwischen zwei Vorbauten, aber in der Formensprache moderner Rangierloks
  • Widerspruch zwischen unten und oben – altes Fahrwerk, neuer Aufbau; genau das ist das Erkennungszeichen
  • Kühler- und Auspuffpartie auf dem längeren Vorbau, deutlich anders als beim V-100-Original
  • Fahrzeugnummer passt nicht zur Spenderbaureihe – der Umbau bekommt eine neue Nummer
  • Halterlackierung statt Bahnfarbe: Bei acht Maschinen sieht praktisch keine aus wie die andere

Stärken und Schwächen

Dafür steht das Unternehmen

  • Extrem kleine Serie – jede Sichtung ist ein echter Fund
  • Die Fahrzeuge laufen seit Jahren bei denselben Betreibern und sind damit auffindbar
  • Der Bruch zwischen Fahrwerk und Aufbau macht die Bauart auf Distanz erkennbar
  • Ein gutes Übungsobjekt, um Umbaufahrzeuge von Neubauten zu unterscheiden
  • Vermieterfahrzeuge zeigen, wie stark Halter und Betreiber auseinanderfallen können

Wo es hakt

  • Sehr selten – wer gezielt sucht, braucht Geduld und Ortskenntnis
  • Die Maschinen arbeiten überwiegend auf Werks- und Hafenbahngelände, also schlecht einsehbar
  • Das Baujahr ist doppeldeutig: Rahmen und Aufbau stammen aus verschiedenen Jahrzehnten
  • Zum aktuellen Bestand und Zustand gibt es keine laufend gepflegte öffentliche Quelle
  • Ein Vermieter taucht in keiner Zugmeldung auf – der Firmenname sagt nichts über den Betrieb

Aktualisiert: August 2026 – Wenn dir auf einem Anschlussgleis eine moderne vierachsige Rangierlok begegnet, die auf Drehgestellen aus den 1960er Jahren steht, hast du wahrscheinlich eine DH 1004 vor dir. Hinter dieser Bauart steht On Rail aus Mettmann – ein Unternehmen, das keine Züge fährt, keine Fabrik besitzt und trotzdem eine eigene Lokomotive im Fahrzeugbestand mehrerer Privatbahnen hinterlassen hat.

Seltene Umbauloks nicht nur fotografieren, sondern zuordnen

Nummer, Ort und Datum sofort erfasst – bei einer Serie von acht Maschinen zählt jeder Eintrag.

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Vermieter, Händler, Konzeptgeber

On Rail wurde 1982 in Mettmann gegründet und arbeitet seither in einem Feld, das im Betrieb unsichtbar bleibt: Vermietung, Verkauf und Verwaltung von Güterwagen und Lokomotiven. Solche Unternehmen bestimmen, welche Fahrzeuge einem kleinen Betreiber überhaupt zur Verfügung stehen – sie tauchen aber in keiner Zugmeldung auf, weil sie selbst keine Züge führen.

Für Spotter ist das die entscheidende Abgrenzung. Der Halter eines Fahrzeugs kann ein Vermieter sein, das führende Eisenbahnverkehrsunternehmen ein völlig anderes Haus. Ein und dieselbe Lok kann innerhalb eines Jahres bei drei Betreibern laufen, ohne dass sich an Rahmen und Nummer etwas ändert.

1982Gründung in Mettmann
8gebaute Maschinen des Typs DH 1004
2Fahrzeuggenerationen in einer Lok
0eigene Züge im Regelverkehr

Was vom V 100 übrig blieb

Mitte der 1990er Jahre standen nach der Bahnreform große Mengen ausgemusterter Streckendieselloks zur Verfügung, während private Betreiber günstige Traktionsfahrzeuge suchten. Aus dieser Lage entstand das Umbaukonzept, das später als DH 1004 gebaut wurde. Ausgeführt wurden die Umbauten in einem Lokwerk in Moers.

Baugruppe Herkunft Woran du es siehst
Rahmen und Drehgestelle Baureihe V 100 Drehgestellform und Achsstand wie beim Original
Getriebe Baureihe V 100 nicht sichtbar, aber im Fahrverhalten spürbar
Motor und Kühlanlage Neuteil anderes Auspuff- und Kühlerbild als beim V 100
Aufbauten und Hauben Neuteil Formensprache der MaK-Rangierloks der 1990er
Führerhaus Neuteil größere Fensterflächen, moderner Zuschnitt
Fahrzeugnummer neu vergeben passt nicht in die Nummernreihe der Spenderbaureihe

Der Vergleich lohnt sich: Stell eine Baureihe 212 gedanklich neben eine MaK G 1205 BB. Die DH 1004 liegt genau dazwischen – unten das eine, oben das andere.

Bei Umbauten zwei Jahreszahlen notieren

Ein Umbaufahrzeug hat kein eindeutiges Baujahr. Halte das Umbaujahr und, wenn bekannt, das Baujahr des Spenderfahrzeugs getrennt fest. Genau aus dieser Doppeldeutigkeit entstehen die Widersprüche zwischen verschiedenen Sichtungslisten – wer sauber trennt, muss später nichts korrigieren.

