Dichter Taktverkehr mit charakteristischen NS-Triebzügen, Doppelstockmaterial und einem stark elektrifizierten Netz.
19 Baureihen
UIC-Bauartcode 90 ist die Sammelgruppe für alles, was weder reine Elektro- noch reine Diesellokomotive ist: Dampflokomotiven ebenso wie Zweikraft-, Hybrid-, Akku- und Wasserstofffahrzeuge.
Elektrische Streckenlokomotiven für Personen- und Güterverkehr (UIC-Bauartcode 91).
NS 1700
Serie 1700
Die NS 1700 ist die klassische vierachsige Ellok der Niederlande für 1,5 kV Gleichspannung. So erkennst du sie, so ordnest du ihre Nummer ein.
NS Traxx (BR 186)
TRAXX F140 MS
Die NS setzt TRAXX-Lokomotiven der Baureihe 186 im grenzüberschreitenden Verkehr ein. Was das Typkürzel bedeutet und woran du die Mehrsystemlok erkennst.
Elektrische Triebzüge für den schnellen Fernverkehr – ICE, Railjet, Pendolino und verwandte Familien (UIC-Bauartcode 93).
Elektrische Triebzüge und Triebwagen im Nah- und Regionalverkehr, von der S-Bahn bis zum Doppelstock-Triebzug (UIC-Bauartcode 94).
Connexxion Protos
Protos
Der Protos ist eine seltene Triebzug-Kleinserie, die bei Connexxion auf der Valleilijn zum Einsatz kam. So ordnest du ihn ein und so dokumentierst du ihn.
GVB CAF Urbos (Amsterdam)
CAF Urbos
Die CAF Urbos ist die moderne Niederflur-Straßenbahn des GVB in Amsterdam. So erkennst du sie, so ordnest du Betriebsnummern ein und so fotografierst du sie.
HTM Avenio (Siemens)
Siemens Avenio
Die Siemens Avenio ist die moderne Niederflur-Straßenbahn der HTM in Den Haag. So erkennst du sie, so liest du Wagennummern und so fotografierst du sie.
NS DDZ
DDZ
Der DDZ ist ein doppelstöckiger Elektrotriebzug der NS, entstanden aus umgebauten Doppelstockwagen. So liest du das Kürzel und so erkennst du ihn.
NS FLIRT (R-net)
Stadler FLIRT
Der NS FLIRT fährt in den auffälligen R-net-Farben im niederländischen Nahverkehr. Was hinter beiden Namen steckt und woran du den Stadler-Triebzug erkennst.
NS ICM (Koploper)
Koploper
Der ICM ist der klassische InterCity-Triebzug der NS. Sein Spitzname Koploper verrät das Konstruktionsprinzip: ein begehbarer Übergang mitten durch die Front.
NS Mat 54
Hondekop
Der NS Mat 54 heißt wegen seiner gerundeten Frontpartie Hondekop. Heute ist er ein historisches Fahrzeug – und ein Lehrstück in niederländischer Fahrzeugsystematik.
NS Plan V / Mat 64
Apekop
Mat 64 heißt Materieel 1964, Plan V bezeichnet die zweiteilige Bauform. Wer diese Systematik versteht, ordnet niederländische Triebzüge ohne Nachschlagen ein.
NS SGMm (Sprinter)
SGM
Der SGMm ist der Triebzug, der dem Begriff Sprinter in den Niederlanden seinen Namen gab. Sein Kürzel verrät den Einsatzzweck: stadtregionaler Nahverkehr.
NS SLT (Sprinter Lighttrain)
SLT
Der SLT ist einer der prägenden Nahverkehrstriebzüge der NS. Sein Kürzel steht für Sprinter Lighttrain, die angehängte Zahl für die Anzahl der Wagenteile.
NS SNG (Sprinter Nieuwe Generatie)
SNG
Der SNG ist die jüngste Sprinter-Generation der NS. Sein Kürzel steht für Sprinter Nieuwe Generatie, technisch basiert er auf der Civity-Plattform von CAF.
NS VIRM
VIRM
Der VIRM ist der doppelstöckige Arbeiter im niederländischen Verkehr. Sein Kürzel steht für Verlengd InterRegio Materieel – verlängertes InterRegio-Material.
RET Alstom Citadis (Rotterdam)
Citadis Rotterdam
Der Citadis ist Alstoms Niederflur-Straßenbahnplattform. In Rotterdam fährt er für die RET – und folgt anderen Regeln als jedes Eisenbahnfahrzeug.
Dieselbetriebene Triebwagen und Triebzüge auf Regional- und Nebenstrecken (UIC-Bauartcode 95).
Arriva GTW (Stadler GTW)
Stadler GTW
Der Stadler GTW trägt seinen Antrieb in einem kurzen Modul mitten im Fahrzeug. Die Bezeichnung GTW 2/6 verrät dabei genau, wie viele Achsen angetrieben sind.
Arriva WINK (Stadler)
Stadler WINK
Der Stadler WINK ist ein kurzer Regionaltriebzug, dessen Name Programm ist: wandelbar, innovativ, kurz. Bei Arriva fährt er auf niederländischen Regionalstrecken.