Wie weit liegen Rahmen und Aufbau auseinander?

Trag ein, was du über das Fahrzeug weißt. Der Abstand zeigt, wie stark das Baujahr in die Irre führt.

Beide Zahlen sind richtig – deshalb gehören auch beide in die Sichtung.

Werks-, Überführungs- und Erprobungsfahrten

Ein Umbau durchläuft dieselben Stationen wie ein Neubau, nur beginnt der Weg nicht in der Fabrik, sondern auf einem Abstellgleis.

Spenderfahrzeug beschaffen

Ausgemusterte Maschinen stehen oft jahrelang abgestellt. Wer solche Standorte kennt, sieht Fahrzeuge, die kurz darauf verschwinden – siehe Listen abgestellter Loks.

Überführung ins Werk

Das Fahrzeug wird geschleppt oder auf eigener Achse überführt, meist unbeschriftet und in schlechtem optischen Zustand.

Umbau und Neuaufbau

Rahmen und Drehgestelle bleiben, alles darüber entsteht neu. In dieser Phase existiert das Fahrzeug faktisch nicht als Lok.

Erprobung und Abnahme

Vor der Zulassung stehen Probefahrten. Erst danach wird die neue Fahrzeugnummer vergeben – die alte gilt nicht weiter.

Übergabe an den Mieter

Lackierung und Beschriftung folgen dem Halter, nicht dem Umbaubetrieb. Deshalb sehen acht Maschinen derselben Bauart völlig verschieden aus.

Acht Maschinen, ein Ziel

Wer eine seltene Serie komplett dokumentieren will, braucht ein Logbuch statt eines Fotoordners.

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Umbau oder Neubau? Die Entscheidung am Gleis

Für einen Umbau spricht, wenn …

  • Fahrwerk und Aufbau erkennbar aus verschiedenen Epochen stammen
  • die Fahrzeugnummer nicht zur sichtbaren Bauform passt
  • Rahmen und Hauben unterschiedlich stark gealtert sind

Unklar bleibt es, wenn …

  • das Fahrzeug frisch lackiert ist und alle Spuren verdeckt sind
  • nur eine Seite einsehbar war
  • Fabrik- und Umbauschilder fehlen oder überlackiert sind

Es ist ein Neubau, wenn …

  • Fahrwerk und Aufbau aus einer durchgehenden Konstruktion stammen
  • die Nummer sauber in eine bekannte Neubaureihe fällt
  • das Fabrikschild Hersteller und Baujahr widerspruchsfrei nennt

Heute laufen die Maschinen bei privaten Bahnen im Westen – unter anderem bei der Rurtalbahn und der NIAG. Wer gezielt sucht, hat an Güterknoten wie Duisburg-Hochfeld Süd die besseren Karten als an einem Personenbahnhof.

Hafen- und Werkbahnen sind kein öffentliches Gelände

Die interessantesten Standorte dieser Maschinen liegen auf Anschluss-, Hafen- und Werkbahngelände. Dort gilt Hausrecht, und im Rangierbetrieb herrscht erhebliche Gefahr. Beobachte ausschließlich von öffentlich zugänglichen Flächen – die Grundlagen stehen im Beitrag zum Hausrecht.

Fazit

On Rail ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Bahnbranche mehr Ebenen hat, als am Gleis sichtbar sind. Ein Vermieter ohne eigene Züge und ohne eigene Fabrik hat eine Lokomotivbauart hinterlassen, die es sonst nirgends gibt – entstanden aus einer wirtschaftlichen Lage, die es so nur einmal gab.

Für dich bleibt daraus eine übertragbare Regel: Wenn Fahrwerk und Aufbau nicht zusammenpassen, ist das kein Fehler in deiner Beobachtung, sondern die eigentliche Information. Notiere beides, und deine Sichtung ist mehr wert als ein sauberes Foto ohne Nummer.

Kurzfazit

Die DH 1004 ist eine Umbaulok: V-100-Fahrwerk, Neuaufbau der 1990er, acht Exemplare. On Rail selbst ist Vermieter und Halter, nicht Betreiber – wer den Zug führt, steht im Anschriftenfeld, nicht im Firmennamen.

Halte fest, was du wirklich gesehen hast

Bauart, Nummer, Halter und Datum getrennt – so bleibt auch eine seltene Umbaulok eindeutig zuzuordnen.

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Zusammenfassung

  • Vermietung und Handel sind eine eigene Ebene im System: Sie bestimmen, welche Fahrzeuge überhaupt verfügbar sind, tauchen im Betrieb aber nie auf.
  • Umbaufahrzeuge sind der beste Anschauungsunterricht dafür, dass ein Fahrzeug aus mehreren Generationen gleichzeitig bestehen kann.
  • Die DH 1004 ist deshalb interessanter, als ihre Stückzahl vermuten lässt – sie erklärt eine ganze Beschaffungslogik der 1990er Jahre.
  • Für die Sichtung zählt am Ende dieselbe Regel wie überall: die vollständige Fahrzeugnummer, nicht der Firmenname.

Häufige Fragen

Ist On Rail ein Lokomotivhersteller?

Nicht im klassischen Sinn. Das Unternehmen aus Mettmann ist vor allem Vermieter, Händler und Verwalter von Güterwagen und Lokomotiven. Das Umbaukonzept hinter der DH 1004 stammt aus diesem Haus, ausgeführt wurden die Umbauten aber in einem Lokwerk in Moers. Diese Trennung von Konzept und Fertigung ist in der Branche keine Ausnahme.

Was ist eine Regio-Lok?

So hieß das Konzept, aus dem die DH 1004 hervorging: eine Lokomotive, die vorhandene Substanz weiterverwendet statt neu gebaut zu werden. Der Gedanke war wirtschaftlich – nach der Bahnreform standen viele ausgemusterte V-100-Maschinen zur Verfügung, während private Betreiber günstige Traktion suchten.

Was wurde bei der DH 1004 tatsächlich übernommen?

Rahmen, Drehgestelle und Getriebe stammen aus der V-100-Familie. Aufbauten, Motor und die übrigen Aggregate sind Neuteile und lehnen sich an die Formensprache der damaligen MaK-Rangierloks an, etwa der MaK G 1205 BB. Genau dieser Bruch macht das Fahrzeug erkennbar: unten ein Klassiker der 1960er Jahre, oben ein Fahrzeug der 1990er.

Wie viele DH 1004 gibt es?

Acht Maschinen entstanden zwischen 1997 und 2003. Danach endete die Serie, weil Neubauloks der Vossloh-G-Familie – etwa die Vossloh G 1000 BB – denselben Markt zu vergleichbaren Konditionen bedienten. Zum heutigen Zustand jedes einzelnen Fahrzeugs gibt es keine belastbare laufende Quelle.

Wo laufen die Fahrzeuge heute?

Bei privaten Eisenbahnunternehmen und Hafenbahnen im Westen Deutschlands, unter anderem bei der Rurtalbahn, der NIAG und der Westerwaldbahn. Halterwechsel sind bei so kleinen Serien allerdings üblich – prüfe die Zuordnung immer am Fahrzeug.

Warum vermieten Unternehmen überhaupt Lokomotiven?

Weil Traktion teuer und der Bedarf schwankend ist. Ein Betreiber, der nur zeitweise eine zusätzliche Lok braucht, kauft keine – er mietet. Für dich am Gleis bedeutet das: Das Fahrzeug gehört einem Vermieter, geführt wird der Zug von einem ganz anderen Unternehmen. Wie du beides auseinanderhältst, erklärt der Beitrag Wer fährt eigentlich?.

Welches Baujahr gehört in meine Sichtung?

Am ehrlichsten sind beide. Notiere das Umbaujahr als Baujahr des Fahrzeugs in seiner heutigen Form und – falls bekannt – das Baujahr des Spenderfahrzeugs als Zusatz. Eine einzelne Jahreszahl ist bei Umbauten fast immer irreführend, und genau daraus entstehen Widersprüche zwischen verschiedenen Sichtungslisten.

Wie erkenne ich generell ein Umbaufahrzeug?

An Widersprüchen. Ein moderner Aufbau auf einem sichtbar älteren Fahrwerk, eine Fahrzeugnummer, die nicht zur erkennbaren Bauart passt, unterschiedliche Alterungszustände an Rahmen und Hauben. Bei älteren Dieselloks lohnt der Vergleich mit dem Original – der Beitrag zu Altbau-Dieselloks zeigt, wie die unveränderten Bauformen aussehen.

Vermietet On Rail auch Güterwagen?

Ja, Güterwagen gehören zum Kerngeschäft. Für Spotter ist das schwerer greifbar als eine Lok, weil Wagen seltener dokumentiert werden. Die Anschriften am Wagen verraten Gattung, Halter und Einsatzbereich – wie du das liest, steht im Beitrag zu Güterwagengattungen.

Sind Umbauloks technisch schlechter als Neubauten?

Das lässt sich pauschal nicht sagen und wäre ohne belastbare Betriebsdaten auch nicht seriös zu beantworten. Fest steht nur der wirtschaftliche Kern: Ein Umbau spart die Kosten für Rahmen und Fahrwerk, erbt aber deren Alter und Verschleißgeschichte. Ob sich das rechnet, hängt vom Einsatzprofil ab – im leichten Rangierdienst anders als im Streckendienst.

Fahrzeuge von On Rail dokumentieren

Unternehmen, Fahrzeug, Ort und Datum in Sekunden erfasst – und sichtbar für die Community.

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Die operative Ebene in der EVU-Datenbank

Wer die Züge tatsächlich führt, mit Halterkürzel und Erkennungsmerkmalen am Fahrzeug.

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